Aktuelles

18.07.2017

toplink: SIP Trunk muss flexibel und verschlüsselt sein

toplink: SIP Trunk muss flexibel und
verschlüsselt sein

toplink-Chef Jens Weller: „SIP Trunking bildet die Basis für den Umstieg
von ISDN auf VoIP“

Darmstadt, 18. Juli 2017 – Für Unternehmen, die auf Internet-Telefonie wechseln, ist das sogenannte SIP
Trunking unerlässlich, meint die toplink GmbH (www.toplink.de), Full-Service-Provider
für Telekommunikation. Vereinfacht gesagt ermöglicht ein SIP Trunk, also ein
virtueller Telefonanschluss, die direkte Telefonanwahl einer großen Anzahl von
Endgeräten im Unternehmen. Dabei wird jedes mit einer eigenen Rufnummer
ausgestattet und somit von außerhalb direkt erreichbar.

SIP Trunking stellt eine wesentliche technische Grundlage dar, um eine
althergebrachte ISDN-Anlage durch eine moderne Voice-over-IP-Lösung (VoIP) zu
ersetzen. Da ISDN im nächsten Jahr abgeschaltet wird, stehen derzeit viele
Firmen vor genau dieser Aufgabenstellung.

Ausweg aus der ISDN-Sackgasse

Mit einem SIP Telefonanschluss wird es möglich, die firmeneigene Telefonanlage
ans Internet anzuschließen, um aus der „ISDN-Sackgasse“ zu entkommen. „SIP
Trunking stellt die Lösung dar, um aus der auslaufenden ISDN-Welt in die
moderne Internet-Welt zu gelangen. Es liegt bei den Unternehmen, diese Lösung zu
wählen, um sich die Zukunft ihrer Telefonie zu sichern“, sagt
toplink-Geschäftsführer Jens Weller.

Dabei bietet sich die Nutzung eines Cloud-basierten Telefonsystems an,
rät Jens Weller. Dadurch sind alle Abteilungen, Firmenstandorte und
Außendienstmitarbeiter mit einer einzigen Telefonanlage über das Internet
vernetzt und können untereinander kostenlos telefonieren. Auf diesem Weg lassen
sich Kosteneinsparungen von bis zu 60 Prozent verwirklichen, zumal auch keine
Investitionen in eigene Hardware notwendig sind.

SIP Business International in
mehr als 50 Ländern

Unternehmen mit internationalen Aktivitäten sollten dabei auf „SIP
Business International“ zurückgreifen. Damit lassen sich Standorte in über 50
Ländern an die VoIP-Infrastruktur der Firma anbinden, und zwar – besonders
wichtig – mit einer nationalen Rufnummer aus dem jeweiligen Land. Die Gespräche von internationalen
Niederlassungen werden somit weltweit über eine technisch identische
Infrastruktur realisiert.

Hintergrund: VoIP und SIP

Die Begriffe VoIP (Voice over Internet Protocol) und SIP (Session
Initiation Protocol) bezeichnen technische Protokolle im Zusammenhang mit der
Internet-Telefonie. Obgleich es sich um unterschiedliche Bestandteile eines
Systems handelt, werden sie häufig als Synonyme für „Telefonieren über´s
Internet“ verwendet. Theoretisch kann VoIP ohne SIP genutzt werden, indem
beispielsweise das Protokoll H.323 der International Telecommunication Union
als Alternative zum Einsatz kommt. In Deutschland hat sich jedoch vor allem im
Geschäftsleben die Kombination aus VoIP mit SIP durchgesetzt. SIP Trunking sorgt
in diesem Zusammenhang dafür, dass man aus dem „normalen Telefonnetz“ alle
Endgeräte unter ihren Durchwahlnummern erreichen kann.

Ein Vorteil liegt in der Flexibilität: Bei Bedarf lassen sich zusätzliche
Rufnummern mit separaten Durchwahlen einfach anlegen und einem Endgerät
zuweisen. Das Verkleinern des Rufnummern­bereiches ist ebenfalls unkompliziert
realisierbar, wenn vom Anbieter Rufnummernblöcke gebucht werden können. Somit
bietet VoIP-Telefonie mit SIP Trunking eine hohe Flexibilität.

SIP Trunk nur in Verschlüsselung

Zahlreiche Studien haben gezeigt:
Sicherheit und Datenschutz haben für Unternehmen oberste Priorität, wenn es um
internetbasierte Services geht. Daher ist natürlich auch die Frage nach der
Sicherheit bei VoIP und SIP Trunk von höchster Priorität. „Unternehmen sollten ausschließlich einen VoIP-Anbieter wählen, der für
jeden einzelnen SIP Trunk eine Verschlüsselung anbieten kann“, rät toplink-Geschäftsführer
Jens Weller.

Um ein VoIP-Telefongespräch zu verschlüsseln, wird der SIP-Trunk – also
der IP-Telefonanschluss, der für Aufbau und Abbau des Gespräches verantwortlich
ist – durch komplexe Verschlüsselungsprotokolle wie TLS (Transport Layer
Security) oder SRTP (Secure Real-Time Transport Protocol) gesichert. Diese
Protokolle verwenden einen AES 256bit-Schlüssel. Experten gehen davon aus, dass
zurzeit selbst ein Hochleistungscomputer mehrere hunderttausend Jahre benötigen
würde, um diesen Schlüssel zu knacken. Bis heute ist für diesen AES-Schlüssel
kein praktisch durchführbarer Angriff bekannt. Diese nahtlose Sicherheit gibt
es allerdings nur bei netzinternen Gesprächen, bei denen alle Teilnehmer über
einen verschlüsselten SIP Trunk desselben Providers telefonieren. Verlässt der
Anruf dieses Netz, kann die Sicherheit nicht mehr garantiert werden.

Die toplink GmbH
(www.toplink.de) ist der Betreiber eines der größten Cloud-Telefonsysteme in
Deutschland (Telefonieren übers Internet). Als Full-Service-Dienstleister
bietet toplink sämtliche Komponenten für eine sichere Internet-Telefonie (Voice
over IP, VoIP) oder All-IP-Strategie, von der Internetanbindung über den
IP-Telefonanschluss (SIP-Trunk) und die Cloud-Telefonanlage bis hin zu Skype
for Business. Alle Dienste werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren
betrieben und unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen. toplink bietet
als einziges Unternehmen in Deutschland verschlüsselte Anschlüsse für den
Betrieb und die Nutzung von Microsoft Skype for Business an. toplink ist ein
von der Bundesnetzagentur genehmigter Teilnehmernetzbetreiber mit einem
Next-Generation-Netzwerk (NGN), über das Telefonanschlüsse in über 58 Ländern
bereitgestellt werden. toplink ist einer der wenigen Anbieter in Deutschland,
der alle Kundenanschlüsse automatisch und permanent vor Gebührenmissbrauch
schützt. Neben den Lösungen für Großunternehmen und Mittelständler bietet
toplink unter www.toplink-xpress.de ein Online-Portal für Selbstständige,
Freiberufler und Kleinunternehmen an, über das sich vollautomatisiert ein
IP-basierter Telefonanschluss einrichten lässt.

Weitere Informationen:

toplink GmbH, Robert-Bosch-Str. 20, 64293 Darmstadt,

E-Mail: info@toplink.de, Web: www.toplink.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,

Tel.: 0611/973150, E-Mail: team@euromarcom.de,

Web: www.euromarcom.de

– – – –

18.07.2017

NIFIS: Verstöße gegen Datenschutz werden drastisch teurer

NIFIS: Verstöße gegen Datenschutz werden drastisch
teurer

Rechtsanwalt
Dr. Thomas Lapp: Verantwortliche müssen mit privaten Geldbußen von bis zu 20
Mio Euro rechnen

Frankfurt am Main, 18. Juli 2017 – Verstöße gegen das
Datenschutzrecht werden die Unternehmen und die verantwortlichen Führungskräfte
künftig deutlich teurer kommen als bisher, sagt die Nationale Initiative für Informations- und
Internet-Sicherheit e.V.
(NIFIS) voraus. Als Ursache nennt der
NIFIS-Vorsitzende Rechtsanwalt Dr. Thomas Lapp neue Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung
(DSGVO), die im Mai nächsten Jahres in Kraft tritt.

Der Jurist erklärt: „Die höchste
Geldbuße, die bisher jemals von einer deutschen Datenschutzbehörde verhängt
wurde, war 1,3 Mio. Euro, die der Debeka Krankenversicherungsverein 2014 zahlen
musste. Auf Basis der Datenschutz-Grundverordnung sind ab 2018 wesentlich
höhere Bußgelder zu erwarten.“

Er weist auf die Rechtssituation:
Laut Datenschutz-Grundverordnung müssen die Aufsichtsbehörden Sorge tragen,
dass sie Geldbußen festsetzen, die in jedem Einzelfall wirksam, verhältnismäßig
und abschreckend wirken. Demgegenüber hatte das Bundesdatenschutzgesetz nur
vorgeschrieben, dass die Geldbuße den wirtschaftlichen Vorteil, den der Täter
aus der Ordnungswidrigkeit gezogen hat, übersteigen muss.

Bis zu 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes als Bußgeld

Der NIFIS-Vorsitzende
verdeutlicht: „Der Bußgeldrahmen ist mit der DSGVO drastisch verschärft. Die
beteiligten natürlichen Personen müssen mit Geldbußen bis zu 20 Millionen Euro
rechnen. Bei Unternehmen ist eine umsatzbezogene Berechnung der Bußgelder
möglich. Je nach Verstoß können dabei gegen Unternehmen Geldbußen von bis zu 2 bzw.
4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes  des vorangegangenen Geschäftsjahrs festgesetzt
werden. Dabei können durchaus drastische Geldbußen herauskommen.“ Der
NIFIS-Vorsitzende verweist auf den umfangreichen Katalog von Kriterien der
DSGVO, nach dem die Geldbußen festzusetzen sind.

Verletzungen der Persönlichkeitsrechte künftig anerkannt

Zudem ist laut Rechtsanwalt Dr.
Thomas Lapp in der Datenschutz-Grundverordnung festgelegt, dass neben materiellen
auch immaterielle Schäden, die durch Verstöße gegen die Verordnung entstanden
sind, zu erstatten sind. Die DSGVO erwähnt im Gegensatz zum Bundesdatenschutzgesetz
ausdrücklich immaterielle Schäden. Bislang hatte der deutsche Gesetzgeber
ungeachtet der Kritik daran die Datenschutzrichtlinie so umgesetzt, dass bei
privater Datenverarbeitung immaterielle Schäden überhaupt nicht und bei
automatisierter Datenverarbeitung durch öffentliche Stellen nur bei schweren
Verletzungen des Persönlichkeitsrechts Schadensersatz in Betracht kam.

Präzedenzfall bald überholt

Der Jurist verweist auf die Entscheidung
des OLG Düsseldorf (Urteil vom 21. August 2015 – I-16 U 152/14, 16 U 152/14 –,
Rn. 33, juris), das auch unter Berücksichtigung von § 82 S. 2 SGB X keinen
Anspruch gewährte. Vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung
Nordrhein-Westfalen (MDK Nordrhein) war ein sozialmedizinisches Bewertungsgutachten
über die Möglichkeit einer Leistungsgewährung für eine Hyperthermiebehandlung
unter Berücksichtigung der Krankengeschichte der Antragstellerin eingeholt
worden. Dieses Gutachten ist von der Krankenkasse in nur gering anonymisierter
Form in anderen Verfahren verwendet worden. In dem Gutachten war die Person der
Versicherten einschließlich ihrer Krankengeschichte nachvollziehbar. Das
Gericht hatte erwogen, der Geschädigten Schadensersatz zuzusprechen, dies aber
im Hinblick auf die ausdrückliche Entscheidung des deutschen Gesetzgebers
abgelehnt.

Dazu der Rechtsanwalt: „Dieser
Präzedenzfall wird bald überholt sein. Auf Basis der Datenschutz-Grundverordnung
wird in Zukunft in solchen Fällen Schadensersatz auch für immaterielle Schäden,
also für Verletzung der Persönlichkeitsrechte, zugesprochen werden.“

NIFIS Nationale Initiative für Informations- und
Internet-Sicherheit e.V.
ist eine neutrale
Selbsthilfeorganisation, die die deutsche Wirtschaft im Kampf gegen die täglich
wachsenden Bedrohungen aus dem Netz technisch, organisatorisch und rechtlich
unterstützen möchte. Vornehmliches Ziel der Arbeit der unter dem Dach der NIFIS
organisierten Gremien ist es, Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität
sowie den sicheren Transport von Daten in digitalen Netzwerken sicherzustellen.
Dazu entwickelt die NIFIS seit ihrer Gründung im Jahr 2005 unterschied­liche
Konzepte und setzt diese in pragmatische Lösungen um. Zu den Schwerpunkten der
Tätigkeit zählen die aktive Kommunikation und die Bereitstellung von
Handlungsempfehlungen und Dienstleistungen.

Weitere Informationen: NIFIS Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V., Berkersheimer Bahnstraße 5, 60435 Frankfurt, Tel.: 069 2444 4757, Fax: 069 2444 4746, E-Mail: nifis@nifis.de, Web: www.nifis.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. +49 (0) 611 97315-0, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

– – – –

13.07.2017

Invensity: Medizintechnik ist Vorreiter beim sicheren Internet derDinge

Invensity:
Medizintechnik ist Vorreiter beim sicheren Internet der Dinge

  • US-amerikanische
    Federal
    Drugs Administration (FDA) sorgt für Sicherheit
  • Invensity White Paper
    „Cyber-Security im Internet of Things”
  • Internet
    of Things erreicht sukzessive alle Branchen

Wiesbaden,
13. Juli 2017
Die Medizintechnik ist einer der Vorreiter
bei der sicheren Produktentwicklung für das Internet der Dinge (Internet of
Things, IoT). Diese Einschätzung vertritt die internationale Technologie- und
Innovations­beratungsgesellschaft Invensity (www.invensity.com).
Als Grund für die Vorreiterrolle haben die Consultants die strengen Regularien
der US-amerikanischen Federal Drugs Administration (FDA) ausgemacht, die die
Anbieter zur Einhaltung ausgesprochen hoher Sicherheitsnormen zwingen.

„Medizinische
Geräte sind in der Regel deutlich besser gegen Cyber-Angriffe abgesichert als
viele Industrieanlagen und Alltagsprodukte, die von den Herstellern mit einem
Internetanschluss versehen werden“, sagt Paul Arndt, Ressortleiter
Center of Excellence Cyber Security bei Invensity. Entscheidend
hierfür ist nach Einschätzung von Invensity das bemerkenswert hohe Software Know-how
der Medizintechnikanbieter.

White Paper „Cyber-Security im Internet of Things”

Die
Consultants schreiben hierzu in einem aktuellen White Paper „Cyber-Security im Internet of Things“: „Sicherheitskritisch sind nämlich weniger die Geräte und
Anlagen als vielmehr die Software, die Systeme steuert. Die Grundlage des
Internet of Things und das Herzstück aller darauf basierenden Geschäftsmodelle
bietet der sichere Umgang mit den Daten durch intelligente Software. Dieser
Trend verschafft Unternehmen mit ausgeprägtem Software Know-how einen
deutlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber traditionellen Anbietern, die sich
häufig eher als Geräte- oder Maschinenbauer denn als Softwareschmiede
verstehen. Daher liegt für die klassische Wirtschaft eine große Herausforderung
darin, sich eine Software-Genetik zuzulegen. Dazu genügt es keinesfalls,
einfach die eigene Softwareabteilung auszuweiten oder Software extern
einzukaufen. Vielmehr geht es darum, im Unternehmen das Verständnis
durchzusetzen, dass die Software das zentrale Geschäftsmodell bildet und dass
die herkömmliche Produktpalette von der Zahnbürste bis zum Automobil der
Unterstützung des Softwaremodells dient – nicht umgekehrt. Die
Zukunftsfähigkeit der meisten heutigen Konzerne wird davon abhängig sein, wie
fundamental sie diesen Wandel schaffen.“

IoT für alle Branchen

Die Vernetzung durch das Internet of Things
wird nach Einschätzung von Invensity sukzessive alle Branchen betreffen. Dabei
geht es laut den Beratern häufig über den technologischen Fortschritt hinaus
auch um neue Geschäftsmodelle, die durch die Vernetzung, die damit anfallenden
Daten und vor allem deren Auswertung entstehen. „Daten sind die neue Währung“
stünde als Synonym für das Konzept von weitgehend oder ausschließlich
datenbasierten Geschäftsmodellen. Google, Facebook und Twitter hätten vorgemacht,
wie sich mit dem bloßen Datengeschäft Milliardenkonzerne aufbauen lassen,
AirBnB und Uber hätten gezeigt, wie ein datenbasierter „Frontalangriff“ auf
herkömmliche Geschäftsmodelle wie die Hotelbranche und das Taxigewerbe
erfolgreich funktioniert. Invensity verweist auf das Marktforschungsunternehmen
Crisp Research, das den Markt für Big Data auf 161 Mrd. Euro im letzten Jahr
beziffert.

Dazu Paul Arndt, Invensity: „Welche
Branche glaubt sich auf Dauer ernsthaft vom IoT- und Big Data-Trend verschont?
Ganz im Gegenteil scheint es vernünftig, diese Entwicklung weniger als
Bedrohung zu betrachten denn als Chance.“ Er nennt ein Beispiel: „Die
elektrische Zahnbürste mit integrierter Kamera und weiteren Sensoren, die
zweimal täglich das Gebiss scannt, weiß über Internet – mit einem Backend-System
verbunden – besser als jeder Zahnarzt, was dem Verbraucher für seine Zahnpflege
oder seine Krankenversicherung zu raten ist.“

Auf beispielsweise die Automobilindustrie
übertragen bedeutet dies laut Invensity, dass die derzeit üblichen
Begrifflichkeiten wie „Connected Car“ und „Car-to-X“ zu kurz greifen. „Die
Vernetzung der Automobile darf nicht das Ziel darstellen, sondern ist lediglich
als Voraussetzung für völlig neue datenbasierte Geschäftsmodelle zu begreifen“,
mahnt Paul Arndt.

Qualitätssicherung
von Software ist Schlüssel

Dabei fällt laut Invensity der Qualitätssicherung
von Software eine Schlüsselrolle zu. Je bedeutsamer der Softwareanteil wird und
je stärker diese über das Internet of Things in den Alltag eindringt, desto
wichtiger wird die Qualität und Sicherheit der Programme, heißt es bei Invensity.
Hierbei könnten viele Branchen von der Medizintechnik noch lernen, meinen die
Berater.

In diesem Zusammenhang hat der Begriff
Sicherheit laut Invensity eine doppelte Bedeutung: Die Sicherheit, dass die
Software korrekt funktioniert, und die Sicherheit vor äußeren Eingriffen und
Angriffen etwa durch Hacker. Beide Sicherheits­aspekte müssten künftig bei
jeder Produktentwicklung bereits im Entwurf berücksichtigt werden, um die
Sicherheit und damit Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten.

Die Invensity GmbH ist eine aufstrebende internationale
Technologie- und Innovationsberatung mit internationaler Ausrichtung. Invensity
hat in Deutschland Niederlassungen in Wiesbaden, München, Stuttgart und
Düsseldorf und Hamburg sowie in den USA. Mit ihrer Academy und ihrem Innovation
Center gewährleistet Invensity dauerhafte Spitzenleistungen für namhafte
Unternehmen im Forschungs- und Entwicklungs­bereich. Hochwertige Schulungen
sowie individuelles Mentoring fördern das Wissen, die Talente und die
Fähigkeiten der Mitarbeiter, die in den internen Ressorts projektübergreifend
Methoden und Kompetenzen entwickeln.

Weitere Informationen: Invensity GmbH, Parkstraße 22, 65189 Wiesbaden, Deutschland, Tel. +49(0) 0611 504 754 0, E-Mail: info@invensity.com, Web: www.invensity.com

Pressekontakt: Manuel Sollbach, E-Mail: manuel.sollbach@invensity.com

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. +49(0) 611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.com

– – – –

12.07.2017

LeaseWeb wird als Challenger im Gartner Magic Quadrant für Managed Hybrid Cloud Hosting in Europa ausgezeichnet

LeaseWeb wird als Challenger im Gartner Magic Quadrant
für Managed Hybrid Cloud Hosting in Europa ausgezeichnet

LeaseWeb-Einstufung
basiert laut Gartner auf der Vollständigkeit der Vision und der
Ausführungskompetenz

Amsterdam, 12. Juli 2017 – LeaseWeb ist seit zwei Jahrzehnten im Bereich
Hosting Innovation tätig und wurde im Juni 2017 als Challenger im Gartner Magic
Quadrant für Managed Hybrid Cloud Hosting, Europa, ausgezeichnet. LeaseWeb nimmt
unter den Challengern die höchste Position in Sachen Ausführungskompetenz ein.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung des Gartner Magic Quadrant und die
Anerkennung unserer Cloud-Services-Lösungen. Wir arbeiten weiter an der globalen
Expansion von LeaseWeb, um Kunden das höchstmögliche Serviceniveau und ein
diversifiziertes Cloud-Portfolio zu bieten“, sagt Con Zwinkels, CEO und
Mitgründer von LeaseWeb.

Als Infrastrukturdienstleister unterstützt LeaseWeb 17.500 Kunden weltweit
mit öffentlichen und privaten Clouds, Hybrid Hosting, Server-Housing,
zugehörigen Servern, Content-Umsetzung und Dienstleistungen im Bereich
Internetsicherheit. Mit umfassender Betreuung steht LeaseWeb seinen Kunden rund
um die Uhr an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung. Im Laufe des vergangenen
Jahres hat LeaseWeb seine Geschäftstätigkeit auf Los Angeles, Seattle, Chicago, Atlanta, New York und Phoenix ausgedehnt und
betreibt nunmehr 16 Datenzentren in Europa und den USA sowie dem
asiatisch-pazifischen Raum. LeaseWeb bietet 5,5 Tbps Bandbreite und 2,5 Tbps
Höchstleistung bei 99,999% Betriebszeit für die 80.000 bereits verwalteten
Server.

„Das ist unsere Bestätigung dafür, dass wir die Dinge
richtig machen. Insbesondere auf einem so schnelllebigen Markt sind Mehrwert
und Qualität wichtiger als je zuvor. Unsere Fähigkeit, die Bedürfnisse von
Kunden zu verstehen und die richtigen Dienstleistungen zum richtigen Preis
bereitzustellen, verhilft unseren Kunden zu mehr Konkurrenzfähigkeit in der
digitalen Wirtschaft“, sagt Zwinkels.

LeaseWeb legt viel Wert auf persönlichen Service. Mit dem primären Fokus
auf IT- und Internetexperten in kleinen und mittelständischen Betrieben hat das
Unternehmen sein Werteangebot von Quantität (zu niedrigen Kosten) auf Qualität
(zu wettbewerbsfähigen Kosten) verlagert. Darüber hinaus hat LeaseWeb in den
vergangenen zwei Jahren einen starken Vertriebskanal mit einer Reihe von
Fachpartnern für vertikale und geographische Regionen aufgebaut.

„Wir haben den Vorteil, dass wir bereits seit 20 Jahren auf dem Markt sind
und schon da waren, als noch niemand den Begriff ‚Cloud’ benutzte“, sagt Robert
van der Meulen, Technical Evangelist bei LeaseWeb. Der Sprung in den Magic
Quadrant hat das Unternehmen daher auch gemacht, weil die Kernkompetenzen
bedingungslos umgesetzt werden, so van der Meulen: „Bereitstellung von
hochwertigem Global Hosting mit außergewöhnlicher Kundenbetreuung zu
wettbewerbsfähigen Preisen“.

Gartner-Kunden können den vollständigen Bericht hier lesen: https://www.gartner.com/document/3751663 

Haftungsausschluss

Gartner unterstützt
keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen
Forschungspublikationen dargestellt werden und rät Technologienutzern nicht,
nur diejenigen Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Eigenschaften
zu wählen. Forschungspublikationen von Gartner enthalten Meinungen der
Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Darstellung von Tatsachen
zu betrachten. Gartner schließt jede ausdrückliche oder stillschweigende
Gewährleistung in Bezug auf diese Forschungen aus, einschließlich der
Gewährleistung in Bezug auf die Marktfähigkeit oder die Eignung für einen
bestimmten Zweck
.

Über LeaseWeb

LeaseWeb ist ein führender
Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Anbieter und bedient ein weltweites
Portfolio mit 17.500 Kunden von kleinen und mittleren Unternehmen bis hin zu
Großkonzernen. Zum Serviceangebot gehören Public Cloud, Private
Cloud
, Hybrid-Hosting, Colocation, Dedicated Server, Content
Delivery Network
und Cybersecurity-Services sowie ein außergewöhnlicher Kundendienst und
technischer Support. Mit über 80.000 betriebenen Servern stellt LeaseWeb seit
1997 eine Infrastruktur für unternehmenskritische Webseiten,
Internet-Anwendungen, E-Mail-Server, Sicherheitslösungen und Speicherdienste
bereit. Das Unternehmen betreibt 16 Rechenzentren in Europa, Asien und Nordamerika,
gestützt durch ein überlegenes, weltweites Netzwerk mit einer
Bandbreitenkapazität von über 5,5 Tbps. LeaseWeb bietet seine Dienste über
verschiedene Filialstandorte an: LeaseWeb Netherlands B.V. („LeaseWeb
Niederlande“), LeaseWeb USA, Inc. („LeaseWeb USA“), LeaseWeb Asia Pacific PTE. LTD („LeaseWeb Asien“), LeaseWeb CDN B.V.
(„LeaseWeb CDN“) sowie LeaseWeb Deutschland GmbH („LeaseWeb Deutschland“).

Weitere Informationen:

LeaseWeb Deutschland GmbH, Kristina Palussek, Kleyerstrasse 75-87, 60326 Frankfurt am Main, E-Mail: presse@leaseweb.de, Internet: www.leaseweb.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

– – – –

11.07.2017

Mehr als 30 Jahre Markterfahrung: Matthias Kuzinski jetzt als Plansecur Finanzplaner tätig

Plansecur%20neues%20logo

Mehr als
30 Jahre Markterfahrung: Matthias Kuzinski jetzt als Plansecur Finanzplaner
tätig

Bad Homburg v. d. Höhe,
11. Juli 2017
Matthias Kuzinski hat
sich als Plansecur Finanzplaner in Bad Homburg v. d. Höhe selbständig gemacht.
Der 50-Jährige berät jetzt im Rhein-Main-Gebiet Privat- und Firmenkunden zu
allen Finanz- und Versicherungsfragen. „Es gibt viele Menschen, die gerade in
Anlage- und Vermögensfragen den persönlichen Kontakt wünschen. Komplexer
werdende Zusammenhänge auf den Finanzmärkten und neue Produkte machen es für
den Laien fast unmöglich, den Überblick zu behalten. Ich bin mir sicher, dass
deshalb ein Gespräch mit einem kompetentem Berater hilfreich ist“, sagt der
gelernte Bankkaufmann und Financial Consultant, der über fast 30 Jahre
Erfahrung an den Aktien- und Rentenmärkten verfügt. Plansecur ist eine
konzernunabhängige Unternehmensgruppe für systematische Finanzplanung und
Vermittlung. Wesentliche Stützpfeiler des Unternehmenskonzeptes sind
verbindliche ethische Grundwerte und die Unabhängigkeit in der Auswahl der
Gesellschaften, deren Anlageprodukte Plansecur vermittelt. Auf diese Weise kann
Matthias Kuzinski seinen Kunden individuelle Konzepte frei von übergeordneten
Konzerninteressen erstellen.

Offenes und ausführliches Gespräch mit Kunden entscheidend

Entscheidend sei das
offene und ausführliche Gespräch mit den Kunden, betont der Finanzplaner. Auf
Basis der Ziele und Wünsche sowie des Bedarfs der Kunden werde danach ein
Vorschlag für Grundabsicherung, Vermögensaufbau und Kapitalanlage erarbeitet.
Dieses Finanzplanungskonzept wird bei Treffen mit Beraterkollegen aus der
Region besprochen. In diesen Runden werden die Konzepte in anonymisierter Form
kritisch diskutiert und verfeinert. Erst dieses optimierte
Finanzplanungskonzept wird dem Kunden vorgelegt. „Ziel der Beratung ist es, den
Kunden in die Lage zu versetzen, fundiert über seine Finanzen zu entscheiden“,
erklärt Matthias Kuzinski die Beratungsphilosophie von Plansecur.

Plansecur ist eine konzernun¬abhängige Unter¬nehmensgruppe für Finanzplanung und Vermittlung. Sie bekennt sich seit ihrer Gründung 1986 zu ethischen Grundsätzen. Bundesweit betreuen 190 Berater mehr als 60.000 Kunden. 2016 wurde Plansecur bereits zum dritten Mal mit dem Gütesiegel „Ethics in Business“ als Vorreiter ethischen Handelns ausgezeichnet. Sie darf das Siegel seit 2006 ununterbrochen tragen.

Weitere Informationen: Plansecur Finanzplanung Matthias Kuzinski, Grabengasse 40d, 61350 Bad Homburg vor der Höhe, Fon: 0151 / 42477271, m.kuzinski@plansecur.de; www.plansecur.de/m.kuzinski

Bildmaterial

Plansecur kuzinski bild

Plansecur Finanzplaner Matthias Kuzinski

Download

11.07.2017

NIFIS: Cloud-Anbieter haften künftig für den Datenschutz ihrer Kunden

NIFIS: Cloud-Anbieter haften künftig für den
Datenschutz ihrer Kunden

RA Dr.
Thomas Lapp: Datenschutz-Grundverordnung nimmt Cloud-Anbieter in die Mithaftung

DSGVO
weitet Datenschutz auf neue Technologien aus und birgt höhere Risiken bei
Verstößen

Frankfurt am Main, 11. Juli 2017 – Unternehmen, die Cloud-Dienste anbieten,
tragen künftig eine Mitverantwortung für die Einhaltung des Datenschutzes durch
ihre Kunden. Darauf weist die Nationale
Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V.
(NIFIS) hin. Die
Mithaftung ergibt sich unmittelbar aus der Datenschutz Grundverordnung (DSGVO),
die im Mai nächsten Jahres in Kraft tritt, erklärt der NIFIS-Vorsitzende RA Dr.
Thomas Lapp.

Der Jurist erklärt die
Hintergründe: „Das aktuelle deutsche Datenschutzrecht wollte Anbieter von
Rechenzentrums- und Outsourcingdienstleistungen privilegieren und diese als Auftragsdatenverarbeiter
mit ihrem jeweiligen Auftraggeber als Einheit betrachten. Verantwortliche
Stelle ist danach allein der Auftraggeber, der aber auch zur Kontrolle des
Cloud-Anbieters verpflichtet ist. Mit der Datenschutz-Grundverordnung werden
die Cloud-Anbieter jetzt als Auftragsverarbeiter bezeichnet. Vor allem aber
sind sie jetzt selbst zur Einhaltung der Vorschriften verpflichtet und tragen
damit eine klare Mithaftung für Verstöße gegen den Datenschutz.“

DSGVO adressiert neue Technologien

Die Haftungserweiterung steht
laut NIFIS-Chef beispielhaft dafür, wie die Datenschutz-Grundverordnung neue Technologien,
wie in diesem Fall Cloud-Computing, rechtlich adressiert. Dazu Dr. Thomas Lapp:
„Die DSGVO war überfällig. Schließlich basiert das heutige Datenschutzrecht in
Deutschland auf einer Richtlinie der Europäischen Union aus dem Jahr 1995. Damals
konnte man etliche der aktuellen Herausforderungen an Datenschutz und
IT-Sicherheit nicht vorhersehen. Web 2.0, Internet der Dinge, Industrie 4.0 und
eben auch Cloud Computing sind nur einige Aspekte, die damals nicht
berücksichtigt werden konnten.“

DSGVO treibende Kraft für IT-Sicherheit

Der NIFIS-Vorsitzende erwartet,
dass die Datenschutz Grundverordnung in den nächsten Jahren einen
entscheidenden Treiber für die IT-Sicherheitsbranche darstellen wird. Dies
gelte gleichermaßen für die Anbieter- wie für die Anwenderseite. Dafür sieht
der Jurist vor allem vier Anzeichen: die Ausweitung auf neue technologische
Aspekte, zunehmende höhere Strafen für Verstöße gegen den Datenschutz, die
künftige Abmahnbarkeit von Verstößen durch Wettbewerber und die Anerkennung von
immateriellen Schäden, also für Verletzung der Persönlichkeitsrechte, durch
Datenschutzverstöße.

Abmahnungen wegen Datenschutzverstößen

„Neben Bußgeld und Schadensersatz
drohen künftig auch Abmahnungen durch Wettbewerber. Bislang kennt man die
wettbewerbsrechtliche Abmahnung nur aus anderen Bereichen. Die Gerichte gehen
zunehmend dazu über, auch die wettbewerbsrechtliche Relevanz von Vorschriften
zum Datenschutz anzuerkennen und daher entsprechende Abmahnungen zu
akzeptieren. Abmahnungen sind für Unternehmen häufig mit erheblichen Kosten
verbunden und bedingen die Verpflichtung, die festgestellten Verstöße zukünftig
zu unterlassen. Hierzu muss das Unternehmen in der Regel eine
Unterlassungserklärung abgeben, mit der für jeden Fall eines Verstoßes eine
empfindliche Vertragsstrafe versprochen wird. Außerdem sind die Kosten der
Abmahnung zu tragen.“, so Dr. Thomas Lapp.

NIFIS Nationale Initiative für
Informations- und Internet-Sicherheit e.V.
ist eine neutrale Selbsthilfeorganisation, die die deutsche Wirtschaft
im Kampf gegen die täglich wachsenden Bedrohungen aus dem Netz technisch,
organisatorisch und rechtlich unterstützen möchte. Vornehmliches Ziel der
Arbeit der unter dem Dach der NIFIS organisierten Gremien ist es,
Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sowie den sicheren Transport von
Daten in digitalen Netzwerken sicherzustellen. Dazu entwickelt die NIFIS seit
ihrer Gründung im Jahr 2005 unterschied­liche Konzepte und setzt diese in
pragmatische Lösungen um. Zu den Schwerpunkten der Tätigkeit zählen die aktive
Kommunikation und die Bereitstellung von Handlungsempfehlungen und
Dienstleistungen.

Weitere Informationen: NIFIS Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V., Berkersheimer Bahnstraße 5, 60435 Frankfurt, Tel.: 069 2444 4757, Fax: 069 2444 4746, E-Mail: nifis@nifis.de, Web: www.nifis.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. +49 (0) 611 97315-0, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

– – – –

10.07.2017

Plansecur kooperiert mit der Wüstenrot Immobilien GmbH

Plansecur
kooperiert mit der Wüstenrot Immobilien GmbH

Kassel, 10. Juli 2017 – Plansecur bietet
ihren Kunden künftig Unterstützung beim Verkauf einer Immobilie an. Hierfür kooperiert
der Finanzdienstleister aus Kassel mit der Wüstenrot Immobilien GmbH (WI) aus Ludwigsburg.
„Die Immobilie hat seit jeher einen festen Platz in der Plansecur
Beratungssystematik. Bisher gehörten bereits die Finanzierung der eigenen vier
Wände und die dazugehörigen Versicherungslösungen zu unserer Dienstleistung. Im
Falle eines Verkaufs beraten wir viele Kunden bei der Wiederanlage des
Kapitals. Dass wir nun bei Verkaufs- und Kaufwünschen direkt auf einen
leistungsstarken Partner verweisen können, ergänzt unser Beratungsspektrum
ideal“, betont Plansecur Geschäftsführer Johannes Sczepan. Die Wüstenrot
Immobilien GmbH sei mit ihren gut 180 Immobilienmaklern, die wie Plansecur
bundesweit agieren, hierfür der ideale Partner.

Auch für die WI ist die
Kooperation ein großer Gewinn und Abrundung ihrer bereits bestehenden Zusammenarbeit,
etwa mit der Wüstenrot Bausparkasse AG. WI-Geschäftsführer Jörg Thollembeek: „Wir
freuen uns, mit Plansecur einen verlässlichen Partner gefunden zu haben. Durch
die Zusammenarbeit können wir unsere Kooperationswege weiter stärken und neue Potenziale für unser Maklergeschäft erschließen. Damit
sichern wir unseren Qualitätsanspruch, alles aus einer Hand zu liefern.“

Plansecur ist eine konzernunabhängige Unternehmensgruppe für Finanzplanung und Vermittlung. Sie bekennt sich seit ihrer Gründung 1986 zu ethischen Grundsätzen. Bundesweit betreuen 190 Berater mehr als 60.000 Kunden. 2016 wurde Plansecur bereits zum dritten Mal mit dem Gütesiegel „Ethics in Business“ als Vorreiter ethischen Handelns ausgezeichnet und darf das Siegel seit 2006 ohne Unterbrechung tragen.

Die Wüstenrot Immobilien GmbH (WI) ist die Immobilien-Maklergesellschaft der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe. Die Zentrale befindet sich im Firmengelände der Wüstenrot Bausparkasse AG in Ludwigsburg. Das Unternehmen ist seit 1991 mit seinen Maklern im Bereich Immobilienverkauf, -vermittlung und -verwertung tätig.

Weitere Informationen: Plansecur Pressestelle, Druseltalstraße 150, 34131 Kassel,

Tel.: 0561 / 93 55 – 262, Fax: 0561 / 93 55 – 111, presse@plansecur.de, www.plansecur.de

– – – –

07.07.2017

Ausverkauft: Strikte Limitierung macht DuBois et fils erfolgreich

Ausverkauft: Strikte Limitierung macht DuBois et fils erfolgreich

Exklusivität – „Be one of eleven“ mit einer der
seltensten Luxusuhren

Basel/Le Locle, 7. Juli 2017 – Es geht
schnell, wenn Thomas Steinemann, CEO von DuBois et fils, ein neues Uhrenmodell präsentiert. Auf nur
elf Exemplare sind die verschiedenen Modelle der jüngsten Schöpfung, der DuBois
et fils DBF 005, limitiert. Drei Kollektionen sind nun bereits vor der
offiziellen Präsentation ausverkauft. Zwei weitere Modelle mit je 33 Stück
Auflage sind noch über den Online-Shop der Luxusmarke zu haben. „Unsere Kunden suchen das Außergewöhnliche. Und das verkauft sich heute nicht über einen exorbitanten
Preis, sondern vor allem über die Seltenheit“, sagt Steinemann. Seit 1785 baut die
Fabrik ununterbrochen Uhren – eine seltene Tradition bei den Schweizer
Herstellern, von denen die meisten nach einer längeren Ruhepause zur
Renaissance der Mechanik nur reanimiert wurden.

DuBois
links und rechts

Vor wenigen Wochen lud die älteste
Uhrenfabrik der Schweiz zur Generalversammlung der Aktionäre – weit über 800
Uhrenliebhaber rund um die Welt sind an der Firma beteiligt. Dahinter steht
eine der erfolgreichsten Crowdfunding-Kampagnen der Welt, die eine
Millionensumme aufbrachte. Ausschließlich bei diesem Event ist eine Uhr von
DuBois et fils nichts Seltenes: „Nicht wenige unserer Aktionäre haben mehr als
eine Uhr von uns, und zur Versammlung trägt man auch gerne eine DuBois et fils
links, und eine rechts am Arm!“, beschreibt Steinemann. Erst Anfang des Jahres
hob der Uhrenmanager mit Hilfe eines deutschen Uhrenjournalisten einen
besonderen Schatz: mehr als eine Viertelmillion ungebrauchte historische
Uhrwerke.

Größter
Werkschatz der Schweiz

Uhrenfreunde beginnen zu strahlen, wenn Namen
wie AS, Valjoux, Record oder Enicar fallen. Umso emotionaler ist der Fund zu
werten, den DuBois et fils-CEO Steinemann gemacht hat: „In einem Lager sind wir
auf über 250.000 historische, unbenutzte und exklusive Uhrwerke gestoßen“, so
Steinemann. Der Uhrenexperte Thomas Gronenthal, seit mehr als zehn Jahren
Fachjournalist für Uhren, konnte als einer der ersten einen Blick in das
geheime Lager werfen. „In einem solchen Moment sind die Emotionen
überwältigend. Ein solcher Fund ist wie die Entdeckung eines Bugatti in einer
alten Garage, oder ein echter Van Gogh an der Wand eines holländischen
Bauernhofs“, erklärt der Uhrenfachmann. Bald werden diese Werke in Uhren von
DuBois et fils zu haben sein – ein weiterer Zuwachs an Exklusivität für den
Schweizer Hersteller.

Weiteres druckfähiges Fotomaterial erhalten
Sie unter 0611-973150 oder unter
team@euromarcom.de

Philippe DuBois & Fils SA (www.duboisfils.ch) ist die älteste Uhrenfabrik der
Schweiz und Hersteller von streng limitierten Kleinserien. Die Fabrik besteht
seit 1785, im Jahr 2013 erhielt das Unternehmen neuen Schub durch ein
einzigartiges Crowdfunding-Projekt. Seitdem sind über 800 Uhrenfreunde an
DuBois et fils beteiligt, mit limitierten Zeitmessern mit einer Auflage
zwischen 11 und 99 Stück ist die Marke weltweit erfolgreich. Zu der besonderen
Exklusivität der Uhren kommt der Fund von mehr als 250.000 unbenutzten,
historischen Uhrwerken, die sich DuBois et fils im Jahr 2017 sichern konnte.

Weitere Informationen: Philippe DuBois & Fils SA, Hirzbodenweg 95, CH-4052 Basel / Grande Rue 22, CH-2400 Le Locle, Tel. +41 (0)61 266 1785 7 E-Mail: info@duboisfils.ch

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

– – – –

Bildmaterial

Dbf005 04 blue dial limited edition 11 white background

DuBois et fils DBF 005 blaues Ziffernblatt, limitiert auf 11 Exemplare – bereits ausverkauft. Bildrechte: Dubois et fils

Download

Dbf005 02 white dial limited edition 33 white background

DuBois et fils DBF 005 weißes Ziffernblatt, limitiert auf 33 Exemplare. Bildrechte: Dubois et fils

Download

06.07.2017

LeaseWeb stellt Cloud-Checkliste vor

LeaseWeb stellt
Cloud-Checkliste vor

“10 wichtige Punkte
bei der Migration in die Cloud“ zum Download unter
http://www2.leaseweb.com/de-c001-white-paper-cloud-dos-and-donts.html

Frankfurt am Main, 6. Juli 2017 – Die zehn wichtigsten Aspekte,
die es bei der Migration in die Cloud zu berücksichtigen gilt, hat die LeaseWeb Deutschland
GmbH (www.leaseweb.de) in einem White
Paper zusammengefasst. Die Checkliste „10 wichtige Punkte bei der Migration in
die Cloud“ steht zum Download bereit unter http://www2.leaseweb.com/de-c001-white-paper-cloud-dos-and-donts.html

Der Zehn-Punkte-Plan
ist zweigeteilt: was man tun sollte, und was man tunlichst vermeiden sollte. Auf
der „Positiv-Liste“ steht die Partnerschaft mit allen intern Beteiligten
(„Teilen Sie Ihren Fahrplan“) und die Verbindung mit einem externen Partner, der
seine Leistung flexibel skalieren kann. Zur Kategorie „besser vermeiden“ gehört
die Migrationsgeschwindigkeit: Statt „auf einen Schlag“ empfiehlt sich ein
stufenweises Vorgehen. Ebenfalls wichtig: Es genügt nicht, allein den
Angebotspreis zu bewerten. Viel wichtiger sind die Total Costs of Ownership
(TCO), also die Gesamtkosten über die Laufzeit. In der Regel ist die
Cloud-Lösung um 30 bis 60 Prozent preisgünstiger als die On-Premise-Variante,
wenn alle Kostenfaktoren einbezogen werden. Dazu gehört die Berücksichtigung
zahlreicher Aspekte wie Cloud-Modell, Personalbesetzung, Migration, Compliance
und Sicherheit.

„Es ist wichtig, dass
die Unternehmen zunächst ihre Geschäftsprozesse und Daten analysieren, um auf
Grundlage dieser Analysen eine qualifizierte Entscheidung treffen zu können,
welche Prozesse in die Cloud ausgelagert und welche weiterhin im Unternehmen
verbleiben sollen“, empfiehlt Benjamin Schönfeld, Geschäftsführer der LeaseWeb
GmbH.

Dazu gehört die
Fragestellung nach dem richtigen Modell: Public oder Private Cloud oder
hybrides Modell? Viele Unternehmen entscheiden sich für die hybride Cloud.
Dabei laufen nur einige wenige Dienste bei öffentlichen Anbietern im Internet,
während datenschutzrelevante und geschäftskritische Anwendungen weiterhin
entweder im eigenen Haus oder bei einem dedizierten Dienstleister gehostet
werden. In der Praxis stellt sich dabei die Frage nach der Strategie, um den
besten Nutzen aus der hybriden Cloud zu ziehen. Welche Aspekte sind bei
Verträgen besonders zu beachten und welche Aufgaben fallen dem Kunden zu? Und
wie vermeidet man unnötige Kosten und beugt Performance-Problemen vor?
Antworten auf diese und weitere essenzielle Fragen etwa nach dem effektiven
Schutz der Unternehmensdaten gibt das von LeaseWeb vorgestellte White Paper „10
wichtige Punkte bei der Migration in die Cloud“.

Über LeaseWeb

LeaseWeb als eine der weltweit größten Hosting Brands versorgt 17.500 Kunden weltweit, zu denen sowohl KMUs als auch Großkonzerne gehören, mit Infrastructure as a Service (IaaS)-Hosting Solutions. Zu den Dienstleistungen gehören sog. Public Cloud, Private Cloud, Bare-Metal-Server, CDN (Content Delivery Network), Dedizierte Server, Colocation, Managed Hosting, Application Security und Hybrid Solutions mit Rund-um-die-Uhr-Support.

Mit mehr als 80.000 Servern bietet LeaseWeb seit 20 Jahren eine Infrastruktur für unternehmenskritische Websites, Internet-Anwendungen, E-Mail-Server, Sicherheit und Storage-Services. Das Unternehmen betreibt 16 Rechenzentren in Europa, Asien und den USA, die sich auf ein hochklassiges weltweites Netzwerk mit einer Gesamtkapazität von mehr als 5,5 Tbps stützen können. LeaseWeb ist eine Gruppe aus selbstständigen Unternehmen, die unter dem Markennamen LeaseWeb agieren. LeaseWeb setzt sich zusammen aus LeaseWeb Deutschland GmbH LeaseWeb Nederland B.V., LeaseWeb USA Inc., LeaseWeb Asia Pacific PTE. LTD. und LeaseWeb CDN B.V..

Weitere Informationen:

LeaseWeb Deutschland GmbH, Kristina Palussek, Kleyerstrasse 75-87, 60326 Frankfurt am Main,

E-Mail: presse@leaseweb.de, Internet: www.leaseweb.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150,

E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

– – – –

05.07.2017

Energiewirtschaft: Vielfältige Aufgaben für externe Berater

Energiewirtschaft:
Vielfältige Aufgaben für externe Berater

BWA-Geschäftsführer Harald Müller:
„Energieversorger haben eine sehr realistische Einschätzung der Aufgaben
externer Berater angesichts des Wandels in der Branche“

Bonn,
5. Juli 2017 –
Die Energieversorger in Deutschland haben angesichts des
gravierenden Wandels in der Branche einen immensen Bedarf an externer Beratung,
vor allem, um die mit den Veränderungen einhergehenden Herausforderungen in der
Belegschaft in den Griff zu bekommen. Dies ist ein Schlüsselergebnis des
aktuellen Reports „Arbeitsmarkt und berufliche Herausforderungen 2017 in der
deutschen Energiewirtschaft“, den die BWA Akademie („Consulting, Coaching,
Careers“) vorgelegt hat. Er basiert auf einer Umfrage unter 100 Personalexperten
aus der Energiebranche.

Als wichtigste Aufgaben der
externen Berater fördert die Studie die bessere Organisation des betrieblichen
Know-hows (74 Prozent) und die Verbesserung der Produktivität (72 Prozent)
zutage (Mehrfachnennungen waren erwünscht). Über die Hälfte der Experten misst
zudem der Aufrechterhaltung der Motivation der Beschäftigten (53 Prozent) und
der Vorbereitung auf die Auswirkungen der demographischen Entwicklung durch
Hilfe von außen eine wichtige Rolle für die Energieversorger bei. 45 Prozent
erwarten eine Steigerung der Motivation im Betrieb durch Beratung, 44 Prozent
eine Erhöhung der Attraktivität als Arbeitgeber und 37 Prozent ganz konkret
eine Reduzierung des Krankenstandes, indem externe Berater zum Einsatz kommen.

„Die Erwartungen der
Unternehmen an die Erfolge externer Berater stimmen weitgehend mit den
tatsächlich erzielbaren Ergebnissen überein“, testiert BWA-Geschäftsführer
Harald Müller der Energiebranche eine „ausgesprochen realistische“
Einschätzung.

Coaching ist am wichtigsten

Mit welchen Methoden können
die Beratungsgesellschaften den Energieversorgern bei der Bewältigung ihrer
schwierigen Aufgaben helfen, wollte die Studie ebenfalls herausfinden. Dabei
steht mit großem Abstand an erster Stelle Coaching (83 Prozent). An zweiter
Stelle folgt die Unterstützung beim Konfliktmanagement durch externe Hilfe (61
Prozent). Platz drei belegt mit 54 Prozent die Information der Beschäftigten
über bevorstehende Veränderungsprozesse.

Weiterhin wünschen sich die
Energieversorger professionelle Begleitung des Wandels auf den Themengebieten
Persönlichkeitstests zur besseren Einschätzung der Beschäftigten (43 Prozent),
Teamentwicklung (41 Prozent), Outplacement (41 Prozent),
Mitarbeiterstrukturanalysen (37 Prozent) und den Kampf gegen psychische
Erkrankungen (Burn-out, 13 Prozent).

Wie dringend externe Hilfe
benötigt wird, drückt sich laut Umfrage auch dadurch aus, dass drei Viertel der
Personalexperten fest davon überzeugt sind, dass sich der anstehende Wandel in
der Energiebranche unmittelbar auf die Arbeitsplatzsituation in den Unternehmen
auswirken wird. 72 Prozent gehen von einem erhöhten Know-how-Bedarf aus, 28
Prozent von einem Arbeitsplatzabbau und bemerkenswerte 26 Prozent erwarten die
Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Branche. Für 54 Prozent ist eine externe
professionelle Hilfe durch Berater „stets von Vorteil“. 71 Prozent halten ein
professionelles Personalmanagement als einen Schlüsselfaktor für den
Unternehmenserfolg in der deutschen Energiewirtschaft.

Die BWA Akademie („Consulting,
Coaching, Careers“) ist seit über 15 Jahren unter der Führung von
Geschäftsführer Harald Müller als Spezialist für Personalentwicklung,
Outplacement, Personalberatung und Training sowie für Arbeitsmarktprogramme wie
Beschäftigtentransfer erfolgreich. Die BWA versteht sich als neutraler
Vermittler zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften zum Vorteil der
Arbeitnehmer. Mit Hilfe der BWA haben mehr als zehntausend Arbeitnehmer eine
neue berufliche Zukunft gefunden. Das Spektrum reicht von der Begleitung von
Change Management-Prozessen über Vermittlung und Coaching von Führungskräften
bis hin zur Unterstützung bei der Gründung eines eigenen Unternehmens.

Weitere Informationen: BWA Akademie, Burgstraße 81, 53177 Bonn, Tel.: 0228/323005-0, E-Mail: info@bwabonn.de, Internet: www.bwabonn.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611/973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

– – – –