Aktuelles

23.01.2018

LeaseWeb wird Microsoft Data Center Gold Partner

LeaseWeb wird Microsoft Data Center Gold Partner

Microsoft

vergibt den höchsten Partnerstatus an LeaseWeb

23. Januar

2018 – Nach intensiver Prüfung von Expertise und Technologie hat Microsoft das

globale Cloud- und Hosting-Netzwerk LeaseWeb zum Data Center Gold Partner

ernannt. „Das ist ein Ritterschlag für uns“, freut sich Benjamin Schönfeld,

Geschäftsführer der LeaseWeb Deutschland GmbH.

Mit dem höchsten Partnerstatus von Microsoft ausgestattet fühlt sich

LeaseWeb besser als je zuvor aufgestellt, um Unternehmen jeder Firmengröße als

Datacenter- und Cloud Partner bei der digitalen Transformation zu unterstützen.

Weg in die Cloud

für Microsoft-Anwender

Microsoft belegt auf dem Weltmarkt für globale Public Cloud-Services den

zweiten Platz und hat mit Azure Stack bereits ein Angebot für das Private

Cloud-Segment. Damit ist für zahlreiche Unternehmen, die Microsoft-Technologie

im Einsatz haben, ein Weg in die Cloud geebnet, ohne ihre bisherigen

Microsoft-Investitionen einbüßen zu müssen.

LeaseWeb

gehört zu einem kleinen Gold-Kreis

LeaseWeb bedient heute bereits Tausende von Firmenkunden, die ihre IT auf

Microsoft-Technologie aufgebaut haben. „Der Gold-Status ist ein natürlicher

Schritt, unsere Expertise und Partnerschaft mit Microsoft zu festigen“, sagt

LeaseWeb-Deutschlandchef Benjamin Schönfeld. Als Datacenter Gold-Partner erhält

LeaseWeb Zugang zu Ressourcen, die Firmen mit geringerem Status verschlossen

bleiben und kann daher seine Kunden noch besser bedienen. Microsoft vergibt

den Gold-Status nur an Partner, die bewiesen haben, dass sie in der Lage sind,

komplexe Datacenter-Anforderungen zu erfüllen.

So gehört LeaseWeb zu einem sehr kleinen Kreis von Datacenter-Betreibern,

die am Azure Stack Beta-Programm teilnehmen und Azure Stack ins

Leistungsportfolio aufgenommen haben. Damit können LeaseWeb-Kunden frühzeitig

von den Erfahrungen profitieren.

Flexibler,

skalierbarer und kosteneffizienter

Für LeaseWeb stellt dies einen wichtigen Schritt dar, um Unternehmen

dabei zu unterstützen, ihre Rechenzentren flexibler, skalierbarer und

kosteneffizienter zu gestalten und gleichzeitig hybride Lösungen zu

installieren, die als Brücke zwischen der Vor-Ort-IT und der Cloud fungieren.

Robert van der Meulen, Technology Evangelist bei LeaseWeb, erläutert:

„Die Anerkennung als Microsoft Data Center Gold Partner zeigt, dass wir uns auf

dem richtigen Weg befinden. Es ist klar, dass viele Unternehmen noch überlegen,

was der beste Weg für sie ist, um ihre IT in Richtung eines Service-basierten

Modells mit Public und Private Clouds zu transformieren. LeaseWeb versteht sich

hierbei als vertrauenswürdiger Partner mit Expertise und konkreten Leistungsangeboten.“

Über LeaseWeb

LeaseWeb

als eine der weltweit größten Hosting Brands versorgt 17.500 Kunden weltweit,

zu denen sowohl KMUs als auch Großkonzerne gehören, mit Infrastructure as a

Service (IaaS)-Hosting Solutions. Zu den Dienstleistungen gehören sog. Public Cloud, Private Cloud, Bare-Metal-Server, CDN (Content Delivery

Network), Dedizierte Server, Colocation, Managed Hosting, Application Security und Hybrid Solutions

mit Rund-um-die-Uhr-Support.

Mit

mehr als 80.000 Servern bietet LeaseWeb seit 20 Jahren eine Infrastruktur für

unternehmenskritische Websites, Internet-Anwendungen, E-Mail-Server, Sicherheit

und Storage-Services. Das Unternehmen betreibt 18 Rechenzentren in Europa,

Asien und den USA, die sich auf ein hochklassiges weltweites Netzwerk mit einer

Gesamtkapazität von mehr als 5,5 Tbps stützen können. LeaseWeb ist eine Gruppe

aus selbstständigen Unternehmen, die unter dem Markennamen LeaseWeb agieren.

LeaseWeb setzt sich zusammen aus LeaseWeb Deutschland GmbH, LeaseWeb Nederland

B.V., LeaseWeb USA Inc., LeaseWeb Asia Pacific PTE. LTD. und LeaseWeb CDN B.V..

Weitere Informationen: LeaseWeb Deutschland GmbH, Anja Müller, Kleyerstrasse 79 / Tor 13, 60326 Frankfurt am Main, E-Mail: presse@leaseweb.de, Internet: www.leaseweb.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

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23.01.2018

Nur effiziente Datensicherung schützt vor Lösegeld-Software

Nur

effiziente Datensicherung schützt vor Lösegeld-Software

Studie „IT- und Datensicherheit

2017“ der Nationalen Initiative für Informations- und Internetsicherheit e.V.

(NIFIS) belegt anhaltende Bedrohung durch Ransomware

Frankfurt am Main, 23. Januar 2018 – Ransomware, eine Malware,

stellt eine zunehmende Bedrohung für die Datensicherheit in Unternehmen und auf

privaten Computern dar. Dieser Meinung sind zumindest 89 Prozent der 100 IT-

und IT-Sicherheitsexperten, die im Auftrag der Nationalen Initiative für Informations- und

Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) um ihre Meinung gebeten wurden. Ransomware

bezeichnet Software, mit der Datenmaterial auf einem Rechner verschlüsselt wird.

Anschließend wird Lösegeld gefordert. Erst nach dieser erpressten Zahlung

sollen die Daten wieder verfügbar gemacht werden. Die Befragung der NIFIS untermauert

das schnelle Wachstum der Malware. Diese und weitere Ergebnisse hat die NIFIS im

Rahmen der Studie „IT- und Datensicherheit 2017“ übersichtlich zusammengefasst

und stellt diese kostenfrei auf Anfrage unter team@euromarcom.de zur Verfügung.

Unternehmer und Privatverbraucher

sind betroffen

Von den

Angriffen sind, zumindest nach Meinung der befragten Experten, Unternehmen wie

Privatverbraucher betroffen. 78 Prozent der Befragten sprechen von betroffenen

Unternehmen. Nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten sieht Privatpersonen in

der Zwickmühle. „Die Dunkelziffer ist hoch, doch ist tatsächlich anzunehmen,

dass Unternehmen im ersten Fokus eines Erpressers stehen. Aber auch auf

privaten Rechnern tummeln sich wichtige und sensible Dokumente. Um sich nicht

erpressbar zu machen, sollten also auch Privatpersonen auf der Hut vor

Ransomware-Attacken sein“, warnt Mathias Gärtner, stellv. Vorsitzender der

NIFIS und Sachverständiger für Systeme und Anwendungen der

Informationstechnologie für den Bereich Netzwerktechnik.

Konsequente Datensicherheit ist

die Lösung

Lediglich eine effiziente Datensicherung kann die Auswirkungen der

Ransomware minimieren. Davon sind 82 Prozent der Befragten überzeugt. Auch

Gärtner sieht Aktualität als das oberste Gebot für sicheres Datenmaterial. „Grundsätzlich sollte

jede Software aktuell gehalten werden, Virenschutz und Firewall sollten aktiv

sein. Aber auch eine Firewall hilft nicht gegen Ransomware, da sie in der Regel

nicht den Inhalt der Kommunikation überprüft. Next Generation Firewalls können

dies zwar, hier ist jedoch zu hinterfragen wie häufig die Prüfsignaturen erneuert

werden und ob der Schadcode überhaupt erkannt werden kann z.B. bei einer

Transportverschlüsselung.

Die

kompletten Studienergebnisse „IT- und Datensicherheit 2017“ können unter team@euromarcom.de kostenfrei angefordert

werden.

NIFIS Nationale Initiative für Informations- und

Internet-Sicherheit e.V. ist eine neutrale

Selbsthilfeorganisation, die die deutsche Wirtschaft im Kampf gegen die täglich

wachsenden Bedrohungen aus dem Netz technisch, organisatorisch und rechtlich

unterstützen möchte. Vornehmliches Ziel der Arbeit der unter dem Dach der NIFIS

organisierten Gremien ist es, Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität

sowie den sicheren Transport von Daten in digitalen Netzwerken sicherzustellen.

Dazu entwickelt die NIFIS seit ihrer Gründung im Jahr 2005 unterschied­liche

Konzepte und setzt diese in pragmatische Lösungen um. Zu den Schwerpunkten der

Tätigkeit zählen die aktive Kommunikation und die Bereitstellung von

Handlungsempfehlungen und Dienstleistungen.

Weitere Informationen: NIFIS Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V., Berkersheimer Bahnstraße 5, 60435 Frankfurt, Tel.: 069 2444 4757, Fax: 069 2444 4746, E-Mail: nifis@nifis.de, Web: www.nifis.de

euromarcom public relations GmbH, Tel. +49 611 97315-0, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

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18.01.2018

Wirtschaftsweiser Prof. Volker Wieland: Für stabiles Wachstum brauchen wir flexiblen Arbeitsmarkt

Wirtschaftsweiser

Prof. Volker Wieland: Für stabiles Wachstum brauchen wir flexiblen Arbeitsmarkt

Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der

gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sprach in Kassel zum Thema „Zukunftsorientierte

Wirtschaftspolitik“

Kassel, 18. Januar 2018

Die Flexibilität des deutschen Arbeitsmarktes ist für ein stabiles Wachstum

unabdingbar. „Der Arbeitsmarkt ist in guter Verfassung und diese muss erhalten

werden“, forderte der Wirtschaftsweise Prof. Volker Wieland am Mittwoch in

Kassel. Seit etwa 2004 sei die Zahl der Erwerbstätigen kontinuierlich

gewachsen, die Zahl der Arbeitslosen kontinuierlich gesunken. Auch der Anteil

der atypisch Beschäftigten nehme ab. Gerade zusätzliche unbefristete

Vollzeitstellen haben zu dem Beschäftigtenwachstum in den vergangenen Jahren

besonders stark beigetragen. „Ein weiterer Faktor ist die stabile Einkommensentwicklung

infolge der Agenda-2010-Reformen. Seit 2005 können wir hier hierzulande keine

Zunahme der Ungleichheit bei den netto verfügbaren Haushaltseinkommen beobachten

– auch wenn es häufig anders behauptet wird“, sagte der Frankfurter Ökonom, der

beim Jahresauftakt der Finanzberatungsgesellschaft Plansecur zum Thema

„Zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik für Deutschland und Europa“ sprach.

In seinem aktuellen Gutachten 2017/18 sieht das Gremium der

Wirtschaftsweisen, das offiziell Sachverständigenrat zur Begutachtung der

gesamtwirtschaftlichen Entwicklung heißt, Chancen in der Automatisierung: „Sie hat

sich auf die Produktivität in Deutschland besonders positiv ausgewirkt. Dadurch

haben sich neue Beschäftigungschancen ergeben, der Lebensstandard ist

gestiegen. Die Gesamtbeschäftigung ist durch den verstärkten Einsatz von

Industrierobotern nicht signifikant verändert worden.“ Positiv würde sich zudem

für den Arbeitsmarkt auswirken, wenn das Renteneintrittsalter an die

Lebenszeiterwartung gekoppelt würde.

Für den digitalen Wandel unserer Arbeitswelt ist es nach seinen

Worten wichtig, das lebenslange Lernen zu etablieren. Die Hürden für den

Einstieg in den Arbeitsmarkt müssten so gering wie möglich gehalten und die

Basiskompetenzen der Erwerbstätigen so breit wie möglich ausgebildet werden. Die

Möglichkeit für eine sachgrundlose Befristung sollte jedenfalls unbedingt

erhalten werden. Um eine Modernisierung der Arbeitszeitgesetze werde man

ebenfalls nicht herumkommen, wenn man den Anschluss an den weltweiten

Wettbewerb nicht verlieren wolle. Diesen sieht Prof. Wieland, der an der

Goethe-Universität Frankfurt eine Professur für „Monetäre Ökonomie“ innehat,

übrigens positiv: „Man muss den Menschen die Angst vor den Folgen der

Globalisierung nehmen. Die Bevölkerung profitiert weltweit davon, weil aufgrund

des internationalen Handels Armut reduziert und Wohlfahrt gesteigert wird.“      

Plansecur ist eine konzernunabhängige

Unternehmensgruppe für Finanzplanung und Vermittlung. Sie bekennt sich seit

ihrer Gründung 1986 zu christlichen Grundsätzen. Bundesweit betreuen 190

Berater mehr als 75.000 Kunden. 2016 wurde Plansecur bereits zum dritten Mal

mit dem Gütesiegel „Ethics in Business“ als Vorreiter ethischen Handelns

ausgezeichnet und darf das Siegel seit 2006 ohne Unterbrechung tragen.

Weitere Informationen: Plansecur Pressestelle, Druseltalstraße 150, 34131 Kassel,

Tel.: 0561 / 93 55 – 262, Fax: 0561 / 93 55 – 111, presse@plansecur.de, www.plansecur.de

Ein Bild von Prof. Volker Wieland finden Sie unter plansecur.de im Bereich „Pressemitteilungen“.

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18.01.2018

Deutscher Botschafter Dr. Heinrich Kreft neuer Präsident des Diplomatic Council

Deutscher

Botschafter Dr. Heinrich Kreft neuer Präsident des Diplomatic Council

Amtsantritt

auf der DC Gala am 2. Februar in Frankfurt: www.diplomatic-council.org/gala2018

Berlin/Frankfurt, 18. Januar 2018 – Dr. Heinrich Kreft, Botschafter der Bundesrepublik

Deutschland, wird neuer Präsident des Diplomatic Council (DC). Seine feierliche

Inauguration wird im Rahmen der DC Gala 2018 am 2. Februar in Frankfurt stattfinden

(www.diplomatic-council.org/gala2018). Das

Diplomatic Council vereint einen globalen Think Tank, ein weltweites

Wirtschaftsnetzwerk und eine gemeinnützige Charity Foundation in einer einzigen

Organisation mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen. Mit Dr. Heinrich

Kreft steht erstmals ein deutscher Botschafter an der Spitze dieser

Nicht-Regierungs-Organisation.

Derzeit ist Dr.

Heinrich Kreft als Botschafter der ranghöchste Repräsentant der Bundesrepublik

Deutschland im Großherzogtum Luxemburg. Er leitet die dortige Botschaft und

hält engen Kontakt zur Regierung im Großherzogtum Luxemburg sowie zu wichtigen

Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur und fördert die Vertiefung der

deutsch-luxemburgischen Beziehungen.

Dr. Heinrich

Kreft hat am 22. Juli 2016 seinen Dienst als Botschafter der Bundesrepublik

Deutschland im Großherzogtum Luxemburg angetreten. Zuvor war er Gesandter an

der Deutschen Botschaft in Madrid und davor bis September 2014 Botschafter und

Beauftragter für Außenwissenschafts- und Bildungspolitik und den Dialog

zwischen den Kulturen im Auswärtigen Amt. Davor war er außen- und

sicherheitspolitischer Berater im Deutschen Bundestag und zuvor

stellvertretender Leiter des Planungsstabs des Auswärtigen Amts. Davor war er

unter anderem an den deutschen Botschaften in La Paz, Tokio und Washington

(Leiter Wirtschaftsdienst) eingesetzt. 2001-2002 war er Visiting Fellow in

verschiedenen amerikanischen Think Tanks in Washington D.C. (Henry L. Stimson

Center, Heritage Foundation, Woodrow Wilson Center). Studiert hat er

Politikwissenschaften, Geschichte, Soziologie und Volkswirtschaft am Juniata

College (USA), an der WWU Münster sowie am Institut d’Etudes Politiques de

Paris (I.E.P.) und dem Institut des Hautes Etudes de l´Amérique Latine der

Sorbonne Nouvelle.

Über das Diplomatic Council: Das Diplomatic

Council (UNO reg.) ist ein bei den Vereinten Nationen mit Beraterstatus

akkreditierter globaler Think Tank zur Verbindung von Diplomatie, Wirtschaft

und Gesellschaft. Hierzu verknüpft das Diplomatic Council ein weltweites

Wirtschaftsnetzwerk mit der Ebene der diplomatischen Kommunikation. Als

Mitglieder sind gleichermaßen Diplomaten und Persönlichkeiten aus Wirtschaft

und Gesellschaft sowie verantwortungsbewusste Unternehmen, wissenschaftliche

Forschungs- und akademische Bildungs­einrichtungen willkommen.

Weitere Informationen: Diplomatic Council (UNO reg.), E-Mail: info@diplomatic-council.org, Web: www.diplomatic-council.org

18.01.2018

TeamDrive Daten in der Cloud sicher vor Meltdown und Spectre


TeamDrive Daten in der Cloud sicher vor Meltdown und Spectre

Anwender des Sync&Share-Service von aktuellen

Sicherheitslücken nicht betroffen

Hamburg, 18. Januar 2018 – Anwender des Sync&Share-Services

TeamDrive sind vor den Sicherheitsrisiken Meltdown („Kernschmelze“) und Spectre

(„Schreckgespenst“) geschützt, teilt die TeamDrive Systems GmbH mit. Einen Leistungsabfall

auf Serverseite, wie er teilweise mit Sicherheitspatches gemeldet worden ist,

hat auf die TeamDrive Services für deren Kunden keinerlei Auswirkungen. „Unsere

Anwender sind von Meltdown und Spectre in Bezug auf unseren Service in keiner

Weise betroffen“, versichert TeamDrive Geschäftsführer Detlef Schmuck.

Die Sicherheitsgarantie von

TeamDrive basiert auf der Grundlage, dass der Dienst für alle Anwender mit

einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung arbeitet, ein „Abgreifen“ oder

„Einschleusen“ unerlaubter Daten „unterwegs“ also per se unmöglich ist bzw. der

Angreifer mit den Daten aufgrund der Verschlüsselung nichts anfangen könnte.

Die Sicherheitslücken in den CPUs

von Intel, ARM und Apple, die unter den Namen Meltdown und Spectre

zusammengefasst werden, stellen eine potenzielle Gefährdung für alle Windows-

und Linux-PCs sowie Macs, iPhones, iPads, Android-Smartphones und Android-Tablets

dar. „Unsere Aussage bezieht sich ausschließlich auf unseren

Syn&Share-Service und die gesamte Infrastruktur, die wir unseren Kunden zur

Verfügung stellen“, sagt Schmuck, und betont: „Über die Endgeräte unserer Anwender

können wir natürlich keine Angaben machen.“

TeamDrive gilt als die „sicherste Sync&Share-Software der Welt made in

Germany“ für das Speichern, Synchronisieren und Sharing von Daten und

Dokumenten, weil sie den Hochsicherheitsanforderungen gem. Paragraph 203

Strafgesetzbuch für Berufsgeheimnisträger entspricht. Grundlage bildet eine

durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die gewährleistet, dass nur der

Anwender selbst die Daten lesen kann – weder TeamDrive noch irgendeine Behörde

auf der Welt kann die Daten entschlüsseln. Diese technische und

rechtsverbindliche Sicherheit wissen über 500.000 Anwender und mehr als 5.500

Unternehmen aus allen Branchen zu schätzen, von der Industrie über das

Gesundheitswesen sowie Wirtschafts- und Steuerberatung bis hin zur öffentlichen

Verwaltung. TeamDrive unterstützt Windows, Mac OS, Linux, Android und iOS.

Weitere Informationen: TeamDrive Systems GmbH, Max-Brauer-Allee 50, 22765 Hamburg, E-Mail: info@teamdrive.com, Internet: www.teamdrive.com

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

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Detlef Schmuck, Geschäftsführer von TeamDrive Systems GmbH

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18.01.2018

AnaCap und heidelpay erwerben den österreichischen E-Commerce Zahlungsdienstleister mPAY24

AnaCap und heidelpay

erwerben den österreichischen E-Commerce Zahlungsdienstleister mPAY24

Heidelberg, 18. Januar 2018 +++ Die heidelpay

Investments GmbH (die „heidelpay-Gruppe“), ein in Deutschland und der DACH-Region führender Zahlungsdienstleister,

hat heute bekannt gegeben, mit der mPAY24 GmbH („mPAY24“) einen führenden

österreichischen E-Commerce Zahlungsdienstleister zu übernehmen. Die

heidelpay-Gruppe wird von der auf Finanzdienstleistungen spezialisierten und

europaweit tätigen Private-Equity-Gesellschaft AnaCap Financial Partners

(„AnaCap“) unterstützt.

Der 2001 gegründete

Zahlungsdienstleister mPAY24 mit Sitz in Wien ist auf die technische

Zahlungsabwicklung im Bereich E-Commerce ausgerichtet. Die

E-Commerce-Zahlungsplattform wird heute von über 2.000 Händlern genutzt und

genießt einen Ruf als führender Spezialist für Lösungen im

Online-Zahlungsverkehr in Österreich.

Seit der Beteiligung von AnaCap im

September 2017 ist mPAY24 bereits der zweite Zukauf der heidelpay-Gruppe

innerhalb von drei Monaten. Erst im Oktober 2017 erfolgte die Übernahme von StarTec, einem führenden Hamburger Dienstleister für Zahlungslösungen am

Point-of-Sale. Die Übernahme eines in Österreich führenden

Unternehmens stellt einen weiteren Schritt hin zu einem länderübergreifend

tätigen Zahlungsdienstleister mit umfassender Palette an

Omnichannel-Zahlungsdienstleistungen dar.

Die heidelpay-Gruppe

bietet marktführende Zahlungslösungen und herausragenden Kundenservice. Durch

den Zusammenschluss der Unternehmen können nun in den bestehenden Märkten und

in der gesamten DACH-Region innovative Produkte und Dienstleistungen für den

wachsenden Kundenstamm umgesetzt werden.

Für 2019 wird ein

weltweit generiertes E-Commerce-Volumen von knapp 4 Billionen Euro erwartet und

dank der organischen und anorganischen Initiativen zum kontinuierlichen Ausbau

der heidelpay-Gruppe wird das Unternehmen weiterhin gerüstet sein, um diese

attraktive Wachstumschance zu nutzen.

Tassilo Arnhold, Managing Director bei AnaCap, zum Thema:

„Wir freuen uns über diese erneute Erweiterung der heidelpay-Gruppe

innerhalb kürzester Zeit in einer für die Zahlungsdienstleister in Deutschland

und der DACH-Region sehr aufregenden Phase. mPAY24 verstärkt unsere führende

DACH-Zahlungsdienstleistungsplattform, um unser Ziel eines wirklich

länderübergreifenden Omnichannel-Zahlungslösungsanbieters zu erreichen. Der

Zugang zum österreichischen und weiteren DACH-Markt stellt für heidelpay einen

bedeutenden Meilenstein dar.“ 

Mirko Hüllemann, Gründer und CEO der heidelpay-Gruppe dazu:

„Dies stellt einen

weiteren Meilenstein bei der Umsetzung unserer Wachstumsstrategie im Bereich

der E-Commerce-Zahlungsdienstleistungen dar. Dank dieses Zusammenschlusses kann

heidelpay den Kunden von mPAY24 nun seine marktführenden Zahlungslösungen anbieten.

Wir möchten mPAY24 und seine Kunden in der heidelpay-Familie willkommen heißen

und freuen uns darauf, heidelpays Marktpräsenz in und außerhalb Österreichs

gemeinsam mit AnaCap auszubauen.“

Michael Müller, Geschäftsführer mPAY24: „Wir

freuen uns sehr, Teil der heidelpay-Gruppe zu sein. Unsere Kunden und

Mitarbeiter werden durch das erweiterte Produktangebot und die zusätzlichen

Möglichkeiten, die sich aus der Zusammenführung unserer führenden Plattformen

ergeben, vom Zusammenschluss unserer Unternehmen profitieren.“

Weitere Informationen:

Heidelpay (www.heidelpay.de) zählt zur

Spitzengruppe der Zahlungsdienstleister im E-Commerce mit Sitz in Deutschland und

betreut über 16.000 Kunden weltweit. Seit der Gründung 2003 deckt das von der

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassene und

beaufsichtigte Zahlungsinstitut für Online-Payment-Verfahren – die Heidelberger

Payment GmbH – alle Schritte des elektronischen Zahlungsverkehrs ab. Die

modulare und skalierbare Lösung bietet mehr als 200 Zahlungsarten, die weltweit

genutzt werden können und neben dem E-Commerce auch auf mobilen Plattformen

oder stationär am Point-of-Sale zur Verfügung stehen. Als Full-Service-Anbieter

bietet Heidelpay sämtliche Payment-Schritte – Acquiring, Processing und Collecting

– mit direkter Integration in über 50 gängige Shopsysteme.

AnaCap Financial Partners (www.anacapfp.com)

AnaCap Financial

Partners ist der größte europäische Experte für Private-Equity-Investitionen

innerhalb des Finanzdienstleistungssektors. AnaCap verwaltet mehr als 3,5

Milliarden Euro im Rahmen von Private-Equity- und Kreditprojekten sowie Co-Investitionen in Europa.

Über seine

Private-Equity-Fonds investiert AnaCap in europäische Finanzdienstleister mit

starken, hoch motivierten Managementteams und unterstützt diese nicht nur mit

seinem Kapital, sondern auch mit seiner Kompetenz. Unser Netz geschäftlicher

Kontakte spannt sich rund um den Globus und erstreckt sich auf den gesamten

Finanzdienstleistungssektor. Dadurch können wir Investitionschancen noch besser

erschließen, erstklassige Managementteams umfassender unterstützen und

Wachstumsstrategien schneller identifizieren und gewinnbringend nutzen.

AnaCap hat es sich zur

Aufgabe gemacht, den Aufbau hocheffizienter und skalierbarer Unternehmen mit

Kapital, strategischer Beratung und operativer Kompetenz zu unterstützen.

Außerdem haben wir bereits umfangreiche Erfahrungen mit Investitionen in

beaufsichtigte Gesellschaften mittels Mehrfachinvestitionen in Geschäfts- und Privatbanken

gesammelt und konnten uns dadurch als favorisierter Partner für zahlreiche

Verkäufer etablieren.

Der Name AnaCap ist eine

Abkürzung von „Analytics before Capital“. Dieses Credo bildet das Fundament

unserer gesamten Organisation. AnaCap setzt auf umfangreiche Analysen, um

potenzielle Investitionsprojekte beurteilen zu können und bei der Durchführung

Due Diligence zu wahren. Unterstützt wird dieser Ansatz, bei dem wir auf unsere

erstklassigen internen Kompetenzen zurückgreifen, durch firmeneigene Tools für

die Asset-Bewertung.

Heidelberger Payment GmbH, Vangerowstr. 18, 69115 Heidelberg, Tel. +49 (0) 6221/6471 450, E-Mail: presse@heidelpay.de, Web: www.heidelpay.de

PR-Agentur Heidelpay: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

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Mirko Hüllemann, Gründer und CEO der heidelpay Gruppe

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17.01.2018

2018 wird ein gefährliches Cyber-Jahr

2018 wird ein gefährliches Cyber-Jahr

Experte

für Cyber-Sicherheit eröffnet das Jahr der Datensicherheit: Schutz ist nötiger

denn je

Berlin, 17. Januar 2018 Auch im Jahr 2018 werden Hacker-Angriffe und

Anschläge auf die Cyber-Sicherheit zu den großen unternehmerischen Herausforderungen

zählen. Laut Prognose des Sicherheitsprofis Kaspersky

Lab wird neben einem enormen Anstieg der

Angriffe auf Lieferketten beispielsweise ein Wachstum an hochentwickelter

mobiler Malware erwartet. „Gerade kleinere Unternehmen sind von solchen

Prognosen natürlich verunsichert und fürchten den digitalen Kontrollverlust.

Die Herausforderung in Zukunft wird es sein, diese Sorge nicht zum lähmenden

Stolperstein für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands werden zu lassen“,

so Björn Schwabe, Geschäftsführer der OCULD Solutions GmbH. Mit seinem Team hat der Unternehmer mit UWORK.X

eine vollintegrierte Lösung für sicheren Chat, Mailverkehr und

Ressourcenplanung entwickelt. Vor allem drei Bereiche sind laut dem Experten für

Cyber-Security für Unternehmen in diesem Jahr relevant, um Cyber-sicher zu

sein:

Tipp

1 – Nutzung klarer Richtlinien

Unternehmen, die gesetzlich verpflichtenden Vorschriften

zur Datensicherheit bisher noch unsicher gegenüberstehen, sollten sich auf die

Erfüllung klar formulierter Richtlinien konzentrieren. Ausführlichere Hinweise

finden Unternehmen beispielsweise in den goldenen Regeln des Bundesamts für Sicherheit in der

Informationstechnik. Mit der VdS 3474 hat die Vds Schadenverhütung GmbH, eine der weltweit renommiertesten

Institutionen für die Unternehmenssicherheit, die wichtigsten und relevanten

Richtlinien für Cyber-Sicherheit formuliert. „Hier wird klar ausgesprochen, was

Unternehmen wirklich müssen und wo noch Freiheiten bzw. Wahlmöglichkeiten

liegen. Das sichert nicht nur die Datenverwaltung ab, sondern bringt auch mehr

Ruhe in unternehmensinterne Strukturen“, so IT-Experte Schwabe.

Tipp

2 – Verantwortlichkeiten klären

Für verlässliche Sicherheit ist es für den

Experten außerdem unbedingt notwendig, dass Verantwortungen klar im Unternehmen

geregelt werden. „Die Hauptverantwortung für die IT-Sicherheit liegt selbstverständlich

in der Geschäftsleitung. Doch ein ständiger Austausch mit einem für die

Datensicherheit zuständigen Mitarbeiter ist absolute Pflicht. Nur so kann auch

im Zweifelsfall sichergestellt und vor allem auch nachgewiesen werden, dass zu

jeder Zeit alles unternehmens-mögliche für den Schutz der Daten getan wird“, so

Schwabe.

Tipp

3 – „Integrität und Vertraulichkeit“ gewährleisten

Der Schutz und die Sicherung der internen und

externen Kommunikation vor Hackerangriffen gehört mit zu den großen

Herausforderungen für Unternehmen und sollte, so Schwabe, große Beachtung

finden. Tatsächlich sind Unternehmen dazu verpflichtet „Integrität und Vertraulichkeit“

im Umgang mit personenbezogenen Daten gewährleisten zu können. „Datenmaterial

ist die Währung unseres Jahrhunderts. Es muss also bedingungslos vor

unberechtigten Zugriffen gesichert werden, ob auf dem Server gespeichert, oder

in Bewegung bei der Kommunikation. Lediglich durch konsequente Ende-zu-Ende

Verschlüsselung der täglichen dienstlichen Kommunikation kann das

Sicherheitsniveau so hoch gehalten werden, wie es das Gesetz verlangt“, ist

Schwabe überzeugt.

UWORK.X (www.UWORK.de) vereint in einer Anwendung

hochsicheren Chat, Mail und Aufgabenplanung. Die Softwarelösung ist

Ende-zu-Ende verschlüsselt und bietet so das höchstmögliche Sicherheitsniveau

zur Anwendung in Unternehmen oder Institutionen sowie im privaten

Nutzungsbereich. UWORK.X bietet höchste Sicherheit bei dem Austausch von Daten

zwischen Nutzern unabhängig von deren Standort. Aktuell ist die hochsichere

Lösung als Anwendung für Windows-Betriebssysteme (ab Windows 7.0, 32- und

64-Bit) erhältlich. Bis Sommer des Jahres 2018 wird die Lösung durch mobile

Clients für die gängigen Betriebssysteme iOS, MacOS und Android komplettiert.

Weitere Informationen: OCULD Solutions GmbH, Pariser Platz 4a, 10117 Berlin, Tel.: +49 30 340 603 840, Web: www.uworkx.de, www.oculd.com, E-Mail: presse@uworkx.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

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16.01.2018

So starten Unternehmen sicher in 2018

So starten Unternehmen sicher in 2018

Der Countdown zur DSGVO läuft: Unternehmen

können gemeinsam mit TeamDrive Systems noch kurzfristig die gesetzliche

Konformität der Datensicherheit und des Datenschutzes überprüfen

Hamburg, 16. Januar 2018 – Das Jahr 2018 markiert einen

Neuanfang für die Datensicherheit. Grund dafür ist die EU-weite

Datenschutzgrundverordnung DSGVO, die am 25. Mai 2018 in Kraft treten wird. Sie übernimmt die

Aufgaben der EU-Datenschutzrichtlinie, die im Jahr 1995, also vor mehr als 20

Jahren, ins Leben gerufen worden war. Diese Richtlinie 95/46/EG regelte den

EU-weiten Umgang mit personenbezogenen Daten. Sie bestimmte bereits, dass

grundsätzlich keine sensiblen persönlichen Daten gesammelt oder verarbeitet

werden dürfen es sei denn, die betroffene Person stimmt deren Verwendung ausdrücklich

zu. Mit der DSGVO werden diese Regelungen entscheidend erweitert und ergänzt. Verstöße

werden mit enormen finanziellen Strafen geahndet. „Die DSGVO tritt mit allen

Konsequenzen Ende Mai 2018 in Kraft. Unternehmen bleiben also nur noch wenige

Wochen, um den neuen Anforderungen entsprechen zu können“, warnt Detlef Schmuck,

Geschäftsführer der TeamDrive Systems GmbH.

Datensicherheit liegt künftig auf

allen Schultern

Mit den

neuen Regelungen der DSGVO ändern sich verglichen zur Richtlinie 95/46/EG gleich

mehrere Punkte. So sind beispielsweise die Vorschriften direkt EU-weit

verbindlich. Die bisherige Richtlinie musste noch auf die jeweilige nationale

Gesetzgebung angepasst werden. Doch nicht nur formell, auch inhaltlich sind

Änderungen vorgesehen, die technischen Weiterentwicklungen Rechnung tragen

sollen. „Mit der DSGVO wird die Verantwortung für den Datenschutz auf mehrere

Schultern verteilt. Unternehmen müssen beispielsweise einen

Datenschutzbeauftragten verpflichten, anstatt Verantwortung etwa an

Dienstleister abzuschieben. Dazu wurde der Bußgeldrahmen bis hin zu 20

Millionen Euro erhöht. Diese Bußgelder werden etwa fällig, wenn Datenlecks

nicht rechtzeitig an die zuständige Aufsichtsbehörde gemeldet werden“, erläutert

Schmuck. Auf diese Art soll eine klare Struktur der Datensicherung entstehen,

die sich neben dem unternehmenseigenen Personal auch auf Dienstleister und

Lieferanten erstreckt. Unkontrollierter Datenwildwuchs wird damit vermieden,

wodurch die Sicherheit personenbezogener Daten entscheidend gestärkt wird.

Unternehmen,

die testen möchten, ob ihre bisherigen Maßnahmen zum Schutz persönlicher Daten

alle Vorschriften und Herausforderungen bereits erfüllen, oder ob hier noch

Nacharbeit erforderlich ist, können unter info@teamdrive.com ab sofort einen Beratungstermin

für einen Quick-Check vereinbaren.

TeamDrive gilt als die „sicherste Sync&Share-Software der Welt made in

Germany“ für das Speichern, Synchronisieren und Sharing von Daten und

Dokumenten, weil sie den Hochsicherheitsanforderungen gem. Paragraph 203

Strafgesetzbuch für Berufsgeheimnisträger entspricht. Grundlage bildet eine

durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die gewährleistet, dass nur der

Anwender selbst die Daten lesen kann – weder TeamDrive noch irgendeine Behörde

auf der Welt kann die Daten entschlüsseln. Diese technische und

rechtsverbindliche Sicherheit wissen über 500.000 Anwender und mehr als 5.500

Unternehmen aus allen Branchen zu schätzen, von der Industrie über das

Gesundheitswesen sowie Wirtschafts- und Steuerberatung bis hin zur öffentlichen

Verwaltung. TeamDrive unterstützt Windows, Mac OS, Linux, Android und iOS.

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10.01.2018

Versandapotheken-Pionier Deiwick wechselt zu Löwenstark

Versandapotheken-Pionier Deiwick wechselt zu Löwenstark

Hartmut

Deiwick ist ab sofort COO der Löwenstark-Gruppe

Braunschweig,

10. Januar 2018 – Nach mehr als zehn Jahren und dem

Aufbau von Aponeo zu einer der zehn größten Versandapotheken in Deutschland

wechselt Hartmut Deiwick von der Händler- auf die Dienstleister-Seite: Er wird

Chief Operating Officer (COO) der Löwenstark-Gruppe.

Löwenstark ist eine der führenden Agenturen für Online-Marketing mit Kunden wie

Villeroy & Boch, Berlitz oder Bree. Deiwick verantwortet fortan das

operative Geschäft sowie die Leitung, Steuerung und Organisation der

Betriebsprozesse. Die Agentur mit Hauptsitz in Braunschweig zählt 150

Mitarbeiter an zehn Standorten. Eine der ersten Aufgaben für Hartmut Deiwick wird

der Ausbau des Standortes Berlin sein.

Vorreiter

damals und heute

Online-Marketing

ist für Hartmut Deiwick nicht neu, nur die Produkte ändern sich nun: „Durch den

Aufbau von Aponeo ist mir der Online-Markt in der speziellen Pharma-Nische

vertraut. Es ist jetzt an der Zeit, neue Produktgruppen kennenzulernen und viele

weitere Unternehmen im Wachstum zu unterstützen“, sagt der 42-jährige Deiwick.

2012 hatte der diplomierte Wirtschaftsingenieur und gebürtige Berliner Aponeo

als eine der ersten Apotheken auf Amazon platziert und so sehr früh neben dem

eigenen Webshop auf zusätzliche Kanäle und Internationalisierung gesetzt. Das

Resultat war ein zweistelliges Umsatzplus.

Werte-Transfer in die Online-Welt

Im Jahr

2013 initiierte Deiwick die Same-Day-Delivery für den Versand von Medikamenten.

Zum Vergleich: Amazon führte erst Ende 2015 die Same-Day-Lieferung in einigen

wenigen Metropolregionen ein. Zuletzt führte Deiwick Aponeo als erste Apotheke

zum direkten Amazon-Prime-Versand. „Das waren alles ungewohnte Wege, die von

viel Skepsis begleitet waren. Heute sind Same-Day-Delivery und der Verkauf über

Markplätze fast schon Pflicht, wenn Online-Händler wettbewerbsfähig bleiben

wollen“, so der neue COO und zweifache Vater. „Uns liegt viel

am umfassenden Aufbau einer Reputation für unsere Kunden. Oft bedarf es dazu

bei etablierten Unternehmen nur des Transfers der bestehenden Offline-Werte in

die Online-Welt mit den passenden Werkzeugen. Mit Hartmut Deiwick haben wir den

richtigen Menschen gefunden, der das Unternehmen weiter voranbringen wird“, so

Marian Wurm, CEO von Löwenstark.

Die Löwenstark-Gruppe (www.loewenstark.com) gehört mit über 2.500 Kundenprojekten in

17 Jahren zu den erfahrensten und erfolgreichsten Agenturen für

Online-Marketing in Zentraleuropa. Rund 150 Mitarbeiter arbeiten an zehn

Standorten in allen Disziplinen des Online-Marketings für

nationale und internationale Kunden. Dabei werden Teillösungen wie

Suchmaschinen-Optimierung, Affiliate-, E-Mail-, Social Media- und

Mobile-Marketing oder auch Google Adwords-Kampagnen angeboten. Der Schwerpunkt

jedoch liegt auf Gesamtansätzen unter Berücksichtigung sämtlicher

erforderlicher Tools.

Weitere Informationen: Löwenstark Online-Marketing GmbH, Petzvalstraße 38, 38104 Braunschweig, Tel. 0531/213 605 500, E-Mail: kontakt@loewenstark.com, Web: www.loewenstark.com

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Bildmaterial

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Hartmut Deiwick, neuer COO der Löwenstark Online-Marketing GmbH

Fotograf: Axel Schulten

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