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	<title>Elite News - Institut für Kommunikation</title>
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	<description>Das Elite News Institut mit Sitz in Wiesbaden hat es sich zur Aufgabe gemacht, IT und Kommunikation miteinander zu vernetzen. Die Elitenews-Spezialisten in den Bereichen Meinungsforschung, Marktanalyse und Kommunikationsanalyse führen Studien und Markterhebungen zu nahezu allen Themen der neuen und auch klassischen Technologien durch.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 15:52:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Startup-Tour – ein wichtiger Anfang ist gemacht</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Startup-Tour – ein wichtiger Anfang ist gemacht Am Pfingstsonntag starteten 45 Startup-Unternehmer gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ins Silicon Valley und nach Washington D.C. Ziel der Reise war es, dem Dialog zwischen der deutschen und der amerikanischen digitalen Wirtschaft &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/24/startup-tour-%e2%80%93-ein-wichtiger-anfang-ist-gemacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Startup-Tour – ein wichtiger Anfang ist gemacht</p>
<p>Am Pfingstsonntag starteten 45 Startup-Unternehmer gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ins Silicon Valley und nach Washington D.C. Ziel der Reise war es, dem Dialog zwischen der deutschen und der amerikanischen digitalen Wirtschaft anzuregen.</p>
<p>Wir ziehen ein durchweg positives Fazit: Wir haben in den 4 Tagen einen wichtigen Schritt zur Stärkung der deutschen IT- und Startup-Branche gemacht: Die Amerikaner waren beeindruckt von der Innovation ‚Made in Germany’ und dem Unternehmergeist!</p>
<p>Spürbar war das Interesse der US Investoren insbesondere auf dem Empfang im Silicon Valley. Hundert relevante Kapitalgeber und Unternehmer empfingen uns mit viel Respekt und Interesse.</p>
<p>Impulse, die wir aus den USA mitbringen 1.	Mehr Selbstbewusstsein: In den USA herrscht eine Goldgräberstimmung: Jeder glaubt daran, dass er es schaffen kann. Wir müssen und können selbstbewusster auftreten, denn wir haben hervorragende Gründungen, auf die wir stolz sein können. 2.	Mehr Inspiration: Im Silicon Valley herrscht ein einzigartiger Unternehmergeist. Auch wir in Deutschland haben eine erfolgreiche und beachtete Unternehmer-Kultur vorzuzeigen. 3.	Mehr Risikofreude: Die amerikanischen Unternehmer beweisen mehr Mut Risiken einzugehen. Deutsche Unternehmer gelten als risiko-avers. Ein Wirtschaftshemmnis, das wir uns auf Dauer nicht leisten können. 4.	Mehr Offenheit: der schnelle, intensive und offene Austausch ist ein wichtiger Erfolgsfaktor im Valley. Wir werden in Deutschland die Erfahrung der etablierten Unternehmen mit den Jungen besser vernetzen. 5.	Risikokapital: 45 Unternehmer haben Kontakte zu Venture Capital-Unternehmen in den USA geknüpft. Um auch in Deutschland Weltmarktführer aufzubauen, müssen wir ausreichend viele Investoren finden, die breitflächig Kapital zur Verfügung stellen.</p>
<p>Wir werden die gemachten Erfahrungen auch in Deutschland leben und weitergeben. Denn eines haben wir gelernt „connecting the dots“ ist das zentrale Erfolgsrezept der US-Szene. Diese Reise ist ein Meilenstein, für die Schaffung eines Bewusstseins um die vielen tollen Gründungen in Deutschland besser zu fördern. Von Unternehmern zu Unternehmern – Unser Glas ist halb voll, nicht halb leer!</p>
<p>Wir danken den Unternehmen herzlich, die uns ihre Tür öffneten um mit uns in Dialog zu treten; darunter Facebook, Google, Good Technology, SAP Labs, Jawbone, Adroll, Github, Marin Software, runway, incubator 1776. Nicht zu vergessen die Stanford University. Sie schuf eine grandiose Plattform, für Philipp Rösler’s Vortrag zum Thema „Think Big. Starting –up Made in Germany in the Digital Economy“.</p>
<p>Und übrigens: Jeder Delegationsreisende trägt seine Flug- und Hotelkosten selbst, alle gastgebenden Firmen waren so freundlich, uns auf einen Snack oder ein Mittagessen einzuladen.</p>
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		<title>Startups erobern Hamburg</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Venture Lounge statt Valley-Tour: Startups erobern Hamburg E-Commerce &#038; Games in Hamburg – movinary, brickfox und TVSMILES gewinnen Hamburg, 24. Mai 2013 – Während ein Teil der deutschen Startup-Szene im Silicon Valley Kai Diekmann umarmte, traf sich eine feine Auswahl &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/24/startups-erobern-hamburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Venture Lounge statt Valley-Tour: Startups erobern Hamburg</p>
<p>E-Commerce &#038; Games in Hamburg – movinary, brickfox und TVSMILES gewinnen</p>
<p>Hamburg, 24. Mai 2013 – Während ein Teil der deutschen Startup-Szene im Silicon Valley Kai Diekmann umarmte, traf sich eine feine Auswahl von Gründern und VC-Kapitalgebern auf der Venture Lounge „E-Commerce &#038; Games“ über den Dächern Hamburgs, um Nägel mit Köpfen zu machen. Gemeinsam wird die Venture Lounge von CatCap Corporate Finance (www.catcap.de), Neuhaus Partners (www.neuhauspartners.de) und Shortcut Ventures (www.shortcut.vc) organisiert. In den Räumen des Gastgebers Taylor Wessing im 20. Stockwerk des Hanseatic Trade Centers lauschten über 70 Startup-Vertreter, Investoren und interessierte Gäste den präsentierenden Jungunternehmern. Drei konnten die Jury komplett von der Geschäftsidee überzeugen: Den ersten Platz erreichte movinary (www.movinary.de) aus Berlin, den zweiten Platz teilten sich mit Stimmengleichheit die beiden Startups brickfox (www.brickfox.de) sowie TVSMILES (www.tvsmiles.de).</p>
<p>Interaktive Videos markieren das Angebot von movinary – Nutzer können mit einer Freemium-Lösung online oder per App aus allen vorhandenen Multimedia-Inhalten Filme erstellen und mit dem Freundeskreis teilen. HD-Qualität und Einbindung aller Wunschinhalte sind selbstverständlich – aus Sicht der Gründer die Ablösung des Fotobuches in digitaler Filmform. Das Stuttgarter Unternehmen brickfox konzentriert sich auf den E-Commerce und ermöglicht Händlern mit einer SaaS-Lösung die einfache Verwaltung des Warenbestandes sowie die Steuerung von Multishop-Modellen. Die Lösung kann modular und spezifisch angepasst werden. Ebenfalls aus der Startup-Stadt Berlin kommt das Team von TVSMILES, das mit einer Mobile App den Fernsehzuschauer für die Werbepausen belohnt. TV-werbetreibende Unternehmen können erstmals einen Mehrwert bieten und die Streuverluste der Werbung reduzieren. Dazu erkennt die App die laufende Werbung anhand des Tons, kleine Spiele und Quizzes ermöglichen das Sammeln von Punkten, die bei Partnern von TVSMILES gegen Prämien getauscht werden können.</p>
<p>Mit einem PR-Sponsoringpaket, zur Verfügung gestellt von euromarcom public relations (www.euromarcom.com), erhalten die drei Sieger neben der Ehre und guten Gesprächen mit potentiellen Investoren ein attraktives Paket für den Schritt an die Öffentlichkeit. In seiner Keynote bot der erfolgreiche Gründer Nils Kokemohr von Nik Software einen Einblick in die Geschichte seines Unternehmens bis zum Exit an Google im Jahr 2012. Dr. Mark Hoenike und Dr. Jens Wolf, beides Rechtsanwälte in den Diensten von Taylor Wessing, gaben Hilfestellung für Durststrecken. Wenn das Geld nicht bis zur nächsten Investment-Runde reicht, was dann – so lautete das Thema ihres Vortrages. Einen Blick weit über den Tellerrand zwischen Silicon Valley und Hamburg gab Rohit Baheti von CatCaps indischem Partner Mape Group mit einer Betrachtung des E-Commerce- und Games-Marktes in Indien.</p>
<p>Die Venture Lounge (www.venture-lounge.de) ist eine exklusive Veranstaltungsreihe, die Unternehmen auf der Suche nach strategischen Investoren und Kapitalgebern zusammenbringt. Der Auswahlprozess wird durch die auf Corporate Finance spezialisierte Beratungsgesellschaft CatCap (www.catcap.de) gemeinsam mit dem Kapitalgeber Neuhaus Partners (www.neuhauspartners.de) und Shortcut Ventures (www.shortcut.vc) organisiert. Die Verbindung zur Öffentlichkeit sowie ein Sponsoringpaket für die Sieger stellt die auf Gründer- und Startup-PR spezialisierte Agentur euromarcom public relations (www.euromarcom.de) zur Verfügung.</p>
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		<title>Personalmanagement in der Chemischen Industrie – BWA Akademie startet Umfrage</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 08:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Personalmanagement in der Chemischen Industrie – BWA Akademie startet Umfrage • BWA-Untersuchung soll aktuelles Stimmungsbild und die Zukunftsperspektiven für den HR-Bereich in Deutschlands drittgrößtem Industriezweig ermitteln • Zugang zur Studie unter https://de.surveymonkey.com/s/3WJ9C8J Bonn, 24. Mai 2013 – Dass die Chemische &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/24/personalmanagement-in-der-chemischen-industrie-%e2%80%93-bwa-akademie-startet-umfrage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Personalmanagement in der Chemischen Industrie – BWA Akademie startet Umfrage</p>
<p>•	BWA-Untersuchung soll aktuelles Stimmungsbild und die Zukunftsperspektiven für den HR-Bereich in Deutschlands drittgrößtem Industriezweig ermitteln</p>
<p>•	Zugang zur Studie unter <a href="https://de.surveymonkey.com/s/3WJ9C8J" >https://de.surveymonkey.com/s/3WJ9C8J</a></p>
<p>Bonn, 24. Mai 2013 – Dass die Chemische Industrie als eine der wichtigsten Wirtschaftsbranchen Deutschlands vor großen Herausforderungen steht – auch und gerade im Bereich Human Resources –, ist unter Experten unbestritten. Wie groß diese Herausforderungen jedoch genau sind, möchte die BWA Akademie in ihrer aktuellen Umfrage „Personalmanagement in der Chemischen Industrie“ herausfinden. Hierzu können sich Interessierte unter <a href="https://de.surveymonkey.com/s/3WJ9C8J" >https://de.surveymonkey.com/s/3WJ9C8J</a> an dieser Untersuchung beteiligen. Die BWA rechnet damit, dass die Auswertung der Umfrage und die Erstellung der entsprechenden Studie bis Ende Juli abgeschlossen sein werden. Interessierte können sich die Ergebnisse dann direkt von der BWA-Homepage (www.bwabonn.de) runterladen.</p>
<p>Die BWA-Untersuchung fragt nach dem Status Quo in der Chemischen Industrie: Gibt es derzeit einen Fachkräftemangel? Haben die Unternehmen die Notwendigkeit erkannt, gegen die anhaltende Entwicklung hin zu Burnout &#038; Co. zu agieren? Gleichzeitig wird die Entwicklung der nächsten Jahre unter die Lupe genommen: Wie wird sich die Anzahl der Mitarbeiter in den kommenden 12 Monaten entwickeln? Wird es bis zum Jahr 2020 einen Fachkräftemangel geben?</p>
<p>„Die Umfrage der BWA soll dabei helfen, ein aktuelles Stimmungsbild und die Zukunftsperspektiven für den HR-Bereich in Deutschlands drittgrößtem Industriezweig zu ermitteln“, erläutert Harald Müller, Geschäftsführer der BWA Akademie. Dementsprechend stehen die Themen Mitarbeiterentwicklung, Fachkräftemangel, Weiterbildungsmöglichkeiten, Burnout, Outplacement, demographische Entwicklung und die Auslagerung des Personalauswahlprozesses im Mittelpunkt der Untersuchung.</p>
<p>Die BWA Akademie („Consulting, Coaching, Careers“) ist seit über 15 Jahren unter der Führung von Geschäftsführer Harald Müller als Spezialist für Personalentwicklung, Outplacement, Personalberatung und Training sowie für Arbeitsmarktprogramme wie Beschäftigtentransfer erfolgreich. Die BWA versteht sich als neutraler Vermittler zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften zum Vorteil der Arbeitnehmer. Mit Hilfe der BWA haben mehr als zehntausend Arbeitnehmer eine neue berufliche Zukunft gefunden. Das Spektrum reicht von der Begleitung von Change Management-Prozessen über Vermittlung und Coaching von Führungskräften bis hin zur Unterstützung bei der Gründung eines eigenen Unternehmens.</p>
<p>Weitere Informationen: BWA Akademie, Burgstraße 81, 53177 Bonn, Tel.: 0228/323005-0, E-Mail: <a href="mailto:info@bwabonn.de">info@bwabonn.de</a>, Internet: <a href="http://www.bwabonn.de" >www.bwabonn.de</a></p>
<p>PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611/973150, E Mail: <a href="mailto:team@euromarcom.de">team@euromarcom.de</a>, Internet: <a href="http://www.euromarcom.de" >www.euromarcom.de</a></p>
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		<title>BITMi-Präsident lobt bei Delegationsreise den kreativen Geist des Silicon Valley</title>
		<link>http://www.elitenews.de/2013/05/23/bitmi-prasident-lobt-bei-delegationsreise-den-kreativen-geist-des-silicon-valley/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Elitenews Homepage, anbei erhalten Sie die aktuelle Pressemeldung des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) e.V.: BITMi-Präsident lobt bei Delegationsreise den kreativen Geist des Silicon Valley - BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün besucht mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler das Silicon Valley und &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/23/bitmi-prasident-lobt-bei-delegationsreise-den-kreativen-geist-des-silicon-valley/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Elitenews Homepage,</p>
<p>anbei erhalten Sie die aktuelle Pressemeldung des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) e.V.:</p>
<p>BITMi-Präsident lobt bei Delegationsreise den kreativen Geist des Silicon Valley</p>
<p>- BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün besucht mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler das Silicon Valley und zieht positive Bilanz &#8211; Google und Facebook besichtigt &#8211; Neue Wagniskapital-Ideen für Deutschland gefunden</p>
<p> Washington, 23. Mai 2013 – Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und Vorstand der GRÜN Software AG, zieht eine positive Zwischenbilanz der Wirtschaftsdelegationsreise von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler in die USA.</p>
<p>Der BITMi-Präsident ist zusammen mit weiteren IT-Unternehmern am 19. Mai mit dem Wirtschaftsminister zu einer fünftägigen Reise in die USA aufgebrochen. Schwerpunkt der Reise sind Unternehmensbesuche im Silicon Valley. Bei Google informierte sich Oliver Grün aus erster Hand über die Zukunftstechnologien des IT-Konzerns und konnte die Verschmelzung von Software und Hardware zu neuartigen Geräten hautnah beobachten. So testete er die Datenbrille Google Glass und das darin implementierte Konzept der „Augmented Reality“. Bei Facebook begrüßte Sheryl Sandberg, die zu den zehn mächtigsten Frauen der Welt gezählt wird, die Teilnehmer der Reise. In weiteren Terminen diskutierte die Delegation bei Salesforce.com (cloudbasierte Unternehmenslösungen), Github.com (Hosting-Dienst für Softwareentwicklung) und Marin Software (Online-Marketing) die Entwicklung von informationstechnologischen Innovationen.</p>
<p>Hochinteressant war für Grün auch das Networking-Dinner mit Wagniskapitalgebern aus der „Smart Money“-Kultur&#8221; des Silicon Valley, bei dem neue Finanzierungsformen besprochen wurden. Andreas von Bechtolsheim, Mitgründer SUN Microsystems und Investor, hatte in seiner Rede die Bedeutung des „Venture Capital“ für Gründung und Wachstum von IT-Unternehmen unterstrichen.</p>
<p>„Es gibt brauchbare Impulse für den IT-Mittelstand aus dem Silicon Valley, gerade die neuartigen Finanzierungsmöglichkeiten ohne Abgabe der Firmenkontrolle bei Einstieg von Venture Capital Gebern sind auch für Deutschland sehr vielversprechend&#8221;, erläutert der BITMi-Präsident und Unternehmer.</p>
<p>Heute finden Gespräche mit US-Regierungsvertretern in Washington statt, bevor die Delegation morgen die Heimreise antritt.</p>
<p>„Die Reise hat sowohl für mich als BITMi-Präsident als auch als Unternehmer  wertvolle Impulse gebracht“, meint Grün. „Es war aber vor allem der kreative Geist der Vernetzung und die Art und Weise wie Chancen statt Probleme gesehen werden, welche mich nachhaltig beeindruckt haben und die ich als vorbildlich ansehe.“</p>
<p> Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ist der einzige IT-Fachverband, der ausschließlich mittelständische Interessen profiliert vertritt. Im BITMi sind sowohl direkte Mitglieder als auch dem BITMi assoziierte Verbände zusammengeschlossen. Der Verband repräsentiert damit die Interessen von mehr als 800 mittelständischen IT-Unternehmen in Deutschland mit einem Umsatzvolumen von mehreren Milliarden Euro.</p>
<p> Weitere Informationen: Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Augustastr. 78, 52070 Aachen, <a href="mailto:kontakt@bitmi.de">kontakt@bitmi.de</a>, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55, Internet: <a href="http://www.bitmi.de" >www.bitmi.de</a></p>
<p>PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611/973150, E Mail: <a href="mailto:team@euromarcom.de">team@euromarcom.de</a>, Internet: <a href="http://www.euromarcom.de" >www.euromarcom.de</a></p>
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		<title>Conceptum Sport Logistics auf SportAccord Convention 2013 in Russland</title>
		<link>http://www.elitenews.de/2013/05/23/conceptum-sport-logistics-auf-sportaccord-convention-2013-in-russland/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 06:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Conceptum Sport Logistics auf SportAccord Convention 2013 in Russland Deutscher Speziallogistiker bietet Sportbetreuung rund um den Globus Frankfurt/St. Petersburg, 23. Mai 2013 – Die SportAccord Convention im russischen St. Petersburg (www.sportaccordconvention.com) zählt zu den wichtigsten Events im osteuropäischen und weltweiten &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/23/conceptum-sport-logistics-auf-sportaccord-convention-2013-in-russland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Conceptum Sport Logistics auf SportAccord Convention 2013 in Russland</p>
<p>Deutscher Speziallogistiker bietet Sportbetreuung rund um den Globus</p>
<p>Frankfurt/St. Petersburg, 23. Mai 2013 – Die SportAccord Convention im russischen St. Petersburg (www.sportaccordconvention.com) zählt zu den wichtigsten Events im osteuropäischen und weltweiten Raum – insbesondere wenn es in diesem Jahr um Sportevents und alle damit verbundenen Services geht. Auch der deutsche kulturelle Projektlogistiker Conceptum Sport Logistics (CSL – <a href="http://www.conceptum-sport-logistics.com" >www.conceptum-sport-logistics.com</a>) stellt sein Dienstleistungsportfolio in Russland aus – in Vorbereitung der olympischen Spiele 2014 in Sotschi, die durch zahlreiche Übungsevents bereits in der Logistik begonnen haben. Mehr als 6.000 Sportexperten werden aus der ganzen Welt erwartet, und vor allem der Logistik kommt eine wesentliche Rolle zu. Seit 2003 gilt die SportAccord Convention als Bindeglied der Sportbranche – mit Gastgebern wie Lausanne, Seoul, Peking oder Denver auch stets in der Nähe von sportlichem Erfolgspflaster.</p>
<p>„Olympische Spiele sind eine Herausforderung, denn Teams aus der ganzen Welt benötigen das Sportequipment pünktlich, sicher und schadenfrei an einem Ort der Welt. Für die Sportler ist das eine Vertrauensfrage, denn der Erfolg im Wettkampf hängt unmittelbar vom Sportgerät ab“, sagt Sebastian Stahl, Geschäftsführer von Conceptum Sport Logistics. Dabei geht das Unternehmen noch weiter – nicht nur nationale olympische Komitees haben sich die Dienstleistungen des Frankfurter Logistikteams vertraglich gesichert, auch weitere Dienstleistungen werden angeboten. Bei Bedarf liefert Conceptum Sport Logistics auch Live-Bilder in die ganze Welt, ein eigenes Broadcasting-Team macht es möglich.</p>
<p>Bereits seit mehr als zwölf Monaten laufen die Vorbereitungen für die anstehenden olympischen Winterspiele. Mit Sotschi 2014 liegt die Herausforderung in einer im Augenblick noch entstehenden Infrastruktur und Transporten, die alleine für die Zollabfertigung bereits sorgfältig vorbereitet werden müssen. „Neben den Sportgeräten sind natürlich auch die kompletten Teamausstattungen zu transportieren, von der Massageliege bis hin zum Werkzeugsatz. Am Ende steht ein funktionierendes Team, dass sich komplett auf den Wettkampf konzentrieren kann, anstatt sich um Transportformalitäten zu kümmern“, so Sebastian Stahl. Weltweit ist das Unternehmen mit Stützpunkten vertreten, neben Sportausrüstung übernimmt das spezialisierte Team rund um Sebastian Stahl auch den Transport von Symphonieorchestern oder lebenden Tieren.</p>
<p>Conceptum Sport Logistics (www.conceptum-sport-logistics.com) ist mit maßgeschneiderten Transportlösungen für Sportgeräte und andere sensible Frachten führender Experte in kultureller Projektlogistik. Das weltweit vertretene Team des Logistik-Unternehmens arbeitet im Auftrag zahlreicher nationaler und internationaler Sportverbände sowie nationaler olympischer Komitees, das breite Erfahrungsspektrum bietet passende Lösungen für den Transport von Sportgeräten wie Rennbobs, Booten und vieles mehr – und darüber hinaus auch die Unterbringung oder den Transport des Teams bis an die Wettkampfstätten. Mit Büros in Deutschland (München, Frankfurt und Hamburg) und Sport-Niederlassungen in der Schweiz (Lausanne), Brasilien, Kanada und Weiteren bietet der Speziallogistiker Service nahe am Kunden und den Austragungsstätten. Seefracht, Luftfracht oder der Transport über die Straße: Conceptum Sport Logistics bietet mit Niederlassungen in mehr als 15 Ländern und über 150 Partnern im internationalen Frachtverkehr alles aus einer Hand.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chrono24 and Auctionata form alliance</title>
		<link>http://www.elitenews.de/2013/05/22/chrono24-and-auctionata-form-alliance/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Timepiece auctions online: Chrono24 and Auctionata form alliance - Online live auctioneer joins forces with the world’s leading marketplace for luxury watches and collectible timepieces - 52 “Chrono24 Auctions”, each featuring up to 100 rare luxury chronometers Karlsruhe/Berlin, May 22, &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/22/chrono24-and-auctionata-form-alliance/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Timepiece auctions online: Chrono24 and Auctionata form alliance</p>
<p>- Online live auctioneer joins forces with the world’s leading marketplace for luxury watches and collectible timepieces</p>
<p>- 52 “Chrono24 Auctions”, each featuring up to 100 rare luxury chronometers</p>
<p>Karlsruhe/Berlin, May 22, 2013 – The auction market for luxury timepieces is headed for an exciting fall season: The Chrono24 online marketplace (www.chrono24.com) teams up with the Berlin-based online auction house Auctionata (www.auctionata.com) to offer rare collectibles from some of Switzerland’s and Germany’s most famous watchmakers. The first of the new “Chrono24 Auctions”, to be held in autumn 2013, will showcase rare watches with tourbillon movement. This will be followed by a further 50 themed auctions – once a month at first, and eventually weekly. Each auction will have its own theme, such as chronographs, minute repeaters or military watches. The two cooperation partners break open the luxury end of the market claimed by the big auction houses by transferring the auction room onto the internet via web-streaming. Watch collectors are sure to be impressed by the huge supply of rare pieces on offer, as well as by the worldwide accessibility of the auctions. The series of sequentially numbered specialty auctions by Chrono24 will constitute a separate category within Auctionata’s palette of auctions.</p>
<p>These groundbreaking live auctions are to be broadcasted from Auctionata’s own TV studio in Berlin. Seasoned auctioneer Fabian Markus will oversee the online bidding. Lending support and expertise will be the head of Auctionata’s watch department, Dr. Oliver Hoffmann, who also serves as Chairman of the Wristwatch Section at the German Society for Chronometry (DGC). Before being offered for sale, all timepieces will undergo a thorough inspection. Alexander Zacke, Auctionata’s CEO: “We don’t need pretentious showrooms, thick catalogs or extravagant events to do what we do: offer collectors worldwide the chance to acquire exclusive watches backed by a guarantee of authenticity. Locating and acquiring rare watches will now be easier than ever, without having to sacrifice safety.” During the auction, experts will be on hand to answer bidders’ questions in real time. Tim Stracke, co-CEO of Chrono24, agrees: “This cooperation will allow us to shake up the old model of the luxury auction market; we can now offer bidders anywhere in the world quick, easy and secure access to some of the finest and rarest timepieces available anywhere.”</p>
<p>Timepieces have become significantly more popular as investments in recent years – a trend confirmed by Dr. Oliver Hoffmann, Director of the Watch Department at Auctionata: “The cooperation between Chrono24 and Auctionata combines the best of both worlds. With Chrono24’s support, I look forward to holding timepiece auctions with completely novel themes, ones that will make investing in watches in all price categories easy and reliable.” The leading auction houses generate some 300 million EUR in annual turnover, according to an estimate by Chrono24’s CEO Tim Stracke. This is about the same volume currently transacted by Chrono24. Based on an in-house survey, the users of Chrono24’s specialized platform spend over 10 billion EUR annually for luxury watches, thus accounting for a third of the global market volume for new and used luxury timepieces. The watches listed on Chrono24 already represent a total value of over one billion USD. But also for those watches yet to find their way onto the market – e.g. premium-brand watches stashed away in personal safes – the cooperation between Auctionata and Chrono24 is sure to provide an ideal global auction room.</p>
<p> About Chrono24</p>
<p>Chrono24 (www.chrono24.com) is the world’s most popular market platform for high-end luxury timepieces, featuring more than 150,000 offered items from 70 countries. More than 1,000 commercial dealers, plus several thousand private sellers, offer luxury timepieces of all famous brands as well as rare objects from all historical epochs. Together with the Auctionata auction portal, Chrono24 will be launching the “Chrono24 Auctions,” which will offer some of the most exquisite creations of master watchmakers for online bidding. Already, the Chrono24 website boasts more than four million website visits per month. The palette on offer ranges from used vintage watches and NOS models (New Old Stock) to new watches and never-worn investment watches. A premium is placed on safety, in that dealers are carefully vetted before being allowed to trade on the platform. Watch buyers can also draw on a number of support services (e.g. a personal buying agent) throughout all phases of the acquisition process.</p>
<p>About Auctionata</p>
<p>As the world’s online auctions pioneer, Auctionata offers the gamut of services of a fine arts dealer and auction house. Working 100% online, the company offers evaluation, appraisal, authentication and marketing of precious objects, along with all associated logistics. The innovative vision of the Berlin-based start-up is to open up the international art market to the general public via the direct access made possible by the internet. Besides selling through its online shop, Auctionata also broadcasts live auctions from its own studio: On              6:00 pm each Friday, fine art, antiques, collectibles and luxury vintage articles from Auctionata’s themed online auctions are offered for sale in real time. Thus, bidders are given the unprecedented opportunity to participate live und direct from their own computer, tablet, or mobile device, no matter where they may be in the world. Thanks to this concept, which is based on its own patented real-time technology, Auctionata is the first company to offer an authentic traditional auction experience on the internet – live and in HD.</p>
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		<title>DRS unterstützt Evonik beim Börsengang mit einem virtuellen Datenraum</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[DRS unterstützt Evonik beim Börsengang mit einem virtuellen Datenraum Der Chemiekonzern Evonik startet erfolgreich auf dem Frankfurter Börsenparkett Frankfurt am Main, 22. Mai 2013 – Die Evonik Industries AG, eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie, hat seinen Börsengang umgesetzt. &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/22/drs-unterstutzt-evonik-beim-borsengang-mit-einem-virtuellen-datenraum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DRS unterstützt Evonik beim Börsengang mit einem virtuellen Datenraum</p>
<p>Der Chemiekonzern Evonik startet erfolgreich auf dem Frankfurter Börsenparkett</p>
<p> Frankfurt am Main, 22. Mai 2013 – Die Evonik Industries AG, eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie, hat seinen Börsengang umgesetzt.</p>
<p>DRS (Data Room Services, <a href="http://www.drooms.com" >www.drooms.com</a>) hat einen der seit Jahren größten Börsengänge in Deutschland mit seinem virtuellen Datenraum Drooms begleitet. Die virtuelle Kommunikationsplattform ermöglicht den sicheren und effizienten Austausch von Dokumenten und Informationen im Rahmen der Due Diligence. Alle beteiligten Akteure (Emittentin, Berater, Wirtschaftsprüfer und die Prozessbanken) können jederzeit sicher auf die transaktionsrelevanten Daten zugreifen – und das während aller Phasen des Börseneinführungsprozesses.</p>
<p>Die Vorteile für die emittierende Gesellschaft liegen auf der Hand:</p>
<p>-	Höchste Flexibilität, da alle Dokumente jederzeit von überall aus sicher den berechtigten Personenkreis zur Verfügung stehen -	Vollständige Kontrolle über die Dokumente und Informationen durch individuelle Rechtevergabe und detaillierte Protokollierung sämtlicher Datenraumaktivitäten -	Höchste Sicherheitsstandards u. a. durch ISO-zertifizierte Server-Fazilitäten, verschlüsselte Datenübertragung und -speicherung sowie durch datenschutzkonforme Server-Standorte</p>
<p>„Drooms hat auch im Rahmen unseres IPO-Prozesses wieder durch guten Service und skalierbare Tools überzeugt“, betont Thomas Mahlstedt, Vice President Portfoliomanagement und M&#038;A, Evonik Industries AG.</p>
<p>DRS (Data Room Services, <a href="http://www.drooms.com" >www.drooms.com</a>) hat zur Begleitung geschäftskritischer Transaktionen wie gewerbliche Immobilienverkäufe, Mergers &#038; Acquisitions oder Börsengänge seinen virtuellen Datenraum Drooms entwickelt. Gemäß der Unternehmensleitlinie „Transparenz schaffen und Vertraulichkeit sichern“ hat DRS seit der Gründung im Jahr 2001 bereits mehrere Tausend komplexe Transaktionen mit Softwarelösungen und Serviceleistungen sicher, transparent und effizient begleitet. Zu den Kunden von DRS zählen namhafte Unternehmen wie BASF, Siemens, Deutsche Bank, Allianz, UBS, Daimler, Commerzbank, ING, Ernst &#038; Young, KPMG, Novartis, Evonik und die Metro Group.</p>
<p>Weitere Informationen: Data Room Services GmbH, Eschersheimer Landstr. 6, 60322 Frankfurt, Tel.: 069/478640-0, Fax: 069/478640-1, E-Mail: <a href="mailto:office@drooms.com">office@drooms.com</a>, Internet: <a href="http://www.drooms.com" >www.drooms.com</a></p>
<p>Pressereferentin: Ilka Großecappenberg, E-Mail: <a href="mailto:i.grossecappenberg@drooms.com">i.grossecappenberg@drooms.com</a></p>
<p>PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611/973150, E-Mail: <a href="mailto:team@euromarcom.de">team@euromarcom.de</a></p>
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		<title>Chrono24 und Auctionata schließen Allianz</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Uhrenauktionen online: Chrono24 und Auctionata schließen Allianz - Online-Liveauktionator schließt sich mit weltweit führendem Marktplatz für Luxus- und Sammleruhren zusammen - 52 „Chrono24 Auktionen“ mit jeweils bis zu 100 seltenen Luxus-Zeitmessern Karlsruhe/Berlin, 22. Mai 2013 – Der Auktionsmarkt für Luxusuhren &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/22/chrono24-und-auctionata-schliesen-allianz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uhrenauktionen online: Chrono24 und Auctionata schließen Allianz</p>
<p>- Online-Liveauktionator schließt sich mit weltweit führendem Marktplatz für Luxus- und Sammleruhren zusammen</p>
<p>- 52 „Chrono24 Auktionen“ mit jeweils bis zu 100 seltenen Luxus-Zeitmessern</p>
<p>Karlsruhe/Berlin, 22. Mai 2013 – Der Auktionsmarkt für Luxusuhren geht in einen heißen Herbst: Der Marktplatz Chrono24 (www.chrono24.com) versteigert zusammen mit dem Berliner Online-Auktionshaus Auctionata (www.auctionata.com) seltene Sammlerstücke der berühmtesten Uhrenmanufakturen aus der Schweiz sowie Deutschland. Bei der Pilotauktion der neuen „Chrono24-Auktionen“ im Herbst 2013 werden zunächst seltene Uhren mit Tourbillon-Werken online versteigert, über 50 Auktionen zu Themen wie Chronographen, Minutenrepetitionen oder Militäruhren werden monatlich, später wöchentlich folgen. Die beiden Kooperationspartner öffnen damit den Markt der großen Auktionshäuser im Luxus-Bereich und transferieren den Auktionssaal per Webstreaming ins Internet. Das große Angebot sehr seltener Uhren und die weltweite Erreichbarkeit der Live-Auktionen sind für Uhrensammler von Interesse. Die fortlaufend nummerierten Spezialauktionen von Chrono24 bilden eine eigene Auktionsgruppe innerhalb des Angebotsspektrums von Auctionata.</p>
<p>Die Live-Auktionen werden aus einem eigenen TV-Studio von Auctionata in Berlin übertragen. Der Auktions-Routinier Fabian Markus führt die Online-Auktionen durch, als Experte und Chef der Uhrenabteilung steht der Vorstand der Fachgruppe Armbanduhren in der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie, Dr. Oliver Hoffmann, zur Verfügung. Alle Stücke werden vor der Versteigerung umfangreich geprüft. „Wir brauchen keine pompösen Repräsentanzen, dicke Kataloge oder aufwändige Events, um Uhrensammlern aus aller Welt Objekte der Spitzenklasse mit Echtheitsgarantie anzubieten. Noch nie war es so einfach, seltene Uhren zu finden und zu ersteigern, ohne auf Sicherheit verzichten zu müssen“, sagt Alexander Zacke, CEO von Auctionata. Experten beantworten während der Auktionen die Fragen der Bieter in Echtzeit. „Mit der Kooperation durchbrechen wir die Struktur des Luxus-Auktionsmarktes und bieten weltweit einfach, schnell und sicher den Zugriff auf erlesene und seltene Stücke“, sagt Tim Stracke, co-CEO von Chrono24.</p>
<p>Uhren als Investment haben in den vergangenen Jahren deutlich an Beliebtheit zugelegt, bestätigt auch Dr. Oliver Hoffmann, Director Watch Department bei Auctionata: „Durch die Kooperation von Chrono24 und Auctionata kommt das Beste aus zwei Welten zusammen. Ich freue mich darauf, zusammen mit Chrono24 thematisch noch nie dagewesene Uhrenauktionen bieten zu können, die das Investment in Uhren in allen Preislagen einfach und sicher macht.“ Über 300 Millionen Euro beträgt das jährliche Handelsvolumen der großen Auktionshäuser, schätzt Chrono24-Chef Stracke, etwa ebenso viel wie das heutige Handelsvolumen von Chrono24. Alleine die Chrono24-Nutzer geben laut einer Umfrage jährlich über 10 Milliarden Euro für Luxusuhren aus, etwa ein Drittel des weltweiten Marktvolumens neuer und getragener Luxusuhren. Insgesamt sind auf Chrono24 Uhren im Gesamtwert von mehr als einer Milliarde US-Dollar gelistet. Für Uhren über diesen Bestand hinaus – hochkarätige Stücke aus den besten Manufakturen, die möglicherweise aktuell noch in Tresoren schlummern – steht in Zukunft dank der Kooperation zwischen Auctionata und Chrono24 ein weltweiter Auktionssaal zu Verfügung.</p>
<p>Chrono24 (www.chrono24.com) ist mit mehr als 150.000 Angeboten aus über 70 Ländern der weltweit meistbesuchte Marktplatz für hochwertige Luxusuhren. Mehr als  1.000 dauerhafte und gewerbliche Händler und einige tausend einzelne Privatverkäufer bieten luxuriöse Uhren aller bekannten Marken sowie seltene und rare Stücke aus allen Epochen an. Gemeinsam mit dem Auktionsportal Auctionata bietet der Marktplatz die „Chrono24-Auktion“, bei der online hochwertigste Pretiosen der großen Manufakturen versteigert werden. Chrono 24 verzeichnet mehr als vier Millionen Websitebesuche pro Monat. Dabei reicht das Angebot von der getragenen Vintage-Uhr bis zum NOS-Modell (New Old Stock) oder der ungetragenen Neu- und Tresoruhr. Sicherheit ist dabei ein Thema von hoher Wichtigkeit: Händler durchlaufen strenge Kontrollen, bevor Sie auf der Plattform handeln dürfen. Dienste wie ein persönlicher Buying Agent stehen den Uhrenkäufern als Hilfestellung für alle Schritte eines Uhrenkaufs zur Verfügung.</p>
<p>Über Auctionata Auctionata deckt als erster Online-Anbieter das gesamte Spektrum eines Kunst- und Auktionshauses ab. Der 100% onlinebasierte Service reicht von der Bewertung und Schätzung wertvoller Objekte über deren Echtheitsprüfung bis hin zum Verkauf und der Abwicklung sämtlicher damit verbundener logistischer Aufgaben. Die Vision des Berliner Start-ups ist es, den internationalen Kunstmarkt mit Hilfe des Internets für Verbraucher zu öffnen und für jedermann zugänglich zu machen. Neben dem Verkauf im Online Shop werden Kunst, Antiquitäten, Sammlerstücke und Luxus Vintage Artikel regelmäßig freitags um 18 Uhr in den thematisch gegliederten Online-Auktionen aus dem eigenen TV-Studio live versteigert. Bieter haben somit erstmals die Möglichkeit, live und direkt im Online-Auktionssaal von ihrem Computer, ihrem Tablet oder mobilen Gerät von jedem Ort der Welt aus mitzubieten. Mit diesem Konzept, das auf der von Auctionata eigens entwickelten patentierten Echtzeittechnologie beruht, ermöglicht das Berliner Start-up als erstes Unternehmen die authentische Umsetzung klassischer Auktionen im Internet – live und in HD.</p>
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		<title>ALSCO Niederlassung Bayern nimmt Sortieranlage in Betrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuester Stand der Technik: ALSCO Niederlassung Bayern nimmt Sortieranlage in Betrieb • ALSCO GmbH stärkt Position im textilen Service: neueste Technik für hygienische Sauberkeit und höchste Kundenzufriedenheit • Durch den Einsatz der Sortieranlage nach modernsten technischen Standards wird die ALSCO-Niederlassung &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/22/alsco-niederlassung-bayern-nimmt-sortieranlage-in-betrieb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuester Stand der Technik: ALSCO Niederlassung Bayern nimmt Sortieranlage in Betrieb</p>
<p>•	ALSCO GmbH stärkt Position im textilen Service: neueste Technik für hygienische Sauberkeit und höchste Kundenzufriedenheit •	Durch den Einsatz der Sortieranlage nach modernsten technischen Standards wird die ALSCO-Niederlassung Bayern zum attraktiven Partner für alle Branchen der Region</p>
<p>Köln/München, 22. Mai 2013 – Die bayerische Niederlassung der ALSCO Berufskleidungs-Service GmbH (www.alsco.de) nimmt ihre neue Sortieranlage in Betrieb. Die Anlage basiert auf neuesten technischen Entwicklungen. Damit stärkt das international tätige Unternehmen seine Position am Markt der textilen Dienstleistung. „Nach einer 3-monatigen Bauphase haben wir die neue Sortieranlage problemlos in unseren Arbeitsalltag integriert. Zu keiner Zeit stand der Betrieb still. Es war eine großartige Leistung vom gesamten Team, dass wir zu jedem Zeitpunkt unsere Ansprüche an hygienische Sauberkeit von Berufskleidung bei höchster Kundenzufriedenheit erfüllen konnten“, so Niederlassungsleiter René Schneider.</p>
<p>Die neu errichtete Anlage sortiert pro Stunde 2.500 Teile. Die Speicherkapazität liegt bei 12.000 Kleidungsstücken. Integriert sind zwei vollautomatische Faltroboter (jeweils bis zu 750 Teile pro Stunde), die Folienverpackung und Umreifung kann wahlweise automatisch gewählt werden. „Um die Anlage passend implementieren zu können haben wir zusätzlich 780 Quadratmeter Produktionsfläche geschaffen“, erzählt Schneider. „Damit nutzen wir den zur Verfügung stehenden Platz optimal aus.“</p>
<p>In der ALSCO Niederlassung in Bayern kommen pro Tag zwischen 9.000-12.000 Kleidungsstücke in den Servicekreislauf. Die Wäsche wird in der Annahme sortiert, kontrolliert, gewaschen und bei Bedarf repariert oder ausgetauscht. Nach der Expedition wird die Kleidung zurück an den Kunden geliefert. Für die optimale Betreuung des wachsenden Kundenstamms installierte das Unternehmen im Jahr 2010 bereits eine neue Finisher-Anlage. Die Sortieranlage rundet jetzt den Produktionskreislauf ab. Neben der Niederlassung in München bietet das Servicecenter Nürnberg zusätzliche Leistungen, um optimalen Rundumservice für die Kunden garantieren zu können. Insgesamt verfügt der weltweit tätige Textilriese ALSCO über mehr als 20 Standorte und Servicecenter allein in Deutschland. Durch neue Installationen, Forschungen und stetige Entwicklung sorgt das Unternehmen in jeder Niederlassung für optimale Produktivität und Effizienz bei gleichzeitig möglichst niedrigem Energieaufwand.</p>
<p> Die ALSCO Berufskleidungs-Service GmbH (www.alsco.de) ist Erfinder der textilen Dienstleistung und als Marke seit 1889 weltweit führend. ALSCO ist Spezialist für textile Vollversorgung und Textil-Leasing in den Bereichen Image-, Schutz-, Reinraum- und Berufsbekleidung, sowie für Hotel- und Gastronomiewäsche, Schmutzfangmatten- und Waschraumhygiene. Neben dem Waschraum-Service mit Spendersystemen für Seifen, Hygienepapiere und Stoffhandtüchern erfüllt die nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifizierte ALSCO auch in Reinräumen die allerhöchsten Ansprüche und Vorgaben. Im Sinne der auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensführung steht ALSCO für soziale und ökologische Verantwortung, persönliche und kompetente Kundenbetreuung sowie für hohe Qualitätsstandards in Service und Textilpflege. Weltweit erwirtschaftet das Unternehmen mit mehr als 16.000 Mitarbeitern über 1,4 Milliarden Dollar Umsatz.</p>
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		<title>Akuter Ärztemangel in sechs Bundesländern</title>
		<link>http://www.elitenews.de/2013/05/22/akuter-arztemangel-in-sechs-bundeslandern/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Studie: Akuter Ärztemangel in sechs Bundesländern „Stellenreport Medizin und Pflege“ von kliniken.de testiert Deutschland Ärztenotstand Dortmund, 22. Mai 2013 – In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, dem Saarland und Schleswig-Holstein herrscht ein akuter Ärztemangel. Dies geht aus dem aktuellen „Stellenreport Medizin &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/22/akuter-arztemangel-in-sechs-bundeslandern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studie: Akuter Ärztemangel in sechs Bundesländern</p>
<p>„Stellenreport Medizin und Pflege“ von kliniken.de testiert Deutschland Ärztenotstand</p>
<p>Dortmund, 22. Mai 2013 – In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, dem Saarland und Schleswig-Holstein herrscht ein akuter Ärztemangel. Dies geht aus dem aktuellen „Stellenreport Medizin und Pflege“ des Gesundheitsportals kliniken.de (www.kliniken.de) hervor. Der bundesweiten Studie liegt die Auswertung von rund 26.000 Stellenanzeigen aus dem Medizin- und Pflegesektor zugrunde. „Nach unserer Einschätzung handelt es sich um die bislang umfassendste Untersuchung über die Stellenmarktsituation in medizinischen und pflegenden Berufen“, sagt Studienherausgeber David Fickeisen, Chefanalyst bei kliniken.de.</p>
<p>Laut Report führt Bremen die Mangelliste mit 206 offener Arztstellen auf eine Million Einwohner an. Das ist 47 Prozent höher als der Bundesdurchschnitt, der bei 140 händeringend gesuchten Ärzten pro eine Million Einwohner liegt. An zweiter Stelle in der unrühmlichen Liste steht die Bundeshauptstadt mit 24 Prozent mehr offenen Stellen als der Bundesdurchschnitt. Konkret: In Berlin fehlen 172 Ärzte pro eine Million Einwohner. Den dritten Platz beim Ärztemangel belegt laut Studie das Saarland mit einem Loch von 166 Ärzten auf eine Million Einwohner (19 Prozent über Durchschnitt). Auf dem vierten Rang liegt Schleswig-Holstein (160 fehlende Ärzte auf eine Million Einwohner, 15 Prozent über Durchschnitt) und auf dem fünften Bayern (159 offene Stellen pro eine Million Einwohner, 14 Prozent über dem Bundesdurchschnitt). Den besten Platz unter den sechs akuten Mangelländern weist kliniken.de Baden-Württemberg zu: Im Ländle fehlen „nur“ 155 Ärzte pro eine Million Einwohner, das ist 11 Prozent höher als im Durchschnitt aller Bundesländer.</p>
<p>Die bundesweit beste ärztliche Versorgungslage hat laut „Stellenreport Medizin und Pflege“ Sachsen vorzuweisen. Dort sind „lediglich“ 88 offene Stellen für Ärzte auf eine Million Einwohner ausgeschrieben. Das ist immerhin 37 Prozent weniger als im Bundesdurchschnitt. Eine ebenfalls vergleichsweise gute Situation testiert kliniken.de Thüringen (89 Ärzte pro eine Million Einwohner gesucht, 36 Prozent besser als der Durchschnitt) und Hamburg (auf eine Million Einwohner kommen 91 fehlende Ärzte, 34 Prozent besser als bundesweit).</p>
<p>Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sind laut Report mehr oder minder repräsentativ für den durchschnittlichen Ärztemangel in Deutschland: Eine Million Einwohner muss mit rund 140 fehlenden Ärzten in Kliniken leben. „Wir müssen leider bundesweit einen Ärztemangel feststellen, der sich unmittelbar auf die medizinische Versorgung in Deutschland auswirkt. In Bremen, Berlin, dem Saarland, Schleswig-Holstein, Bayern und Baden-Württemberg ist die Situation mittlerweile prekär, aber in keinem einzigen Bundesland kann man mehr von einer ausreichenden ärztlichen Versorgung sprechen“, erklärt kliniken.de-Chefanalyst David Fickeisen.</p>
<p> kliniken.de: Das 1996 von der VIVAI Software AG gegründete Gesundheitsportal <a href="http://www.kliniken.de" >www.kliniken.de</a> ist mit bis zu 1 Million Besuchern und 4 Millionen Seitenabrufen im Monat eine zentrale Anlaufstelle sowohl für medizinisches Fachpersonal als auch für Patienten, die das für sie beste Krankenhaus suchen. Mit täglich rund 500 Stellenanzeigen und 500 tagesaktuellen Bewerberprofilen sowie über 10.000 registrierten Nutzern ist kliniken.de eine der größten Karrierebörsen auf dem medizinischen Sektor. Die Datenbank umfasst über 4.600 Kliniken und mehr als 10.000 Pflegeheime sowie 1.500 Lieferanten von Klinikbedarf mit rund 2.450 Produktgruppen.</p>
<p>Anhänge</p>
<p><a href="http://cache.pressmailing.net/content/5084395d-113e-41a6-922e-a4e38ce7b7aa/vergleich_bundeslaender.jpg" >http://cache.pressmailing.net/content/5084395d-113e-41a6-922e-a4e38ce7b7aa/vergleich_bundeslaender.jpg</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Innovationspreis 2013 geht an SAP-Optimierungstool</title>
		<link>http://www.elitenews.de/2013/05/16/innovationspreis-2013-geht-an-sap-optimierungstool/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliterobot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Softwareverband: Innovationspreis 2013 geht an SAP-Optimierungstool Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) zeichnet das SAP-Optimierungstool Transport Enforcer als innovativste Produktentwicklung 2013 aus Köln/Bonn, 16. Mai 2013 – Die Software-Initiative Deutschland e.V. (SID, www.softwareinitiative.de) zeichnet das SAP-Optimierungssystem Transport Enforcer mit dem „Innovationspreis 2013“ &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/16/innovationspreis-2013-geht-an-sap-optimierungstool/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Softwareverband: Innovationspreis 2013 geht an SAP-Optimierungstool</p>
<p>Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) zeichnet das SAP-Optimierungstool Transport Enforcer als innovativste Produktentwicklung 2013 aus</p>
<p>Köln/Bonn, 16. Mai 2013 – Die Software-Initiative Deutschland e.V. (SID, <a href="http://www.softwareinitiative.de" >www.softwareinitiative.de</a>) zeichnet das SAP-Optimierungssystem Transport Enforcer mit dem „Innovationspreis 2013“ in der Kategorie „Daten- und Changemanagement“ aus. Als Kriterien für die Bewerbung galten Funktionalität, Erfolgsaussichten und Innovationsgehalt. Die Jury begründete die Preisvergabe an den Transport Enforcer in erster Linie mit dessen einfacher Bedienbarkeit sowie dem hohen Effizienzpotential, das nachweislich erhebliche Kosten- und Zeitersparnisse in SAP-Systemen ermögliche.</p>
<p>„Neben der belegbaren Effizienzsteigerung hat uns der Innovationsgedanke hinter dem Optimierungstool beeindruckt“, äußert sich die Jury in der Laudatio zur Preisübergabe. „Der Transport Enforcer macht bestehende SAP-Systeme noch effizienter – und zwar genau dort, wo SAP-Spezialisten von wirtschaftlichen Einbußen von bis zu einer Million Euro sprechen.“ Hohes Erlöspotential liege dabei zum einen in einem verringerten Personalaufwand, da der Transport Enforcer lange Wartezeiten vermeidet. Zum anderen erhalten Unternehmen über das Tool die Möglichkeit, Fachkräfte gezielter und damit effizienter einzusetzen. Das durchdachte Kommunikations- und Projektmanagement des Transport Enforcer ermöglicht außerdem signifikante Einsparungen, da etwa Überholer und technische Kollisionen verhindert werden können. Eine durchgängige Dokumentation im System sorgt für Revisionssicherheit. „Um Effizienz und Produktivität hoch zu halten, sollte jedes Unternehmen laufend überprüfen, ob die individuellen Anforderungen der Firma exakt mit dem Angebot des installierten ERP-Systems übereinstimmen“, heißt es seitens des Verbandes.</p>
<p>SAP-Experte und Erfinder des Transport Enforcer, Christian Steiger, freut sich sehr über die Auszeichnung: „Unser Ziel war es, entscheidend mehr Effizienz aus SAP-Systemen zu generieren. Der Innovationspreis für den Transport Enforcer zeigt uns, wie wichtig es für Unternehmen ist, bestehende Strukturen zu überdenken, um am Ende von einem millionenschwerem Gewinnpotential profitieren zu können.“</p>
<p>Die Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) wurde als IT- und Softwareverband gegründet, um auf die wachsende Bedeutung von Software in immer mehr beruflichen, unternehmerischen und privaten Lebensbereichen aufmerksam zu machen. Auf etwa 2 Billionen Euro werden die Investitionen der Verbraucher, der Wirtschaft und der öffentlichen Hand in Computersoftware geschätzt. Die SID versteht sich als Diskussionsforum der Fachleute und hat zugleich die Aufklärung der Verbraucher zum Ziel. Darüber hinaus entwickelt die Software-Initiative Arbeitskreise, Foren und Plattformen zur Adressierung des deutschen Marktes, beispielsweise für Softwareentwicklung, SaaS virtuelle Datenräume und die Weiterentwicklung des Internets. Die SID versteht sich als integrierender Verband, der gerne mit anderen Verbänden, Organisationen und Unternehmen zusammenarbeitet.</p>
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		<title>Accso ist CoreMedia Certified Partner</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Accso ist CoreMedia Certified Partner Darmstädter Softwareunternehmen unterstützt führenden WCM-Anbieter durch umfassende Expertise Darmstadt, 16. Mai 2013 – Die Accso – Accelerated Solution GmbH (www.accso.de) ist Certified Partner des Herstellers CoreMedia (www.coremedia.com). Das bestätigt aktuell die CoreMedia AG. Das Unternehmen &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/16/accso-ist-coremedia-certified-partner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Accso ist CoreMedia Certified Partner</p>
<p>Darmstädter Softwareunternehmen unterstützt führenden WCM-Anbieter durch umfassende Expertise</p>
<p>Darmstadt, 16. Mai 2013 – Die Accso – Accelerated Solution GmbH (www.accso.de) ist Certified Partner des Herstellers CoreMedia (www.coremedia.com). Das bestätigt aktuell die CoreMedia AG. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Web Content Management (WCM) Software. Zu den Kunden in Deutschland zählen Unternehmen wie ARD, BILD, Continental, Deutsche Telekom und Telefónica.</p>
<p>Als Implementierungspartner der CoreMedia AG sind die IT-Spezialisten der Accso GmbH bereits in das Expertennetzwerk des Herstellers integriert. Das bestätigt auch Martin Schlüter, Leiter Partnermanagement von CoreMedia: „Ihre Expertise haben Mitarbeiter von Accso schon mehrfach in der Zusammenarbeit in den vergangenen 10 Jahren unter Beweis gestellt. Wir freuen uns, die enge partnerschaftliche Kooperation durch das Label Certified Partner bestätigen zu können.“ Als CoreMedia Certified Partner verfügt Accso nun nachweislich über perfektes Know-How und über Mitarbeiter mit jedem der vier CoreMedia Zertifikate:</p>
<p>•	Certified Principal: erfahrene IT-Architekten die CoreMedia-Projekte erfolgreich zum Abschluss führen. •	Certified Delivery Developer: Entwickler, die Web-Anwendungen effizient auf Basis der CoreMedia Content Application Engine (CAE) umsetzen. •	Certified Management Developer: Experten für die Entwicklung von Redaktionsfrontends basierend auf dem CoreMedia Studio und dem CoreMedia Site Manager. •	Certified System Administrator: Development Operator und Systembetreuer, die das CoreMedia CMS erfolgreich einsetzen und effizient administrieren.</p>
<p>Die Accso GmbH weist langjährige Erfahrung im Bereich Content Management auf. Zu den namhaften Kunden zählen die Deutsche Bahn, das Zweite Deutsche Fernsehen oder die Deutsche Telekom AG. Daneben vertrauen Kunden aus Branchen wie Broadcast, Logistik, Telekommunikation, Verlagen und dem öffentlichen Bereich auf die effizienzoptimierte Vorgehensweise der IT-Spezialisten. „Unsere Lösungen sind stark kundenbasiert. Wir gehen nie davon aus, dass es nur eine Lösung gibt, die nur noch passend gemacht werden muss. Wir reagieren auf jeweilige Kunden-Anforderungen und entwickeln genau dafür ganz spezifische, individuelle Softwarelösungen“, fasst Jürgen Artmann, Geschäftsführer der Accso GmbH,  zusammen. „Wir freuen uns zum exklusiven Kreis der CoreMedia Certified Partner zu gehören und damit unsere umfangreiche Erfahrung als Implementierungspartner zur Verfügung stellen zu können.“</p>
<p> Accso – Accelerated Solutions GmbH (www.accso.de) erstellt individuelle und innovative Softwaresysteme für den Einsatz in geschäftskritischen Bereichen. Die IT-Spezialisten nutzen dabei flexible und effiziente Prozesse, um „beschleunigte Lösungen“ mit ganzheitlichem Anspruch zu entwickeln. Die IT-Lösungen basieren dabei auf der intelligenten und kundenbezogenen Verknüpfung von bestehenden Produkten und neu zu entwickelnden Teilbereichen. Die Kernkompetenzen der Kundenunternehmen und ihre Herausforderungen stehen dabei im Vordergrund der Entwicklungsaufgabe. Hohes personelles Know-How und effizienzoptimierte Vorgehensweise in den Projekten zeichnen das Unternehmen aus. Die intelligente Nutzung von Verfahren und Werkzeugen in der Softwaretechnik sorgen für ein hohes Maß an Ergebnissicherheit und Budgettreue. Kunden wie das Zweite Deutsche Fernsehen, die Deutsche Telekom oder die Deutsche Flugsicherung nutzen bereits die Dienstleistungen von Accso.</p>
<p>CoreMedia (www.coremedia.com) ist ein führender Anbieter von Web Content Management (WCM) Software. Die CoreMedia-Plattformen ermöglichen Unternehmen, ihre Onlineangebote unabhängig vom genutzten Kanal oder Touchpoint des Nutzers zu verwalten. Die CoreMedia CMS Suite schafft einen einzigartigen Mehrwert für Unternehmen, indem sie nahtlos Inhalte aus digitalen und sozialen Medien einbindet, die redaktionelle Produktivität erhöht und auch unter anspruchsvollsten Bedingungen die Time-to-Market verbessert. Dadurch können Unternehmen ihre Online-Strategien gezielter am Anwender ausrichten, deren Kundentreue stärken und letztlich Umsatz und Gewinn ausbauen. CoreMedia wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen betreibt Büros in San Francisco, London und Singapur. Zu den Kunden von CoreMedia zählen internationale Unternehmen wie die American Association of Medical Colleges (AAMC), Australian Broadcasting Corporation (ABC), ARD, ZDF, Verlagsgruppe M. Dumont Schauberg, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, BILD, CLAAS, Continental, EPCOS, Deutsche Telekom, Internet Broadcasting, Telefónica und Singapore Press Holdings.</p>
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		<title>eco rät Marken-Inhabern zur Prüfung neuer Domains</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[eco rät Marken-Inhabern zur Prüfung neuer Domains Kostenfreie Workshop-Reihe: Was Unternehmen jetzt zu den neuen TLDs wissen müssen Köln, 16. Mai 2013 – Angesichts der aufkommenden Welle neuer generischer Top Level Domains (gTLDs) wie beispielsweise „.shop“ oder „.hotel“ rät der &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/16/eco-rat-marken-inhabern-zur-prufung-neuer-domains/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eco rät Marken-Inhabern zur Prüfung neuer Domains</p>
<p>Kostenfreie Workshop-Reihe: Was Unternehmen jetzt zu den neuen TLDs wissen müssen</p>
<p>Köln, 16. Mai 2013 – Angesichts der aufkommenden Welle neuer generischer Top Level Domains (gTLDs) wie beispielsweise „.shop“ oder „.hotel“ rät der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco (www.eco.de) den Inhabern eingetragener Markennamen, sich zügig mit den neuen Internet-Endungen vertraut zu machen und gegebenenfalls ihre Online-Strategie auf eine oder mehrere neue Domains auszuweiten. „Allerdings wäre es unsinnig, im Blindflug alle Marken beim dafür zuständigen Trademark Clearinghouse (TMCH) anzumelden“, rät Rechtsanwalt Thomas Rickert, Leiter der Kompetenzgruppe Names &#038; Numbers im eco-Verband, von übereiltem Aktionismus ab.</p>
<p>Der eco-Experte warnt: „Derzeit tummeln sich eine Reihe von Scheinspezialisten auf dem Markt, die Vorreservierungen von Domains oder Einträge im TMCH gegen teures Geld anbieten. Dabei wird zumeist nicht darüber aufgeklärt, für wen sich die Nutzung des Dienstes lohnt und welche Alternativen es gibt. Wir werden daher ab Juni in mehreren Städten eine Workshop-Reihe durchführen, um neutral über das Thema aufzuklären.“ In den Veranstaltungen zeigen Experten Chancen und Risiken der neuen gTLDs auf und geben Unternehmen einen konkreten Praxisleitfaden an die Hand, was sie jetzt unbedingt beachten sollten, um ihre Marken zu schützen. „Legen Sie Ihr Geld nur für solche Leistungen an, die Ihnen auch etwas bringen“, betont Rickert.</p>
<p>In Anbetracht der Vielzahl neuer Internet-Endungen erwarten einige Experten für die kommenden Jahre eine erhebliche Verwirrung bei Internetnamen sowohl auf Firmen- als auch auf Verbraucherseite. „Der Nutzer wird sich aber vermutlich schnell an die neuen Endungen gewöhnen“, sagt Rickert. Einige der neuen Domainnamen werden sicherlich eine weite Verbreitung erfahren, aber viele andere werden nur für bestimmte Interessengruppen interessant sein. „Wahrscheinlich werden auch viele bedeutungslos vor sich hindümpeln“, vermutet Rickert. Es sei selbst für Experten schwierig abzuschätzen, welche Domains Erfolg versprechend seien. Lediglich bei einer kleinen Anzahl besonders zugkräftiger Namen wie „.app“ oder „.web“ gehen fast alle Fachleute von einer Durchsetzung auf breiter Front aus.</p>
<p>Weitere Details zu den von eco geplanten Informationsveranstaltungen für Markeninhaber gibt es unter <a href="http://numbers.eco.de." >http://numbers.eco.de.</a></p>
<p>eco (www.eco.de) ist seit über 15 Jahren der Verband der Internetwirtschaft in Deutschland und vertritt deren Interessen gegenüber der Politik und in internationalen Gremien. Mit mehr als 650 Mitglieds-unternehmen gestaltet eco das Internet: Der Verband entwickelt Märkte, fördert Technologien und formt Rahmenbedingungen. In seinem Kompetenznetzwerk befasst sich eco mit Infrastrukturfragen, rechtlich-regulativen Aufgabenstellungen, innovativen Anwendungen und der Nutzung von Inhalten.</p>
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		<title>BITMi-Präsident fordert Unterbindung der Softwarepatentierung</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[BITMi-Präsident fordert Unterbindung der Softwarepatentierung - Bundestags-Anhörung zum fraktionsübergreifenden Antrag „Patentierung von Computerprogrammen eindämmen“ - BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün: „Die Patenterteilung für Softwareprogramme ist unnötig, kostenintensiv, innovationshemmend und schadet der mittelständischen IT-Wirtschaft. Wir fordern daher die Unterbindung der Erteilung softwarebezogener &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/14/bitmi-prasident-fordert-unterbindung-der-softwarepatentierung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BITMi-Präsident fordert Unterbindung der Softwarepatentierung</p>
<p>- Bundestags-Anhörung zum fraktionsübergreifenden Antrag „Patentierung von Computerprogrammen eindämmen“</p>
<p>- BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün: „Die Patenterteilung für Softwareprogramme ist unnötig, kostenintensiv, innovationshemmend und schadet der mittelständischen IT-Wirtschaft. Wir fordern daher die Unterbindung der Erteilung softwarebezogener Patente in Deutschland und Europa.“</p>
<p>Aachen, 14. Mai 2013 – „Der Gesetzgeber muss auf Bundes- und europäischer Ebene sicherstellen, dass software-bezogene Patente in Hinblick auf Computerprogramme keine Wirksamkeit entfalten. Die Patenterteilung für Softwareprogramme ist unnötig, kostenintensiv, innovationshemmend und schadet der mittelständischen IT-Wirtschaft.“ Dies erklärte der Präsident des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Dr. Oliver Grün, bei der Anhörung am 13. Mai im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages.</p>
<p>In dem zugrundeliegenden Antrag zur Eindämmung der Patentierung von Computerprogrammen hatten die Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen betont, dass die Wettbewerbsfähigkeit von Softwarehäusern maßgeblich vom Urheberrecht abhänge. Computerprogramme als solche seien vom Patentschutz auszunehmen.</p>
<p>BITMi-Präsident Grün unterstützt die Bundestagsinitiative ausdrücklich: „Der unmittelbar gegebene Urheberrechtsschutz ist für die hierzulande zu über 65 Prozent mittelständisch ausgerichtete IT-Wirtschaft absolut leistungsgerecht und wirksam.“ Das Urheberrecht sei das vom Gesetzgeber vorgesehene Instrument, um den Entwicklern konkreter Softwareimplementierungen den wirtschaftlichen Nutzen an ihren eigenen Leistungen zu sichern. Es entstehe automatisch, ohne bürokratische Schritte und Kosten. „Urheberrechte an verschiedenen Implementierungen des gleichen Lösungsansatzes können ungestört nebeneinander bestehen. Dies eröffnet einen gleichberechtigten Marktzugang und einen intensiven Wettbewerb für alle Marktteilnehmer“, erklärt Grün.</p>
<p>In den letzten Jahren wurden trotz der eindeutigen Regelung umfangreiche softwarebezogene Patente erteilt, die grundlegende Softwarelösungen exklusiv beanspruchen. Daraus entwickelte sich eine Kollisionssituation zwischen patentrechtlichen und urheberrechtlichen Ansprüchen, die einer rechtssicheren Verwertung von Computerprogrammen durch ihre Entwickler auf Grundlage des Urheberrechts entgegensteht. Durch die Existenz zehntausender softwarebezogener Patente in Deutschland und Europa sieht sich heute insbesondere der IT-Mittelstand unkalkulierbaren Kosten- und Haftungsrisiken ausgesetzt.</p>
<p>Der BITMi-Präsident kritisiert diese Situation. Er fordert die Aufnahme einer Schutzklausel ins Urheberrecht: „Die Schutzklausel soll sicherstellen, dass ein Computerprogramm grundsätzlich weder direkt noch mittelbar Objekt eines patentrechtlichen Verbots sein kann.“</p>
<p>Zu der Anhörung waren neun Sachverständige geladen, unter ihnen auch Johannes Sommer, Vorsitzender des Bundesverbandes Informations- und Kommunikationstechnologie (BIKT), sowie ein Vertreter des Siemens-Konzerns.</p>
<p> Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ist der einzige IT-Fachverband, der ausschließlich mittelständische Interessen profiliert vertritt. Im BITMi sind sowohl direkte Mitglieder als auch dem BITMi assoziierte Verbände zusammengeschlossen. Der Verband repräsentiert damit die Interessen von mehr als 800 mittelständischen IT-Unternehmen in Deutschland mit einem Umsatzvolumen von mehreren Milliarden Euro.</p>
<p> Weitere Informationen: Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Augustastr. 78, 52070 Aachen, <a href="mailto:kontakt@bitmi.de">kontakt@bitmi.de</a>, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55, Internet: <a href="http://www.bitmi.de" >www.bitmi.de</a></p>
<p> PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611/973150, E Mail: <a href="mailto:team@euromarcom.de">team@euromarcom.de</a>, Internet: <a href="http://www.euromarcom.de" >www.euromarcom.de</a></p>
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		<title>Experten warnen vor neuen Bankkarten</title>
		<link>http://www.elitenews.de/2013/05/14/experten-warnen-vor-neuen-bankkarten/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 06:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Experten warnen vor neuen Bankkarten Funktechnologie in EC- und Kreditkarten öffnet Hackern Tür und Tor Rodgau, 13. Mai 2013 – Nach einem erfolgreichen Pilotversuch in einer deutschen Metropolregion planen Banken und Sparkassen das Bezahlen via Funkchip (Radio Frequency Identification, RFID) &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/14/experten-warnen-vor-neuen-bankkarten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experten warnen vor neuen Bankkarten</p>
<p>Funktechnologie in EC- und Kreditkarten öffnet Hackern Tür und Tor</p>
<p>Rodgau, 13. Mai 2013 – Nach einem erfolgreichen Pilotversuch in einer deutschen Metropolregion planen Banken und Sparkassen das Bezahlen via Funkchip (Radio Frequency Identification, RFID) ab 2014 deutschlandweit zum Standard zu machen. Doch Erik Herrmann, Geschäftsführer des Onlineportals Nerdlabs (www.nerdlabs.de) warnt ausdrücklich vor den Gefahren: „Das kontaktlose Zahlen via RFID EC- oder Kreditkarte ist natürlich schnell und bequem, aber Kriminelle können die vertraulichen Bankdaten ebenso einfach und unkompliziert auslesen – quasi im Vorbeigehen.“</p>
<p>Die Funkchips speichern alle nötigen Daten, etwa Kartennummer und Ablaufdatum bei Kreditkarten, vollständig unverschlüsselt – PIN-Eingaben und andere Authentifizierungsmaßnahmen fehlen in der Regel. Mit einfachen und legal erhältlichen Lesegeräten können Datendiebe die Bankkarten aus meterweiter Entfernung und innerhalb weniger Sekunden auslesen. Die Opfer ahnen oft wochenlang nichts von dem Angriff, erklärt Herrmann: „Der Datenmissbrauch und Diebstahl bleibt zunächst vollkommen unbemerkt – bis es längst zu spät ist.“ Besonders beunruhigend: Über die gestohlenen Daten lassen sich nicht nur mit wenig Aufwand Name und Adresse der Besitzer ermitteln, sondern auch umfassende Bewegungsprofile erstellen.</p>
<p>Den einzig verlässlichen Schutz gegen Hacker und Datendiebe bieten derzeit nur zertifizierte DIFRwear Anti-Funkraub-Lederwaren, welche Nerdlabs deutschlandweit als einziger Händler anbietet. Die Geldbörsen und Brieftaschen funktionieren nach dem Prinzip eines Faradayschen Käfigs und blockieren alle Funkfrequenzen, über die Hacker auf die sensiblen Daten zugreifen können. Herrmann ist überzeugt: „Die DIFRwear Produkte schließen eine unterschätzte Sicherheitslücke und sorgen dafür, dass man die Vorteile des kontaktlosen Bezahlens bedenkenlos nutzen kann.“</p>
<p>Nerdlabs (www.nerdlabs.de) ist der erste Onlineshop Deutschlands für Liebhaber ausgefallener Technologien. Mit der außergewöhnlichen Online-Verkaufsplattform macht Nerdlabs die Vision wahr, fortschrittliche Produkte aus Asien und Amerika auch in Deutschland zum technologischen Standard zu machen. Zum Angebot gehören intelligente, lernende Geräte fürs Büro und Zuhause, sinnvolle Kleinigkeiten oder auch nützliche Produkte für Sicherheit und Gesundheit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bund unterstützt Startup-Finanzierungen mit 150 Mio.  €</title>
		<link>http://www.elitenews.de/2013/05/08/bund-unterstutzt-startup-finanzierungen-mit-150-mio-e/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliterobot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[„Investitionszuschuss Wagniskapital“: Bund unterstützt Startup-Finanzierungen mit 150 Mio. € • Ab dem 15. Mai bietet der Bund einen Zuschuss, um Startups den Zugang zu Wagnisfinanzierungen zu erleichtern – Business Angels befürworten Angebot als wichtiges Signal • Weitere Informationen zum Förderprogramm &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/08/bund-unterstutzt-startup-finanzierungen-mit-150-mio-e/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Investitionszuschuss Wagniskapital“: Bund unterstützt Startup-Finanzierungen mit 150 Mio. €</p>
<p>•	Ab dem 15. Mai bietet der Bund einen Zuschuss, um Startups den Zugang zu Wagnisfinanzierungen zu erleichtern – Business Angels befürworten Angebot als wichtiges Signal</p>
<p>•	Weitere Informationen zum Förderprogramm unter <a href="http://www.ba-frm.de/index.php?article_id=88" >http://www.ba-frm.de/index.php?article_id=88</a></p>
<p>•	Informationsdialog zum Thema am 15. Mai im VKU Forum in Berlin; Wissenswertes zur Veranstaltung unter <a href="http://www.business-angels.de" >www.business-angels.de</a></p>
<p> Frankfurt am Main, 8. Mai 2013 – Am 15. Mai fällt der Startschuss für den „Investitionszuschuss Wagniskapital“. Das gab Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler vor wenigen Tagen auf der Sitzung des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ bekannt. Der Bund stellt bis 2016 150 Mio. € zur Verfügung, um durch Zuschüsse Privatinvestoren verstärkt dazu zu bewegen, sich mit risikotragendem Kapital an deutschen Startups zu beteiligen. „Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass aus guten Ideen schnellwachsende Unternehmen werden“, so Andreas Lukic, Vorstandsvorsitzender der Business Angels FrankfurtRheinMain e.V. Als Business Angels helfen Privatinvestoren dabei nicht nur mit Kapital sondern auch mit unentgeltlichem Know-how und Kontakten.</p>
<p>Unternehmen wie auch Business Angels selbst können sich am 15. Mai beim Informationsdialog „Investitionszuschuss Wagniskapital“ über die Möglichkeiten der Initiative kundig machen. Mit auf dem Podium ist auch Andreas Lukic. „Der Investitionszuschuss erleichtert Wagnisfinanzierungen ungemein“, ist der Vorstandsvorsitzende des Business Angels FrankfurtRheinMain e.V. (www.ba-frm.de) überzeugt. „Auch in der Region Frankfurt Rhein-Main wird die Initiative wichtige Impulse für innovative Unternehmensideen sowie für Investoren liefern können.“</p>
<p>Bereits seit 2011 unterstützen die Business Angels Frankfurt RheinMain diverse Initiativen, um die Investorenszene zu stärken. Dem Deutschen Business Angels Tag 2012 in Frankfurt kam dabei eine besondere Bedeutung zu: Der Europäische Investmentfunds (EIF) gab den Startschuss für den European Angels Fund (EAF) zur Kofinanzierung von Business Angel-Investments und der Bund stellte den Investitionszuschuss Wagniskapital in Aussicht. „Wir freuen wir uns sehr, dass nun auch diese zweite Initiative in eine erfolgreiche Umsetzung geht“, so Lukic.</p>
<p>Anträge für den Investitionszuschuss Wagniskapital können ab dem 15. Mai 2013 auf der elektronischen Antragsplattform des BAFA (www.bafa.de) gestellt werden. Der Business Angels FrankfurtRheinMain e.V. hat es sich auf die Fahnen geschrieben, Startups und Business Angels dazu mit aktuellen Informationen zu versorgen. Näheres dazu findet sich unter <a href="http://www.ba-frm.de/index.php?article_id=88." >http://www.ba-frm.de/index.php?article_id=88.</a></p>
<p> Business Angels FrankfurtRheinMain e.V. (www.ba-frm.de) ist das zentrale Forum für Wachstumsunternehmen auf Kapitalsuche und für betreuende Privatinvestoren aus ganz Deutschland. Die Organisation versteht sich als Förderer der jungen Unternehmergeneration insbesondere im Rhein-Main-Gebiet und hilft, eine speziell bei Innovatoren klaffende Finanzierungslücke zu schließen. Das Netzwerk setzt sich in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dafür ein, das Konzept der Business Angels als wichtigen Bestandteil der Gründerförderung zu stärken.</p>
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		</item>
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		<title>momox gewinnt den „E-Commerce Meilenstein 2013“</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 07:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[momox gewinnt den „E-Commerce Meilenstein 2013“ • Das Insight E-Commerce Netzwerk (IEC) zeichnet Deutschlands führenden Online-Ankaufsservice für gebrauchte Medien in der Kategorie Bestseller aus • momox erhält den Preis für sein Geschäftsmodell, mit dem der Internethändler nachhaltige Akzente im Bereich &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/08/momox-gewinnt-den-%e2%80%9ee-commerce-meilenstein-2013%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>momox gewinnt den „E-Commerce Meilenstein 2013“</p>
<p> •	Das Insight E-Commerce Netzwerk (IEC) zeichnet Deutschlands führenden Online-Ankaufsservice für gebrauchte Medien in der Kategorie Bestseller aus</p>
<p>•	momox erhält den Preis für sein Geschäftsmodell, mit dem der Internethändler nachhaltige Akzente im Bereich ReCommerce gesetzt hat</p>
<p>•	momox-CEO Heiner Kroke sieht in der Auszeichnung eine wichtige Bestätigung der bisherigen Unternehmenspolitik</p>
<p> Leipzig, 8. Mai 2013 – Das Insight E-Commerce Netzwerk (IEC) hat Internethändler momox in der Kategorie Bestseller mit dem „E-Commerce Meilenstein 2013“ ausgezeichnet. Anlässlich der 6. Insight E-Commerce wurde dem Berliner Unternehmen im Rahmen einer Abendveranstaltung der Preis verliehen. In der Kategorie „Bestseller“ werden Firmen ausgezeichnet, die mit ihrem Geschäftsmodell nachhaltige Akzente in einer speziellen Branche des E-Commerce setzen. Im Falle von momox ist dies der Bereich ReCommerce.</p>
<p>Neben momox waren in den drei Kategorien Entrepreneur, Visionär und Bestseller auch die Firmen Fleurop, Rossmann, Deutsche Bahn, Meinfernbus.de, Nextbike, Skatedeluxe.de, freeddom.com und wingeneration.de nominiert. „Wir sind stolz darauf, dass wir die Jury von unserem Geschäftsmodell überzeugen konnten. Die Auszeichnung ist eine wichtige Bestätigung dafür, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden“, freut sich momox-CEO Heiner Kroke. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury, die sich aus den bisherigen Preisträgern zusammensetzt. Dabei handelt es sich um DHL, Intershop, Otto, Mey &#038; Edlich, Mr. Spex, Peter Hahn, Stephan Schambach, Karsten Schneider, Spreadshirt, Taschenkaufhaus und Zanox.</p>
<p>Über die Internetplattform <a href="http://www.momox.de" >www.momox.de</a> kauft momox gebrauchte Bücher, CDs, Blu-rays, DVDs, Spiele und Elektronik-Artikel wie Mobiltelefone, Smartphones und Tablet-PCs. Die Ankaufspreise für nicht mehr benötigte Gebrauchtwaren ergeben sich bei momox durch Eingabe des jeweiligen Barcodes, ISBN-Nummer oder Modell-Bezeichnung. Wiederverkauft werden die gebrauchten Waren im momox-eigenen Online-Shop medimops.de als auch über die Plattformen eBay und Amazon. Zusätzlich wurden in Berlin fünf medimops-Ladengeschäfte eröffnet, in welchen die qualitätsgeprüften Gebrauchtwaren zum Kauf angeboten werden.</p>
<p>Das Netzwerk Insight E-Commerce (IEC) wurde im Jahr 2007 von Firmen, Verbänden, Institutionen, Unternehmen, Universitäten und Ausbildungseinrichtungen, die im Bereich des elektronischen Handels tätig sind, gegründet. Aktuell gehören 55 Netzwerkpartner, 200 Kunden und 20 Medienpartner zum Netzwerk, das deutschlandweit ausgerichtet ist. Einmal jährlich findet in Leipzig die gleichnamige Netzwerkkonferenz statt, die mit Keynote-Speakern aus Brasilien, Frankreich und Großbritannien international besetzt ist. Weitere Informationen finden sich unter <a href="http://www.insight-ecommerce.de" >www.insight-ecommerce.de</a></p>
<p> momox (http://www.momox.de) ist der führende Online-Ankaufsservice in Deutschland für gebrauchte Bücher, CDs, Blu-rays, DVDs, Spiele und Elektronikgeräte (Mobiltelefone, Smartphones und Tablet-PCs). Seit 2006 wurden insgesamt über 30 Mio. gebrauchte Artikel angekauft. Über <a href="http://www.momox.de" >http://www.momox.de</a> kann man CD-, DVD-, Spiele- oder Bücher-Sammlungen sowie alte Elektronik mit wenig Aufwand zu Geld machen. Der momox-Gründer Christian Wegner steht beispielhaft für den Aufstieg vom Arbeitslosen zum erfolgreichen Medien-Unternehmer: Bei momox, das 2006 als erstes Ankaufsportal für gebrauchte Medien im deutschsprachigen Raum an den Start ging, arbeiten mittlerweile an drei Standorten in Berlin, Brandenburg und Sachsen etwa 600 Mitarbeiter.</p>
<p>Weitere Informationen: momox.de, Timm Langhorst, Frankfurter Allee 77, 10247 Berlin, E-Mail: <a href="mailto:presse@momox.de">presse@momox.de</a>, Internet: <a href="http://www.momox.de" >www.momox.de</a></p>
<p>PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 97315-0, E-Mail: <a href="mailto:team@euromarcom.de">team@euromarcom.de</a>, Internet: <a href="http://www.euromarcom.de" >www.euromarcom.de</a></p>
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		<title>DuBois et fils Presents Three Limited Edition Ladies’ Watches</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 07:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ladies only: DuBois et fils Presents Three Limited Edition Ladies’ Watches Mother-of-pearl, diamonds, red gold and ceramics distinguish ladies’ watches Le Locle, Mai 8th, 2013 – Among almost 600 new co-owners of the oldest Swiss watch factory DuBois et fils &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/08/dubois-et-fils-presents-three-limited-edition-ladies%e2%80%99-watches/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ladies only: DuBois et fils Presents Three Limited Edition Ladies’ Watches</p>
<p>Mother-of-pearl, diamonds, red gold and ceramics distinguish ladies’ watches</p>
<p>Le Locle, Mai 8th, 2013 – Among almost 600 new co-owners of the oldest Swiss watch factory DuBois et fils (www.duboisfils.ch) are numerous women – with a natural desire for a suitable watch. A compelling reason for Thomas Steinemann, the owner and the CEO of DuBois et fils, to take action. With three women’s models &#8211; each limited to 33 pieces &#8211; he fulfils all the desires due to the outstanding combinations on the basis of DuBois-Chronograph DBF001. Thus, there is a dial with the ground layer of mother-of-pearl. The multipart stainless steel case is available with a white gold bezel decorated with diamonds, a bezel in rose gold as well as in white ceramics. A handmade white leather strap adds to the striking appearance of the watch – ladylike and elegant.</p>
<p>The big date of the mechanical chronograph is easy to read; the stopwatch can measure time periods up to 12 hours to ensure that every minute in business and private life can be seized. As watch movement the ETA 2892-A2 with a module by Dubois Dépraz is used to operate the functions. A glass screw back also offers a closer look at the automatic movement. The case is water resistant up to 5 atmospheres and is suitable for water sports. The dial and the hands are illuminated with Superluminova which provides excellent night-time readability.</p>
<p>“In the crowd funding process we have found out that not only men have become shareholders of DuBois et fils. The desire for women’s models had appeared very quickly, and we fulfilled it. The ladies’ models might also interest some men as a present for their beloved ones”, says Thomas Steinemann. Almost 600 male and female watch friends have bought the company’s stock and have deposited a total amount of 1.5 million Swiss francs. With the money the production of the new and strictly limited collection will be financed.</p>
<p> If you wish printable photos please call +49 (0) 611 973150 or send an email to <a href="mailto:team@euromarcom.de">team@euromarcom.de</a>.</p>
<p>Philippe DuBois &#038; Fils SA (www.duboisfils.ch) is the oldest watch factory in Switzerland. Watches of this brand have been available since 1785. In 2013 – financed through a unique crowdfunding project – a new limited-edition collection of wristwatches will be produced. More than 600 watchlovers have used an exclusive opportunity to become part of the watch factory DuBois et fils. The team of professionals headed by CEO Thomas Steinemann created the watch collection that continues the tradition of DuBois et fils.</p>
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		<title>DRS unterstützt Everest Capital mit virtuellem Datenraum</title>
		<link>http://www.elitenews.de/2013/05/07/drs-unterstutzt-everest-capital-mit-virtuellem-datenraum/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[DRS unterstützt Everest Capital mit virtuellem Datenraum • DRS-Lösung beim Verkauf zweier Berliner Bürogebäude im Einsatz • Der EPISO 3 Fonds erwirbt das „Jannowitz-Center“ und „Die Welle“ in Berlin Frankfurt am Main, 7. Mai 2013 – Der EPISO 3 Opportunity-Fonds &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/07/drs-unterstutzt-everest-capital-mit-virtuellem-datenraum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DRS unterstützt Everest Capital mit virtuellem Datenraum</p>
<p>•	DRS-Lösung beim Verkauf zweier Berliner Bürogebäude im Einsatz</p>
<p>•	Der EPISO 3 Fonds erwirbt das „Jannowitz-Center“ und „Die Welle“ in Berlin</p>
<p>Frankfurt am Main, 7. Mai 2013 – Der EPISO 3 Opportunity-Fonds hat zwei Bürogebäude in Berlin erworben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Verkäufer wurde von der Everest Capital Management GmbH vertreten. Dabei handelt es sich um eine unabhängige Asset Managementgesellschaft mit Sitz in Frankfurt/Main, die deutsche Immobilien-Aktivitäten für große internationale Private Equity Fonds betreut.</p>
<p>Bei den Bürogebäuden handelt es sich zum einen um das 32.750 Quadratmeter große „Jannowitz-Center“ in Berlin Mitte und zum anderen um das im östlichen Bezirk Berlin-Lichtenberg gelegene 14.900 Quadratmeter große Gebäude „Die Welle“.</p>
<p>Größter Mieter des 1997 errichteten Jannowitz-Centers ist das Land Berlin. Das Objekt befindet sich in gut erreichbarer Toplage am Ufer der Spree, gegenüber der chinesischen Botschaft in Berlins Zentrum für Telekommunikations- und Medienunternehmen.</p>
<p>Die Welle wurde 1995 errichtet und steht nach dem Ende eines Mietvertrages mit der Deutschen Bahn fast vollständig leer. Die gut aufgeteilte Fläche bietet so flexible Möglichkeiten für die künftige Nutzung.</p>
<p>Als Plattform zur Durchführung der Verkaufsabwicklung wurde der hochsichere, virtuelle Datenraum Drooms von DRS ausgewählt. Die hohe Anzeigegeschwindigkeit der Dokumente in Echtzeit ermöglicht ein angenehmes Arbeiten. Darüber hinaus gewährleisten zusätzliche Tools und Services, wie die Q&#038;A-Management-Plattform für einen geregelten Frage-Antwort-Prozess oder die Betreuung durch einen dedizierten Projektmanager, eine reibungslose Verkaufsabwicklung.</p>
<p> DRS (Data Room Services, <a href="http://www.drooms.com" >www.drooms.com</a>) hat zur Begleitung geschäftskritischer Transaktionen wie gewerbliche Immobilienverkäufe, Mergers &#038; Acquisitions oder Börsengänge seinen virtuellen Datenraum Drooms entwickelt. Gemäß der Unternehmensleitlinie „Transparenz schaffen und Vertraulichkeit sichern“ hat DRS seit der Gründung im Jahr 2001 bereits mehrere Tausend komplexe Transaktionen mit Softwarelösungen und Serviceleistungen sicher, transparent und effizient begleitet. Zu den Kunden von DRS zählen namhafte Unternehmen wie BASF, Siemens, Deutsche Bank, Allianz, UBS, Daimler, Commerzbank, ING, Ernst &#038; Young, KPMG, Novartis, Evonik und die Metro Group.</p>
<p>Weitere Informationen: Data Room Services GmbH, Eschersheimer Landstr. 6, 60322 Frankfurt, Tel.: 069 / 478640-0, Fax: 069 / 478640-1, E-Mail: <a href="mailto:office@drooms.com">office@drooms.com</a>, Internet: <a href="http://www.drooms.com" >www.drooms.com</a></p>
<p>Pressereferentin: Ilka Großecappenberg, E-Mail: <a href="mailto:i.grossecappenberg@drooms.com">i.grossecappenberg@drooms.com</a></p>
<p>PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150, E-Mail: <a href="mailto:team@euromarcom.de">team@euromarcom.de</a>, Internet: <a href="http://www.euromarcom.de" >www.euromarcom.de</a></p>
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		<title>DuBois et fils präsentiert drei limitierte Damenmodelle</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ladies only: DuBois et fils präsentiert drei limitierte Damenmodelle Perlmutt, Diamanten, Rotgold und Keramik zeichnen die Damenuhren aus Le Locle, 7. Mai 2013 &#8211; Unter den beinahe 600 neuen Mitinhabern der ältesten Schweizer Uhrenfabrik DuBois et fils (www.duboisfils.ch) sind zahlreiche &#8230; <a href="http://www.elitenews.de/2013/05/07/dubois-et-fils-prasentiert-drei-limitierte-damenmodelle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">»</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ladies only: DuBois et fils präsentiert drei limitierte Damenmodelle</p>
<p>Perlmutt, Diamanten, Rotgold und Keramik zeichnen die Damenuhren aus</p>
<p>Le Locle, 7. Mai 2013 &#8211; Unter den beinahe 600 neuen Mitinhabern der ältesten Schweizer Uhrenfabrik DuBois et fils (www.duboisfils.ch) sind zahlreiche Damen – mit dem Wunsch nach passenden Uhren. Grund genug für Thomas Steinemann, Inhaber und CEO von DuBois et fils. Mit drei Damenmodellen, die auf je 33 Stück limitiert sind, erfüllt er den Wunsch mit ausgefallenen Kombinationen auf Basis des DuBois-Chronographen DBF001. So besteht das Zifferblatt aus einer aufwendig gefertigten Grundschicht aus Perlmutt. Die Lünette des mehrteilig gefertigten Edelstahlgehäuses ist dabei mit Diamanten in Weißgold gefasst erhältlich, in Rotgold oder in weißer Keramik. Ein strahlend weißes Lederband rundet die Uhr zu einer auffallenden Erscheinung ab – ladylike und elegant.</p>
<p>Das Großdatum des mechanischen Chronographen ist bequem ablesbar, die Stoppuhr leistet mit Stoppzeiträumen bis zu 12 Stunden gute Dienste in Business und Privatleben. Als Werk kommt ein ETA 2892-A2 mit Modul von Dubois Dépraz zum Einsatz. Ein verschraubter Glasboden bietet dabei Einblicke in das automatisch aufziehende Uhrwerk. Das Gehäuse ist bis zu 5 Atmosphären wasserdicht und ist so auch für Wassersport geeignet. Die umfangreiche Leuchtausstattung mit Superluminova auf Zifferblatt und Zeigern bietet gute Nachtablesbarkeit.</p>
<p>„Wir haben im Crowdfunding-Prozess festgestellt, dass nicht nur Männer Anteile an DuBois et fils erworben haben. Der Wunsch nach Damenmodellen kam schnell auf, und wir haben gerne reagiert. Und sicher sind die Damenmodelle auch für den einen oder anderen Herren interessant“, sagt Thomas Steinemann. Fast 600 Uhrenfreunde und -innen haben sich an der Uhrenfabrik beteiligt und insgesamt einen Betrag von 1,5 Millionen Schweizer Franken aufgebracht. Mit dem Geld wird die Fertigung der neuen und streng limitierten Kollektion finanziert.</p>
<p>Druckfähiges Fotomaterial erhalten Sie unter der 0611-973150 oder unter <a href="mailto:team@euromarcom.de">team@euromarcom.de</a>.</p>
<p> Philippe DuBois &#038; Fils SA (www.duboisfils.ch) ist die älteste Uhrenfabrik der Schweiz. Seit 1785 können Uhren mit diesem Namen gekauft werden. 2013 wird – finanziert durch ein einzigartiges Crowdfunding-Projekt – eine neue Kollektion von hochwertigen Armbanduhren mit strenger Limitierung gebaut. Fast 600 Uhrenfreunde haben die einzigartige Möglichkeit genutzt, Teil von DuBois et Fils zu werden. Ein professionelles Team rund um CEO Thomas Steinemann gestaltet dabei die Uhrenkollektion, mit der die Tradition von DuBois et fils fortgeführt wird.</p>
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