Aktuelles

14.11.2017

Deutscher Handelskongress: Heidelpay bietet Lösung für bargeldloses Omnichannel-Payment

Deutscher Handelskongress: Heidelpay bietet
Lösung für bargeldloses Omnichannel-Payment

Bargeldloses
Bezahlen am POS, im Online-Shop und am interaktiven Schaufenster

Heidelberg, 14. November 2017 +++ Während des Deutschen Handelskongresses vom
15. bis zum 16. November treffen sich in Berlin die Vordenker und
Verantwortlichen des Einzelhandels. Zwischen Onlineshopping und Innenstädten
mit hoher Ladenfluktuation bietet die Heidelberger Payment GmbH eine umfassende
Payment-Lösung sowohl für den Onlineshop als auch den Point-of-Sale. Mit dem
einzigartigen Angebot können die Endkunden bargeldlos im Geschäft zahlen – und
zwar mit den im Internet gängigen Zahlungsarten. „Bei der Verschmelzung von On-
und Offline ist Heidelpay heute bereits in der Lage, den Endkunden ein
einheitliches Bezahlerlebnis zu bieten“, sagt Mirko Hüllemann, Gründer und CEO
von Heidelpay. Mit der Omnichannel-Payment-Lösung für die interaktive POSeidon-Schaufensterscheibe
wird das Shopping zum Erlebnis. So können Endkunden am Schaufenster rund um die
Uhr online shoppen und ebenso alle Online-Bezahlarten oder den bequemen
Rechnungs- und Ratenkauf nutzen.

Omnichannel-Payment
in der neuen Dimension

Als Aussteller auf dem Deutschen
Handelskongress ist Heidelpay in der POSeidon Erlebniswelt zu finden. Hier gibt
es das interaktive Shopping zum Ausprobieren. Die Zukunft des Handels findet
auf allen Ebenen statt: „Der E-Commerce wird immer noch zu oft als Wettbewerb
zur Fläche gesehen. Unsere Sichtweise vereint beide Branchen. Das Erlebnis für
den Endkunden findet on- und offline statt, und Händler sind dringend dazu
angehalten, tragfähige Shop- und Bezahlkonzepte umzusetzen“, sagt Heidelpay-CEO
Mirko Hüllemann. Mit der Omnichannel-Lösung sind viele Elemente möglich, wie
etwa Click-und-Collect oder Kundenterminals im Ladengeschäft. Die Integration
der Online-Wissensdatenbanken zu den Produkten durch Touchdisplays in stationären
Handel hilft zudem, die Beratungskompetenz zu erhöhen. „E-Commerce kennt keine
Grenzen und das Kauferlebnis sollte dem Kunden so leicht wie möglich gemacht
werden, sowohl Offline wie auch Online“, sagt Mirko Hüllemann. Mit einer
umfassenden Omnichannel-Strategie können Unternehmer jedoch langfristige
Strategien für ihren Shop erarbeiten.

Heidelpay (www.heidelpay.de) zählt zur Spitzengruppe der Zahlungsdienstleister
im E-Commerce mit Sitz in Deutschland und betreut über 16.000 Kunden weltweit. Seit
der Gründung 2003 deckt das von der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassene und beaufsichtigte Zahlungsinstitut
für Online-Payment-Verfahren – die Heidelberger Payment GmbH – alle Schritte
des elektronischen Zahlungsverkehrs ab. Die modulare und skalierbare Lösung
bietet mehr als 200 Zahlungsarten, die weltweit genutzt werden können und neben
dem E-Commerce auch auf mobilen Plattformen oder stationär am Point-of-Sale zur
Verfügung stehen. Als Full-Service-Anbieter bietet Heidelpay sämtliche
Payment-Schritte – Acquiring, Processing und Collecting – mit direkter
Integration in über 50 gängige Shopsysteme.

Weitere Informationen: Heidelberger Payment GmbH, Vangerowstr. 18, 69115 Heidelberg, Tel. +49 (0) 6221/6471 450, E-Mail: presse@heidelpay.de, Web: www.heidelpay.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

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14.11.2017

Studie: Auslagerung der Personalauswahl bietet viele Vorteile

Studie:
Auslagerung der Personalauswahl bietet viele Vorteile

Report: Externe Personalauswahl
vermeidet Fehlbesetzungen und mindert die Fluktuation

Bonn,
14. November 2017 –
Energieversorger in Deutschland, die sich bei der
Einstellung neuer Mitarbeiter externer Beratung bedienen, reduzieren dadurch
Fehlbesetzungen, mindern die Fluktuation und vermeiden daraus resultierende
Folgekosten. Diese Auffassung vertreten zwei Drittel der Personalberater in der
Energiewirtschaft, wie eine Umfrage der BWA Akademie („Consulting, Coaching,
Careers“) ermittelt hat. Die wichtigsten Ergebnisse aus der Befragung von 100
Personalberatern aus der Energieversorgungsbranche stehen im aktuellen Report „Arbeitsmarkt
und berufliche Herausforderungen 2017 in der deutschen Energiewirtschaft“.

„Passgenauigkeit wird erhöht“

„Die
Passgenauigkeit der Einstellungen wird erhöht“, meinen laut Umfrage 56 Prozent
der Fachleute. 44 Prozent vertreten die Auffassung, dass genau aus diesem Grund
auch die Arbeitsleistung höher ist. Durch die Auslagerung des
Personalauswahlprozesses entsteht ein klares Soll-Profil der spezifischen
Bedarfe der Stellen, urteilen 55 Prozent der Experten.

BWA-Geschäftsführer
Harald Müller erläutert: „Die Einschaltung externer Berater führt in der Regel
zur mehr Objektivität, zu mehr Produktivität und mehr Zufriedenheit für
Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass
persönliche Belange hintenangestellt werden und die Unternehmens- und
Führungskultur stärker in den Einstellungsprozess integriert werden kann.“
Dieser Auffassung vertreten auch 45 Prozent der befragten Personaler.

BWA-Chef
Harald Müller ergänzt: „Ansatzpunkte für eine gezielte Personalentwicklung nach
erfolgter Einstellung sichern die Personalauswahl langfristig ab“. Hierzu
erhält er Zustimmung von 57 Prozent der befragten Fachleute.

Ebenfalls
wichtig ist die Erhöhung der Transparenz bezüglich der Erwartungen aller
Beteiligten bei der Einschaltung einer externen Beratung, meint ein Drittel der
Experten. 31 Prozent der Fachleute begrüßen es, dass die Auswahlentscheidungen
dadurch besser nachvollziehbar werden.

Die BWA Akademie („Consulting,
Coaching, Careers“) ist seit über 15 Jahren unter der Führung von
Geschäftsführer Harald Müller als Spezialist für Personalentwicklung,
Outplacement, Personalberatung und Training sowie für Arbeitsmarktprogramme wie
Beschäftigtentransfer erfolgreich. Die BWA versteht sich als neutraler
Vermittler zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften zum Vorteil der
Arbeitnehmer. Mit Hilfe der BWA haben mehr als zehntausend Arbeitnehmer eine
neue berufliche Zukunft gefunden. Das Spektrum reicht von der Begleitung von
Change Management-Prozessen über Vermittlung und Coaching von Führungskräften
bis hin zur Unterstützung bei der Gründung eines eigenen Unternehmens.

Weitere Informationen: BWA Akademie, Burgstraße 81, 53177 Bonn, Tel.: 0228/323005-0,

E-Mail: info@bwabonn.de, Internet: www.bwabonn.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611/973150, E Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

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14.11.2017

Vier Tipps für ein schmerzfreies Leben

Vier Tipps für
ein schmerzfreies Leben

Experten für
Schmerztherapie nennen die richtige Maßnahmenkombination zur Bekämpfung von
Schmerzen

Bad Homburg, 14.
November 2017 –
Je kälter es
draußen wird, desto schlimmer scheint es zu werden: Es zieht und drückt in den
Gelenken, das Knie lässt sich nicht mehr richtig beugen, der Rücken knackt.
„Viele Menschen spüren Schmerzen in den Gelenken außergewöhnlich stark, sobald
die Temperaturen sinken“, weiß Schmerzexperte Roland Liebscher-Bracht. Seit
Jahren beschäftigt er sich mit wirksamen und vor allem OP-freien
Therapiemethoden im Kampf gegen unerträglichen Bewegungsschmerz. Der
Schmerzspezialist ist überzeugt, dass es durch die Kombination nur weniger
Tipps wieder möglich wäre, ein schmerzfreies, gesundes Leben bis ins hohe Alter
zu führen – auch bei weiter sinkenden Temperaturen:

Tipp 1: Bewegung

„Wer rastet, der
rostet“. Noch heute ist es vor allem für Schmerzpatienten sinnvoll, auf dieses
alte Sprichwort zu hören. Denn zu wenig Bewegung macht ein Gelenk krank, das
sich schließlich durch Bewegung ernährt. Kurze körperliche Übungen oder der
schnelle Gang ins Fitnessstudio helfen allerdings nicht. Wirksame tägliche
Übungen, entwickelt von erfahrenen Schmerztherapeuten, finden Patienten im Buch
„Die Arthrose Lüge“ von Liebscher & Bracht.

Tipp 2: Die richtige Ernährung

Zu einem gesunden
Körper gehört auch die richtige Ernährung. Das heißt, dass Lebensmittel, die
Entzündungen lindern können, auf den Speiseplan gehören. Je mehr frische und
pflanzliche Produkte auf den Teller kommen, desto besser wird das
Allgemeinempfinden werden. Weniger Schmerzen und neue Geschmackserlebnisse
werden es belohnen.

Tipp 3: Die richtige Massage

Der Körper sendet
einen Alarmschmerz aus, sobald muskulär-fasziale Überspannungen einen zu großen
Druck auf die Gelenke ausüben, die Faszien blockieren oder Bewegungen über
lange Jahre hinweg nur einseitig oder schlicht zu gering ausgeführt wurden. Mit
einer Faszien-Rollenmassage wird das fasziale Gewebe des Menschen wieder
beweglicher. Durch mehr Bewegung kann dieser dem Warnschmerz des Körpers
vorbeugen.

Tipp 4: Lebensweise ändern

Schmerzpatienten
können darauf vertrauen, dass es auch für sie ein Leben ohne Schmerzen gibt,
ohne sich dafür unter das Messer legen zu müssen. Dazu braucht es nur deren
Bereitschaft, etwas an ihrer bisherigen Lebensweise zu ändern, die in den
Schmerz geführt hatte. „Unsere Vision ist es, allen Menschen ein schmerzfreies,
gesundes Leben in voller Beweglichkeit bis ins höchste Alter zu ermöglichen.
Diese Vision können nur Therapeut und Patient gemeinsam zur Wirklichkeit werden
lassen“, sagt Liebscher-Bracht.

Die
Liebscher & Bracht
Schmerztherapie ist eine außergewöhnliche und revolutionäre
Methode zur Behandlung von Schmerzen. Die hoch wirksame Methodik ist in der
Lage, über 90 Prozent auftretender Schmerzen ohne Schmerzmittel und Operation
wirkungsvoll zu behandeln. Grundlage der Technik ist die Entdeckung einer
frappierenden Fehleinschätzung der Medizin: Statt Verschleiß und Schädigung hat
Liebscher & Bracht muskulär-fasziale Überspannungen als Hauptursache von
Schmerzen identifiziert. Diese werden durch das Setzen manueller Impulse direkt
am Knochen gezielt abgebaut (Osteopressur). In Kombination mit speziellen
Übungen können Schmerzpatienten nach der Methode „Liebscher & Bracht“ die
Spannungen der Muskeln und Faszien dauerhaft normalisieren, und Schmerzfreiheit
sowie volle Beweglichkeit bis ins hohe Alter erreichen. Praktische Erklärungen,
wirksame Übungen und eine passende Anti-Arthrose-Ernährung haben Roland
Liebscher-Bracht und Dr. Petra Bracht, Entwickler der Methodik, im Buch „Die
Arthrose Lüge“ zusammengefasst. Kontakt zu von ihnen ausgebildeten
Schmerzspezialisten und weitere Informationen unter
www.liebscher-bracht.com.

Weitere Informationen: Liebscher & Bracht GmbH, Kaiser-Friedrich-Promenade 111, 61348 Bad Homburg vor der Höhe, Deutschland, Tel.: +49(0) 6172 1395989, E‑Mail: info@liebscher-bracht.com, Facebook: www.facebook.com/Schmerzspezialisten, YouTube: www.youtube.com/LiebscherBrachtDieSchmerzspezialisten

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: +49(0) 611 / 973150, E‑Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.com

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Roland Liebscher-Bracht

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09.11.2017

LeaseWeb auf der Cloud Expo Europe: Digitale Transformation ist einMuss

LeaseWeb auf der Cloud Expo Europe: Digitale Transformation ist
ein Muss

Pressegespräch
vereinbaren unter Tel. 0611-973150 oder E-Mail:
team@euromarcom.de

· LeaseWeb ist am Stand 727 auf Deutschlands größtem Cloud-Treffen

·
Vortrag: 28. November, 11:40 Uhr: „Best Practices“ für die digitale
Transformation

· Checklisten und Kosten-Nutzen-Analyse
anhand eines konkreten Fallbeispiels

Frankfurt am Main, 9. November 2017 – Die digitale Transformation
ist keine Option mehr, sondern ein Muss für Unternehmen, die wettbewerbsfähig
bleiben wollen. Mit dieser deutlichen Ansage geht LeaseWeb, eines der weltweit größten
Hosting-Netzwerke, auf die diesjährige Cloud Expo Europe in Frankfurt. Vom 28. bis 29. November
stellt die LeaseWeb Deutschland GmbH ihr umfassendes Angebot für die digitale
Transformation auf Deutschlands größtem Zusammentreffen von Cloud-Spezialisten am
Stand 727 vor. Das Leistungsportfolio reicht von Bare-Metal-Servern über
Private und Public Cloud-Lösungen bis hin zu Content Delivery Networks. Dank
der skalierbaren Infrastruktur
von LeaseWeb können Unternehmen die Services jeweils in dem Maße in Anspruch
nehmen, in dem sie im Zuge der Digitalisierungsstrategie benötigt werden. Dadurch
entfallen einerseits hohe Anfangskosten und andererseits steht dennoch eine hochperformante
Infrastruktur zur Verfügung, soweit sie für die digitale Transformation
benötigt wird.

LeaseWeb-Geschäftsführer
Benjamin Schönfeld erklärt: „Die digitale Transformation ist keine einmalige
Umstellung, sondern ein fortwährender Prozess, der Auswirkungen auf alle
Fachbereiche und auf alle Aspekte der IT hat. Dabei spielt die Hybrid Cloud
eine Schlüsselrolle, um den Prozess zu starten und sich mit immer neuen
konkreten Schritten auf die, wie man ruhig sagen kann, digitale Revolution
vorzubereiten.“

Auf der Cloud Expo
Europe zeigt LeaseWeb am 28. November um 11:40 Uhr in einem Vortrag mit dem Thema
„Hybrid Cloud als strategische Business Entscheidung“ praxisnahe Wege zur
digitalen Transformation auf. Dabei erfolgt der Einstieg über „Best Practice“-Beispiele,
die als besonders gelungene Anregungen dienen. Anhand von Checklisten können
die Teilnehmer einschätzen, welche Lösungen für ihre Anforderungen in Fragen
kommen. Die Entwicklung einer Kosten-Nutzen-Analyse anhand eines Fallbeispiels
rundet den Vortrag ab.

Über LeaseWeb

LeaseWeb
als eine der weltweit größten Hosting Brands versorgt 17.500 Kunden weltweit,
zu denen sowohl KMUs als auch Großkonzerne gehören, mit Infrastructure as a
Service (IaaS)-Hosting Solutions. Zu den Dienstleistungen gehören sog. Public Cloud, Private Cloud, Bare-Metal-Server, CDN (Content Delivery
Network)
, Dedizierte Server, Colocation, Managed Hosting, Application Security und Hybrid Solutions
mit Rund-um-die-Uhr-Support.

Mit mehr als 80.000 Servern bietet LeaseWeb seit 20
Jahren eine Infrastruktur für unternehmenskritische Websites,
Internet-Anwendungen, E-Mail-Server, Sicherheit und Storage-Services. Das
Unternehmen betreibt 16 Rechenzentren in Europa, Asien und den USA, die sich
auf ein hochklassiges weltweites Netzwerk mit einer Gesamtkapazität von mehr
als 5,5 Tbps stützen können. LeaseWeb ist eine Gruppe aus selbstständigen
Unternehmen, die unter dem Markennamen LeaseWeb agieren. LeaseWeb setzt sich
zusammen aus LeaseWeb Deutschland GmbH LeaseWeb Nederland B.V., LeaseWeb USA
Inc., LeaseWeb Asia Pacific PTE. LTD. und LeaseWeb CDN B.V..

Weitere Informationen:

LeaseWeb Deutschland GmbH, Anja Müller, Kleyerstrasse 75-87, 60326 Frankfurt am Main, E-Mail: presse@leaseweb.de, Internet: www.leaseweb.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150,

E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

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09.11.2017

Payment-Experte Georg Schardt wechselt zu Heidelpay

Payment-Experte Georg Schardt wechselt zu
Heidelpay

Fokus
auf europäischen Payment-Markt: Heidelpay holt sich PSD2-Know-how

Heidelberg, 9. November 2017 – Zum 1. November ergänzt Georg Schardt die
Geschäftsführung der Heidelberger Payment GmbH. Der renommierte E-Commerce- und
Payment-Experte kommt von der Sofort GmbH, Teil der Klarna Group, und
verantwortet zukünftig bei Heidelpay die strategische Produktentwicklung,
Public Affairs und die weitere internationale Expansion. „Als gründergeführtes
Unternehmen hat sich Heidelpay gegen andere Wettbewerber am Markt erfolgreich
durchgesetzt“, erklärt Georg Schardt. „Die Strategie von Mirko Hüllemann, dem
Gründer und CEO, einen europäischen und bankenunabhängigen
Full-Service-Anbieter aufzubauen, hat mich begeistert. Ich möchte zukünftig
meinen Beitrag dazu leisten, diese Strategie weiter in die Tat umzusetzen. Mit
AnaCap Financial Partners hat Heidelpay zudem den stärksten Partner an seiner
Seite“, so Schardt weiter.

Payment
im Wandel: PSD2

In den kommenden Jahren wird sich die
Payment-Welt wandeln – verantwortlich dafür sind neue Technologien und die
gesetzlichen Rahmenbedingungen der Payment Service Directive 2 (PSD2). Als Full-Service-Anbieter wird die Heidelpay aktiv neue Lösungen entwickeln, ihren Kunden
europaweit bereitstellen und ihnen dabei helfen, in neue Geschäftsmodelle zu
investieren sowie in neue Märkte zu expandieren. „Nach der im Januar 2017
geschlossenen Partnerschaft mit AnaCap Financial Partners ist die
Management-Ergänzung um Georg Schardt ein Teil unserer Expansionsstrategie“, erklärt
Mirko Hüllemann. Schardt war die letzten 8 Jahre als Geschäftsführer maßgeblich
am Erfolg von „Sofortüberweisung“ der Klarna Group beteiligt. Davor verantwortete
er als Mitglied der Geschäftsleitung das E-Commerce-Geschäft von Conrad
Electronic.

Wachstumsstrategie
in Europa

„Wir haben uns in den nächsten Jahren einiges
vorgenommen – deshalb freue ich mich sehr, dass wir Georg Schardt gewinnen
konnten. Sein tiefes Produkt Know-how und regulatorisches Verständnis sind eine
wichtige Verstärkung für Heidelpay, gerade wenn es um PSD2-konforme
Innovationen geht“, erklärt Mirko Hüllemann, CEO der Heidelpay. „In den
kommenden Monaten werden die Marktanteile in Europa verteilt, und Heidelpay
wird an der Spitze sein“, bekräftigt der neue Geschäftsführer Georg Schardt.

Heidelpay (www.heidelpay.de) zählt zur Spitzengruppe der Zahlungsdienstleister
im E-Commerce mit Sitz in Deutschland und betreut über 16.000 Kunden weltweit. Seit
der Gründung 2003 deckt das von der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassene und beaufsichtigte Zahlungsinstitut
für Online-Payment-Verfahren – die Heidelberger Payment GmbH – alle Schritte
des elektronischen Zahlungsverkehrs ab. Die modulare und skalierbare Lösung
bietet mehr als 200 Zahlungsarten, die weltweit genutzt werden können und neben
dem E-Commerce auch auf mobilen Plattformen oder stationär am Point-of-Sale zur
Verfügung stehen. Als Full-Service-Anbieter bietet Heidelpay sämtliche
Payment-Schritte – Acquiring, Processing und Collecting – mit direkter
Integration in über 50 gängige Shopsysteme.

Weitere Informationen: Heidelberger Payment GmbH, Vangerowstr. 18, 69115 Heidelberg, Tel. +49 (0) 6221 – 6471 450, E-Mail: presse@heidelpay.de, Web: www.heidelpay.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611 – 973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

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Heidelpay Geschäftsführer Georg Schardt

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08.11.2017

Studie: Sicherheit der Daten hängt von Serverstandort ab

Studie: Sicherheit der Daten hängt von Serverstandort ab

TeamDrive Systems GmbH
veröffentlicht Ergebnisse ihrer aktuellen Umfrage „Datensicherheit in der
Cloud“

Hamburg, 8. November 2017 – In welchem Land ein
Clouddienstleister Server zur Datenspeicherung zur Verfügung stellt ist für die
meisten Unternehmen das wichtigste Argument bei der Wahl des passenden Cloud-Partners.
Das ist ein Ergebnis der aktuellen Umfrage „Datensicherheit in der Cloud“. Die
Befragung wurde im Auftrag der TeamDrive Systems GmbH im Rahmen der diesjährigen IT-Security
Messe it-sa

durchgeführt. Auf die Frage nach den wichtigsten Eigenschaften eines Cloud
Anbieters in Punkto Sicherheit nannten die Befragten nach dem genannten
Speicherort der Daten (95%) das Zero Knowledge System, das dem Cloud-Anbieter
jeglichen Zugang zu Daten verwehrt (93%) sowie eine verlässliche Ende-zu-Ende
Verschlüsselung (91%).

Große Bedeutung für das Thema
Datensicherheit

„Für uns ist
es sehr erfreulich zu sehen, dass nahezu alle Befragten Dienstleistungen und
Sicherheitsmaßnahmen für die Datenspeicherung in der Cloud als „wichtig“ oder
sogar als „sehr wichtig“ erachten. Dass hier kaum ein Inhalt gering bewertet
wird, zeigt, dass die Öffentlichkeit verstanden hat, wie vielschichtig das
Thema Datensicherheit angegangen werden muss“, so Volker Oboda, Geschäftsführer
des Sync&Share Dienstleisters TeamDrive und Auftraggeber der Befragung.

Als weitere
relevante Eigenschaft eines Cloud-Anbieters bezeichneten die Studienteilnehmer
die 2-Faktor-Authentfizierung (89%). Diese Sicherheitsmaßnahme verlangt eine
zweite Authentifizierung durch den berechtigten Nutzer, um Daten zu lesen. 88%
sehen ein Hybrid System als unverzichtbare Eigenschaft eines Cloud-Anbieters für
ein möglichst hohes Maß an Datensicherheit. Bei einer Hybrid Cloud werden
bestimmte Services über die Cloud abgewickelt, sensible und datenschutzkritische
Inhalte verbleiben dagegen auf firmeneigenen Servern.

Abgeschlagen: Unveränderbarkeit
und Nachvollziehbarkeit

Die Themen
„Unveränderbarkeit des Datenmaterials“ und „Nachvollziehbarkeit der Änderungen“
zeigen sich gegen diese deutlichen Ergebnisse als etwas abgeschlagen. 79% sehen
Versionierung und Unveränderbarkeit gespeicherter Daten als sehr wichtig an,
12% der Befragten immerhin noch als wichtig. Auch dem Lifecycle wird weniger
Bedeutung zugemessen. 68% halten es für sehr wichtig, dass überprüft werden
kann, ob, wann und von wem Dateien geändert oder gelöscht wurden. 14% nennen
diesen Service immer noch als „wichtig“. „Die DSGVO möchte personenbezogene
Daten schützen. Höchstmögliche Sicherheit kann nur erreicht werden, wenn klar
ersichtlich ist, wer wann welche Daten geändert hat. Unternehmen, die sich
bezüglich dieser und weiterer Vorschriften der DSGVO noch nicht ganz im Klaren
sind, empfehlen wir, das beratende Gespräch mit einem Anbieter für
Cloudlösungen zu suchen. Nur so können unangenehme Überraschungen vermieden
werden, wie etwa frappierend hohe Geldstrafen“, so Oboda.

TeamDrive gilt als die „sicherste Sync&Share-Software der Welt made in
Germany“ für das Speichern, Synchronisieren und Sharing von Daten und
Dokumenten, weil sie den Hochsicherheitsanforderungen gem. Paragraph 203
Strafgesetzbuch für Berufsgeheimnisträger entspricht. Grundlage bildet eine
durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die gewährleistet, dass nur der
Anwender selbst die Daten lesen kann – weder TeamDrive noch irgendeine Behörde
auf der Welt kann die Daten entschlüsseln. Diese technische und
rechtsverbindliche Sicherheit wissen über 500.000 Anwender und mehr als 5.500
Unternehmen aus allen Branchen zu schätzen, von der Industrie über das
Gesundheitswesen sowie Wirtschafts- und Steuerberatung bis hin zur öffentlichen
Verwaltung. TeamDrive unterstützt Windows, Mac OS, Linux, Android und iOS.

Weitere Informationen: TeamDrive Systems GmbH, Max-Brauer-Allee 50, 22765 Hamburg, E-Mail: info@teamdrive.com, Internet: www.teamdrive.com

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

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Infographik zur Pressemeldung „Studie: Sicherheit der Daten hängt von Serverstandort ab“

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07.11.2017

Gemeinsam statt einsam: Einbindung von Partnern ins ERP-System

Gemeinsam
statt einsam: Einbindung von Partnern ins ERP-System

Digitale Vernetzung optimiert Prozesse auch unterehmensübergreifend

Stuttgart/Ostfildern, 7. November 2017 – Unternehmen in fertigenden Branchen, wie Metallbearbeitung
oder Maschinenbau, sind auf
Zulieferteile oder Materialien angewiesen. Die ERP-Software FEPA vom Hersteller
Planat (www.planat.de)
ist ein ERP/PPS-Werkzeug, das auch Partner in die Prozesse einbindet und einen
Zugriff von außerhalb auf bestimmte Abschnitte des Systems möglich macht. „Der
Überblick über die Ressourcen und die rechtzeitige Lieferung von Rohstoffen,
Halbzeugen oder Komponenten an die Maschinen ist ebenso essentiell für den
Umsatzerfolg, wie die Organisation der hauseigenen Prozesse. Im schlimmsten
Fall reduziert ein vorsintflutlicher Prozess in der Zulieferkette
, wie Fax-Bestellungen oder
telefonische Bestandsbfragen, die Umsatzrendite beträchtlich“, sagt Christian Biebl,
Geschäftsführer von Planat.

Supply Chain 4.0

Mit Industrie 4.0 wird allgemein die
Vernetzung in der produzierenden Wirtschaft bezeichnet. Was oft als
Zukunftsszenario gilt, ist in vielen Bereichen schon Realität. Mittelständische
Unternehmen arbeiten mit externen Partnern für Buchhaltungs-Aufgaben, und nutzen Lieferanten für unterschiedliche
Produkte und auch für Produktionsschritte, die im eigenen Haus nur die Kosten
treiben würden. In der Metallbearbeitung werden Werkstücke veredelt – bei einer
elektronischen Anbindung durch das ERP-System wissen Partner und Unternehmen,
wann welche Stückzahl in welcher Form bearbeitet werden muss. „Mit Supply Chain
4.0 sind Hersteller, Zulieferer und vielleicht sogar Kunden an ein System über
Schnittstellen angebunden. Vor allem die mittelständische Prozesskette rund um
beteiligte Unternehmen lässt sich so deutlich straffen“, erklärt Christian
Biebl weiter.

Übergreifend optimieren

Tatsächlich sehen die ERP-Fachleute von
Planat heute nicht nur Potential in der Optimierung der eigenen Prozesse in
einem Unternehmen. Auch die Auswahl und Zusammenarbeit mit Partnern hat
entscheidenden Einfluss auf den Gesamterfolg – und damit auch der
Digitalisierungsgrad bei den Betrieben. „Die Digitalisierung bietet immense
Chancen, bedarf allerdings der richtigen Werkzeuge und Partner. FEPA ist ein Produkt
aus 35 Jahren Erfahrung im produzierenden Gewerbe in zahlreichen Branchen.
Diese Spezialisierung auf Produktion ist nötig, um
die Belange und Bedürfnisse der Unternehmen auch in den Prozessketten einer
ERP-Lösung abbilden zu können“, beschreibt Planat-Geschäftsführer Biebl. Das ERP-System
FEPA passt sich mit zahlreichen Branchenobjekten sowie funktionalen Add-ons den
Bedürfnissen eines fertigenden Unternehmens an und gibt einen Überblick über materielle
und personelle Ressourcen.

Die Planat GmbH (www.planat.de)
bietet mit der skalierbaren ERP/PPS-Standardsoftware FEPA einen flexiblen
IT-Service „Made in Germany“ für den produzierenden Mittelstand. In der
Basisversion verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik,
Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und
betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht
branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons, wie z.B.
ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder Customer-Relationship-Management
(CRM), eingesetzt werden. Das innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt
Planat seit mehr als 35 Jahren durch branchenspezifische Beratung sowie durch
verlässlichen Support.

Kontakt: PLANAT GmbH, Schönbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei Stuttgart), Deutschland, Tel.: +49 (0)711-16756-0, Fax: +49 (0)711-16756-99, E-Mail: software@planat.de, Web: www.planat.de

euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Deutschland,

Tel.: +49 (0)611-973150, Fax: +49 (0)611-719290, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

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06.11.2017

Plansecur Finanztipps: Woran 2017 noch zu denken ist

Plansecur
Finanztipps: Woran 2017 noch zu denken ist

Kassel, 6. November 2017
Es sind noch knapp zwei Monate bis 2018. Zum Ende des Jahres ist es sinnvoll,
noch einmal auf die wichtigsten Themen bei den Finanzen zu schauen, um keine
Termine zu versäumen oder finanzielle Vorteile zu verschenken. Worauf
Verbraucher bis zum Jahresende achten sollten, hat der Finanzdienstleister
Plansecur aus Kassel zusammengestellt:

1. Investmentfonds werden von 2018 an anders
besteuert:
Von 2018 an müssen deutsche Fonds auf Dividenden, Mieterträge und
Gewinne aus dem Verkauf von Immobilien Steuern in Höhe von 15 Prozent aus dem
Fondsvermögen zahlen, soweit diese Einkünfte aus Deutschland stammen. Somit
behandelt der Gesetzgeber deutsche und ausländische Fonds in Bezug auf deren
Einkünfte aus Deutschland künftig steuerlich gleich.

Im Grunde gilt das Gesetz für alle
Fondsanteile und jeden Anleger. Wirtschaftliche Folgen werden abgemildert,
indem Fondsanteile teilweise von der Besteuerung freigestellt werden. Die Höhe
des steuerfreien Anteils richtet sich nach der Fondsart: zum Beispiel 15
Prozent bei Misch-  oder 80 Prozent bei
offenen Immobilienfonds mit Anlageschwerpunkt Ausland. Wurden die Fondsanteile
2008 oder früher gekauft, bleiben Veräußerungsgewinne steuerfrei, die bis Ende
2017 anfallen. Für Veräußerungsgewinne aus diesen Anteilen, die von 2018 an
entstehen, gibt es einen einmaligen Freibetrag von 100.000 Euro pro Anleger.
Zudem werden thesaurierende Fonds – bei diesen werden die Erträge teilweise
oder vollständig wieder investiert und nicht an die Anleger ausgeschüttet –
künftig laufend besteuert. Dem Anleger wird jährlich die sogenannte
Vorabpauschale belastet. Diese wird beim Verkauf der Fondsanteile vom Gewinn
abgezogen.

Von der Reform sind vor allem
Anleger betroffen, die ihren Sparerpauschbetrag (801 Euro Ledige / 1.602 Euro gemeinsam
Veranlagte) nicht ausschöpfen
und so nicht von der Steuerfreistellung profitieren. Auch betrifft es Inhaber
von privaten fondsgebundenen Rentenversicherungen. Beide Kundengruppen tragen
die Besteuerung auf Fondsebene über eine leicht reduzierte Rendite. Ein
Beispiel zeigt die geringe Auswirkung der Reform: Wäre ein Sparer in den vergangenen
20 Jahren komplett mit seinen Fonds in deutschen Aktien investiert gewesen und
hätte das neue Gesetz bereits bestanden, wäre seine Rendite um 0,5
Prozentpunkte geringer ausgefallen: 9,9 anstatt 10,4 Prozent pro Jahr. Bei
einer guten Diversifikation haben deutsche Aktien selten einen Anteil von über
15 Prozent. Bezogen auf das Beispiel hätte dies einer verminderten Rendite von
0,07 Prozent pro Jahr entsprochen. Fazit:
Investmentfonds bleiben auch unter der neuen Besteuerung attraktiv.

2. Zulage für Riester-Rente
steigt:
Die Grundzulage für die Riester-Rente steigt. Sie beträgt vom kommenden Jahr an 175
Euro, sofern ein entsprechend hoher Eigenanteil geleistet wird. Die
Kinderzulage, die man für jedes kindergeldberechtigte Kind erhält, bleibt
gleich und beträgt bis zu 300 Euro pro Jahr. Für 2017 können Sparer mit
Zuzahlungen noch die volle Förderung ausschöpfen. Die Zuzahlung kann noch bis
zum 31. Dezember erfolgen. Die Untergrenze für den Eigenbeitrag liegt für alle
Riester-Sparer bei 60 Euro pro Jahr. Tipp für Beamte: Sie sind nur
zulagenberechtigt, wenn sie gegenüber ihrer Besoldungsstelle schriftlich die
Einwilligung zur Datenübermittlung erteilt haben.

3. Bei Rürup-Rente komplette
Förderung sichern:
Die steuerliche Absetzbarkeit für Rürup-Renten wurde für
dieses Jahr erneut verbessert. 2017 können 23.362 Euro (47.724 Euro bei
Zusammenveranlagung) eingezahlt werden. Von dieser Summe sind in diesem Jahr 84
Prozent (19.624 Euro beziehungsweise 39.248 Euro für Berechtigte wie oben)
steuerlich abzugsfähig.

Ein Rürup-Vertrag kann laufend bespart werden oder mit einer
Einmalzahlung beginnen. Ebenfalls kann in bestehende Verträge zugezahlt werden.
Diese Option ist vor allem für Selbständige interessant, die ihre Einkommenssituation
oft erst am Jahresende überblicken. Hier kann ein geringer regelmäßiger
Monatsbeitrag plus Sonderzahlung am Jahresende eine gute Lösung sein. Die
Rürup-Rente ist die einzige staatlich geförderte private Altersvorsorgeform für
Selbständige.

4. Betriebsrentenstärkungsgesetz
bringt neue Spielregeln für die betriebliche Altersversorgung (bAV)
: Zum
Jahresbeginn 2018 wird die steuerliche Freistellung von Beiträgen zur
betrieblichen Altersversorgung (bAV) auf acht Prozent der
Beitragsbemessungsgrenze erhöht. Insgesamt können dann jährlich 6.240 Euro
steuerfrei in die bAV gezahlt werden. Davon sind vier Prozent weiterhin
sozialversicherungsfrei. Zugleich können für Elternzeiten, längere Krankheiten
oder Sabbaticals ebenfalls bis zu acht Prozent pro Jahr steuerfrei in einen
Vertrag nachgezahlt werden.

Für Mitarbeiter, die über ein Monatsbrutto von nicht mehr
als 2.200 Euro verfügen, besteht die Möglichkeit, als freiwillige Leistung des Arbeitgebers
eine Förderung von bis zu 480 Euro pro Jahr zu Gunsten eines
Versorgungsvertrages zu erhalten. Von 2019 an ist der Arbeitgeber bei der
Entgeltumwandlung übrigens verpflichtet, bei allen neu abgeschlossen Verträgen,
die vom Arbeitnehmer selbst finanziert werden, 15 Prozent des
Umwandlungsbetrages dazuzuzahlen. Bei bestehenden Verträgen gilt diese Pflicht
ab dem Jahr 2022. Auch für 2017 sind noch Zuzahlungen in bestehende
bAV-Verträge möglich: Bis zum 31. Dezember können Mitarbeiter noch bis zu einer
Höchstgrenze von insgesamt 3.048 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei ein-
bzw. zuzahlen.

5. Freibetrag für Renten aus staatlich
geförderten Altersvorsorgeprodukten auf die Grundsicherung:
Bislang wurden Renten aus staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukten auf die
Grundsicherung im Alter angerechnet. Hier hat der Gesetzgeber reagiert: Von
2018 an gibt es
einen
Freibetrag bei der Anrechnung von Zahlungen aus Rürup-
und Riester-Renten sowie Verträgen der betrieblichen Altersversorgung auf die
Grundsicherung. Darauf werden im kommenden Jahr bis zu 204,50 Euro pro Monat
aus diesen Altersvorsorgearten nicht angerechnet. Dieses gilt auch für
Verträge, aus denen bereits aktuell Renten fließen.   

6. Bausparen und
Wohnungsbauprämie:
Um die volle Wohnungsbauprämie (WoP) für 2017 zu
erhalten, ist eine Sondereinzahlung in einen bestehenden Bausparvertrag ratsam.
Die WoP beträgt 8,8 Prozent und wird auf bis zu 512 Euro / 1.024 Euro
(Alleinstehende / Verheiratete und -partnerte) gewährt, wenn bestimmte
Einkommensgrenzen nicht überschritten werden. Bei Verträgen, die seit Januar
2009 abgeschlossen wurden, wird die WoP nur noch gezahlt, wenn das
Bausparguthaben wohnwirtschaftlich genutzt wird. Das heißt, eine Immobilie muss
gebaut, gekauft oder modernisiert werden. Davon gibt es eine einmalige Ausnahme
für junge Bausparer. Wer bei Vertragsabschluss das 25. Lebensjahr noch nicht
vollendet hat, kann nach sieben Jahren frei über das Guthaben und die WoP
verfügen. 

7. Steuerklasse:
Wer für 2017 noch die Steuerklasse wechseln möchte, muss dies bis spätestens
30. November dem Finanzamt melden. Die neue Kombination gilt dann vom 1.
Dezember an. Gestattet wird bis auf wenige Ausnahmen lediglich ein Wechsel im
Jahr.

Weitere Informationen: TeamDrive Systems GmbH, Max-Brauer-Allee 50, 22765 Hamburg, E-Mail: info@teamdrive.com, Internet: www.teamdrive.com

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

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02.11.2017

Trendstudie: 2018 steht ganz im Zeichen der IT-Sicherheit

Trendstudie:
2018 steht ganz im Zeichen der IT-Sicherheit

Umfrage der Nationalen Initiative
für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) macht die wichtigsten Strömungen
der Informations- und IT-Sicherheit im Jahr 2018 öffentlich

Frankfurt am Main, 2. November 2017 – Die Sensibilität der deutschen
Wirtschaft in puncto Datenschutz und Datensicherung wächst unaufhaltsam. Das
ist ein Ergebnis der Studie „IT-Sicherheit und Datenschutz 2017“. Die Umfrage
wurde von der Nationalen Initiative für
Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS)
in Auftrag gegeben.
Befragt wurden 100 IT- und IT-Security Experten. Bei der Frage nach den Trends
der Zukunft waren Mehrfachantworten möglich. 95 Prozent der Studienteilnehmer gehen
davon aus, dass eine wachsende Sensibilisierung das Jahr 2018 bestimmen wird.
94 Prozent der Befragten sehen den Schutz vor Hackerangriffen als richtungsweisend.
Die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird laut 92 Prozent der
Befragten das kommende Jahr 2018 bestimmen.

Vielfältige Richtungen für die
Zukunft der IT-Sicherheit 2018

Die Befragten
erwarten vielfältige Sicherheitstrends 2018. Mit 73 Prozent erwarten die
wenigsten der Befragten, dass die Bedeutung der Schaffung von Verhaltensregeln
beim Umgang mit Social Networks steigen könnte. Weitaus wichtiger empfinden 77
Prozent Forderungen nach mehr Sicherheit beim Nutzen von Cloud Computing. „Unser
heutiges Arbeiten wird durch den gemeinsamen Zugriff auf nur eine Plattform bestimmt.
Unser digitaler Arbeitsplatz der Zukunft kann und wird ohne die Cloud nicht
funktionieren. Ganz klar, dass eben dieser auch verlässlich sicher sein muss“,
erläutert Dr. Thomas Lapp, Vorsitzender der NIFIS, das Ergebnis. 79 Prozent der
Studienteilnehmer sehen die Aufstellung und Einhaltung von Compliance-Regeln
als relevantes Thema für das kommende Jahr.

Laut den Befragten erhalten auch Maßnahmen zum Schutz der Daten eine
immer größere Bedeutung. 91 Prozent gehen davon aus, dass die deutsche
Wirtschaft weiterhin die Möglichkeiten verstärken wird, sich vor Ausspähung zu
schützen. Interne Abwehr, also den Schutz der Daten vor dem eigenen
Mitarbeiter, ist für 85 Prozent der Befragten künftig ein entscheidendes Thema.
Dass Datensicherung und -archivierung im Allgemeinen ein beherrschendes Thema
im Jahr 2018 werden, darin sind sich 87 Prozent aller Befragten einig. Dazu
gehört aber auch die Forderung nach mehr Transparenz und Aufklärung über die
Gefahren und Schutzmöglichkeiten (82 Prozent).

Die
kompletten Studienergebnisse „IT- und Datensicherheit 2017“ können unter team@euromarcom.de kostenfrei angefordert
werden.

NIFIS Nationale Initiative für Informations- und
Internet-Sicherheit e.V.
ist eine neutrale
Selbsthilfeorganisation, die die deutsche Wirtschaft im Kampf gegen die täglich
wachsenden Bedrohungen aus dem Netz technisch, organisatorisch und rechtlich
unterstützen möchte. Vornehmliches Ziel der Arbeit der unter dem Dach der NIFIS
organisierten Gremien ist es, Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität
sowie den sicheren Transport von Daten in digitalen Netzwerken sicherzustellen.
Dazu entwickelt die NIFIS seit ihrer Gründung im Jahr 2005 unterschied­liche
Konzepte und setzt diese in pragmatische Lösungen um. Zu den Schwerpunkten der
Tätigkeit zählen die aktive Kommunikation und die Bereitstellung von
Handlungsempfehlungen und Dienstleistungen.

Weitere Informationen: NIFIS Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V., Berkersheimer Bahnstraße 5, 60435 Frankfurt, Tel.: 069 2444 4757, Fax: 069 2444 4746, E-Mail: nifis@nifis.de, Web: www.nifis.de

euromarcom public relations GmbH, Tel. +49 611 97315-0, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

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Bildmaterial

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NIFIS Chart 1 Trendstudie 2018 – Zeichen der Sicherheit

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NIFIS Chart 2 Trendstudie 2018 – Zeichen der Sicherheit

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NIFIS Chart 3 Trendstudie 2018 – Zeichen der Sicherheit

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02.11.2017

TeamDrive Secure Audit vernetzt Lokführer und digitale Bahn

TeamDrive Secure Audit vernetzt Lokführer und digitale Bahn

Auditfunktion der Hamburger
TeamDrive Systems GmbH bietet mit Audit-Trail Funktion wichtige Hilfestellung
für den digitalen Wandel in Bahnbetrieben

Hamburg, 2. November 2017 – Mit ihrem neuen Service
TeamDrive Secure Audit unterstützt der Sync&Share Spezialist TeamDrive (www.teamdrive.com) den digitalen Wandel in
Bahnbetrieben und Triebwagen ohne Zugführer. „Mit der Digitalisierung des
Bahnbetriebs wächst auch das Datenmaterial. Wenn Daten so viele Aufgaben
übernehmen, zum Beispiel wenn elektronische Stellwerke den Verkehr regeln, ist
ein gut informierter Lokführer eine unverzichtbare Schnittstelle zum täglich
sicheren Bahnverkehr“, sagt Volker Oboda, Geschäftsführer von TeamDrive. Mit
ihrer Audit-Trail Funktion dokumentiert und protokolliert TeamDrive Bewegungen
im Datenumfeld. Außerdem sind die Audits exportierbar in andere
Dokumentenmanagement- oder Archivierungssoftware. Interessant im täglichen
Betrieb von Bahnbetrieben ist aber vor allem, dass Lesebestätigungen auditiert
werden können. Damit kann nachvollzogen werden, ob der Bahnführer eine
bestimmte Information gelesen hat, oder noch nachträglich informiert werden
muss.

Datenverfügbarkeit gewährleisten,
Datensicherheit garantieren

TeamDrive
Secure Audit ist eines der vielen Verfahren der Hamburger TeamDrive GmbH, um Datenwirksamkeit
sicherzustellen und das Datenmaterial vor Verlust zu schützen. Mit dem Sync&Share-Service
TeamDrive Point in Time Recovery (PiTR) hat die Hamburger TeamDrive Systems
GmbH bereits einen weiteren Sicherheitsservice vorgestellt. Das System erstellt
automatisch alle 30 Minuten eine Kopie des Datenbestands. Datenverlust, etwa
durch Fehlbedienung oder einem Hardwarecrash, gehören damit ebenso der
Vergangenheit an, wie weitreichende Folgen durch Ransomware-Angriffe, wie etwa
durch Wannacry.

Auch in der Datensicherung
macht TeamDrive keine Abstriche. Zu den entsprechenden Maßnahmen gehören die
lückenlose Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die Zero-Knowledge-Architektur, sowie
die strikte Datenhaltung ausschließlich in deutschen Rechenzentren gemäß
nationaler Datenschutzgesetzgebung.

TeamDrive gilt als die „sicherste Sync&Share-Software der Welt made in
Germany“ für das Speichern, Synchronisieren und Sharing von Daten und
Dokumenten, weil sie den Hochsicherheitsanforderungen gem. Paragraph 203
Strafgesetzbuch für Berufsgeheimnisträger entspricht. Grundlage bildet eine
durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die gewährleistet, dass nur der
Anwender selbst die Daten lesen kann – weder TeamDrive noch irgendeine Behörde
auf der Welt kann die Daten entschlüsseln. Diese technische und
rechtsverbindliche Sicherheit wissen über 500.000 Anwender und mehr als 5.500
Unternehmen aus allen Branchen zu schätzen, von der Industrie über das
Gesundheitswesen sowie Wirtschafts- und Steuerberatung bis hin zur öffentlichen
Verwaltung. TeamDrive unterstützt Windows, Mac OS, Linux, Android und iOS.

Weitere Informationen: TeamDrive Systems GmbH, Max-Brauer-Allee 50, 22765 Hamburg, E-Mail: info@teamdrive.com, Internet: www.teamdrive.com

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

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