Aktuelles

19.09.2017

LeaseWeb zeigt kostenoptimierte Wege in die digitale Transformation

LeaseWeb zeigt
kostenoptimierte Wege in die digitale Transformation

Cloud oder nicht? Argumente
und Entscheidungshilfen zur Verbesserung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses der
Unternehmens-IT unter
http://www2.leaseweb.com/de-cloud-digitale-transformation-whitepaper.html

Frankfurt am Main, 19. September 2017 – LeaseWeb Deutschland GmbH (www.leaseweb.de) stellt Unternehmen ab
sofort kostenlos entscheidende Argumente und umfassende Möglichkeiten zur
Kostenoptimierung in IT-Abteilungen zur Verfügung. Unter der Überschrift „Digitale
Transformation – Endstation Cloud? Wo sich die Gemüter erhitzen“ hilft der
Hosting Provider bei der gezielten Planung und Steuerung der internen IT-Architekturen
und löst damit nicht zuletzt das interne Spannungsfeld zwischen IT- und
Finanzabteilung. Die Informationen stehen kostenfrei zur Verfügung unter http://www2.leaseweb.com/de-cloud-digitale-transformation-whitepaper.html

Eigene IT oder Cloud-Lösung

Eine Investition in
die IT zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit ist für Unternehmen unabdingbar. „Viele
Unternehmen können digitale Veränderungsprozesse oft nicht bewältigen, da sich
die eigene IT als zu komplex und unflexibel darstellt“, erklärt Benjamin Schönfeld,
Geschäftsführer von LeaseWeb Deutschland. Die Kostenfaktoren sind äußerst
vielfältig: Komplexität und Heterogenität der IT-Systeme sorgen ebenso wie
steigendes Datenvolumen für finanzielle Belastungen. Damit die Unternehmens-IT durch
verpasste Modernisierung nicht ins Hintertreffen gerät und drohende
Kostenexplosionen gleichzeitig im Rahmen bleiben, müssen Unternehmen
entscheiden, ob sie in die eigene IT oder in die Cloud investieren wollen.

Wirtschaftlichkeit zukunftsorientiert sichern

Für die wirtschaftlich
orientierte Lösung der Fragestellung empfiehlt LeaseWeb einen Business Case zu
erstellen, um die Sinnhaftigkeit einer geplanten Investition zu verdeutlichen. „Um
fundiert entscheiden zu können, ob ein Kapitaleinsatz sinnvoller erscheint, als
variable Betriebskosten in Kauf zu nehmen, müssen meist zuerst Bestand und
Zustand des IT-Vermögens eruiert werden. Oft sind diese im Unternehmen noch gar
nicht bekannt“, erklärt Schönfeld.

Gleichzeitig sollten
sich Unternehmen mit dem eigentlichen Bedarf auseinandersetzen. „Cloud
Computing ist nicht gleich Cloud Computing. Wer vor möglichen
Sicherheitsrisiken einer Public Cloud zurückschreckt, sollte eine hybride Cloud
in Betracht ziehen. Hierbei bleiben sensible Daten im Unternehmen, während beispielsweise
Applikationen ohne strategischen Nutzen (etwa Backup) ausgelagert werden können“,
so Schönfeld.

Fundierte Beratung: Erfahrungswerte bei Best Practices

Als Hosting-Anbieter
ist LeaseWeb in der Lage, anhand realer Business-Cases über mögliche
Geschäftsszenarien und deren Rentabilität fundiert zu beraten und
unterschiedliche Wege in die Cloud aufzuzeigen. „Schon alleine aufgrund unserer
Erfahrung kennen wir Pro und Contra der Angebote am Markt und können damit
Synergieeffekte nutzen, um individuelle Lösungen zu schaffen. Diese direkte,
persönliche Beratung ist uns wichtig. Denn nur so kann der Weg in die digitale
Transformation nachhaltig beschritten werden“, sagt Schönfeld. Rein rechnerisch
kann eine Cloud-Lösung beispielsweise mehr kosten als die eigene IT, wenn eine
Applikation über mehrere Jahre läuft und sich die Kosten damit aufsummieren.
Auf der anderen Seite bietet die Cloud dem Unternehmen unbegrenzte Ressourcen, die
im eigenen Unternehmen kaum möglich wären. Auch kostensensitive
Startup-Unternehmen können von den Angeboten aus der Cloud entscheidend
profitieren. „Ob Cloud oder nicht, und wenn ja, wie – als Hosting Provider
haben wir die Möglichkeit, die Unternehmen bei der richtigen Entscheidung zu
unterstützen, da wir die Best Practices bereits aus der Umsetzung kennen“, ist
Schönfeld überzeugt.

Über LeaseWeb

LeaseWeb
als eine der weltweit größten Hosting Brands versorgt 17.500 Kunden weltweit,
zu denen sowohl KMUs als auch Großkonzerne gehören, mit Infrastructure as a
Service (IaaS)-Hosting Solutions. Zu den Dienstleistungen gehören sog. Public Cloud, Private Cloud, Bare-Metal-Server, CDN (Content Delivery
Network)
, Dedizierte Server, Colocation, Managed Hosting, Application Security und Hybrid Solutions
mit Rund-um-die-Uhr-Support.

Mit mehr als 80.000 Servern bietet LeaseWeb seit 20
Jahren eine Infrastruktur für unternehmenskritische Websites,
Internet-Anwendungen, E-Mail-Server, Sicherheit und Storage-Services. Das
Unternehmen betreibt 16 Rechenzentren in Europa, Asien und den USA, die sich
auf ein hochklassiges weltweites Netzwerk mit einer Gesamtkapazität von mehr
als 5,5 Tbps stützen können. LeaseWeb ist eine Gruppe aus selbstständigen
Unternehmen, die unter dem Markennamen LeaseWeb agieren. LeaseWeb setzt sich
zusammen aus LeaseWeb Deutschland GmbH LeaseWeb Nederland B.V., LeaseWeb USA
Inc., LeaseWeb Asia Pacific PTE. LTD. und LeaseWeb CDN B.V..

Weitere Informationen:

LeaseWeb Deutschland GmbH, Kristina Palussek, Kleyerstrasse 75-87, 60326 Frankfurt am Main,

E-Mail: presse@leaseweb.de, Internet: www.leaseweb.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150,

E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

– – – –

19.09.2017

Planat auf der Blechexpo: ERP macht den Mittelstand erfolgreicher

Planat
auf der Blechexpo: ERP macht den Mittelstand erfolgreicher

Prozessoptimierung auf der Basis der eigenen Unternehmensdaten mit FEPA

Stuttgart/Ostfildern, 19. September 2017 –  In kaum einem anderen Land ist
der Mittelstand so unmittelbar mit der Gesamtwirtschaft verwurzelt wie in
Deutschland. Neben der Innovation in die eigenen Produkte dürfen die kleinen
und mittelgroßen Lohnfertiger die Optimierung der eigenen Prozesse nicht aus
den Augen verlieren. Während der Fachmesse Blechexpo
in Stuttgart vom 7. bis 10. November zeigt der ebenfalls mittelständische
ERP/PPS-Anbieter Planat
(Halle 3, Stand 3100-1), wie sich Prozesse digitalisieren und für eine
Optimierung analysieren lassen. „Die Optimierung der eigenen Prozesse ist der
Schlüssel zum Wettbewerbsvorteil. Mit FEPA bieten wir ein Optimierungswerkzeug
für Prozesse auf der Basis von mehr als 35 Jahren Erfahrung in der
Metallbranche. Selbstverständlich werden dabei die Besonderheiten der
Verarbeitungsverfahren in der Metallindustrie umfassend abgedeckt und digital
dargestellt – darunter Stanzen, Pressen, Bohren und Schweißen“, beschreibt
Christian Biebl, Geschäftsführer von Planat.

FEPA ist der individuelle Standard

Das ERP-System „Made in Stuttgart“ passt
sich mit zahlreichen Branchenobjekten sowie funktionalen Add-ons den
Bedürfnissen eines fertigenden Unternehmens an. Damit ergibt sich ein
Standard-ERP-System, das passend individualisiert werden kann. Der Überblick
über materielle und personelle Ressourcen ist essentiell für eine erfolgreiche
Kalkulation im Unternehmen. FEPA bietet auf Wunsch einen grafischen
Bordcomputer in Form eines virtuellen Hallenspiegels, der seine Daten aus der
im FEPA-Standard enthaltenen Betriebsdatenerfassung bezieht. Sämtliche
Produktionsanlagen, Arbeitsplätze und Einrichtungen werden in unterschiedlicher
Farbgebung grafisch dargestellt und erlauben einen Echtzeit-Einblick in
Auslastung und Produktivität.

Fehler schneller erfassen

Ebenso erfasst werden Fehler,
Maschinenstillstand oder Rüstzeiten, um die Produktion weiter zu optimieren. Die
detaillierte Erfassung der Betriebsparameter gibt einen transparenten Einblick
in die Fertigungsleistung, die Ausschussquote sinkt mit wachsender Analysemenge
der Betriebsdatenerfassung. So lassen sich die Kapazitäten einer Fertigung bei
hohem Qualitätsstandard spürbar erhöhen. Die eingesparten Leerkosten von
Maschinen, Anlagen und Personal verbessern die Gesamtbilanz. „Weder das Gros
der im Einsatz befindlichen Altsysteme, noch Excel-Datenblätter, bieten das
nötige Maß an Analyse, um wirklich Prozesse erfolgreich und dauerhaft zu
optimieren“, so Christian Biebl von Planat.

Die Planat GmbH (www.planat.de)
bietet mit der skalierbaren ERP/PPS-Standardsoftware FEPA einen flexiblen
IT-Service „Made in Germany“ für den produzierenden Mittelstand. In der
Basisversion verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik,
Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und
betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht
branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons, wie z.B.
ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder Customer-Relationship-Management
(CRM), eingesetzt werden. Das innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt
Planat seit mehr als 35 Jahren durch branchenspezifische Beratung sowie durch
verlässlichen Support.

Kontakt: PLANAT GmbH, Schönbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei Stuttgart), Deutschland, Tel.: +49 (0)711-16756-0, Fax: +49 (0)711-16756-99, E-Mail: software@planat.de, Web: www.planat.de

euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Deutschland, Tel.: +49 (0)611-973150, Fax: +49 (0)611-719290, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

– – – –

19.09.2017

90 Tage zum Golden Goal: Neuer Webshop des SC Freiburg ist einRekordprojekt

90 Tage zum Golden Goal: Neuer Webshop des SC
Freiburg ist ein Rekordprojekt

Preisgekrönte
E-Commerce-Agentur Best IT setzt weiteres Bundesliga-Projekt um

Freiburg/Velen, 19. September 2017 – Ein gänzlich
frischer Wind weht im Online-Fanshop des
Bundesligisten SC Freiburg. Innerhalb einer rasant knappen Vorgabe von drei
Monaten Projektlaufzeit setzte die E-Commerce-Agentur Best IT die Runderneuerung um und setzte damit
das „Golden Goal“ als Elfmeter. Gemäß dem emotionalen Thema profitiert der neue
Webshop von einer schlanken Struktur und klarer Bild- und Textsprache. Best IT
tritt damit an die Tabellenspitze, was die Umsetzung von Fanshops angeht. Erst
vor wenigen Wochen holte der ebenfalls durch das Expertenteam umgesetzte Shop
von Borussia Dortmund bei den Shop Usability Awards 2017 den Gesamtsieg, vorher
konnte der BVB-Shop bereits den Shop Award 2017, verliehen durch die Internet
World Business, erringen.

Trikot-Konfigurator für Fans

Neu ist unter anderem der Trikot-Konfigurator, bei dem sich die Freiburger Fans nach Wunsch einen eigenen SC-Dress
zusammenstellen können. Die Technik hinter dem Shop basiert auf der
Enterprise-Version von Shopware und profitiert von technischen Werkzeugen wie
der intelligenten Suchfunktion. Wichtig war den Freiburgern die
plattformübergreifende Umsetzung: „Unsere Fans sind längst mobil mit Smartphones
und Tablets. Dem muss unser Fanshop natürlich Rechnung tragen, daher stand ein
hochwertiges Responsive Design im Lastenheft der Entwicklung ganz vorne“, sagt
Oliver Leki, Vorstand Finanzen, Organisation und Marketing im SC Freiburg.

Teamplay in der Entwicklung

Der vorgegebene Zeitrahmen war
sportlich: „Es erfordert ein präzises Projektmanagement, um die zur Verfügung
stehende Manpower gezielt auf die einzelnen Abschnitte anwenden zu können“,
sagt Manuel Strotmann, Geschäftsführer von Best IT. Dazu werden bei Best IT
anstehende Shop-Projekte in einzelne Bausteine zerlegt und durch Teams in hoher
Mannstärke bearbeitet, anschließend zusammengeführt und in der Gänze überprüft.
„Bei einem solchen Projekt gibt es keine Beta-Testphase – zum Stichtag steht
die volle Funktion zur Verfügung. Das ist unser Commitment und mit vollem
Teamplay haben wir das auch erreicht“, so Strotmann weiter.

best it (www.bestit-online.de) ist als
E-Commerce-Agentur auf die erfolgreiche Digitalisierung von Geschäftsmodellen
im Umfeld des B2C- und B2B-Handels fokussiert. Experten aus den
unterschiedlichen Bereichen sowie starke Umsetzungsteams unterstützen Kunden
aus zahlreichen Branchen über die gesamte Wertschöpfungskette und gewährleisten
eine umfassende und vollständige Betreuung. Der technologische Fokus liegt
dabei auf den Plattform Technologien von Shopware, Oxid und Commercetools.

Weitere Informationen: best it GmbH & Co. KG, Rekener Str. 61, 46342 Velen, Telefon: +49 2863 383627-0, E-Mail: info@bestit-online.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150, E-Mail: team@euromarcom.de

– – – –

Attachments

Filetype pdf

Neuer SC Freiburg Webshop umgesetzt durch Best IT

Download PDF

 

15.09.2017

NIFIS veröffentlicht Wahlprüfsteine: Parteien zum Thema „IT-Sicherheit“

NIFIS veröffentlicht
Wahlprüfsteine: Parteien zum Thema „IT-Sicherheit“

Nationale Initiative für
Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) macht umfassende Befragung zu
den Wahlprogrammen rund um das Thema „IT-Sicherheit“ öffentlich

Frankfurt am Main, 15. September 2017 – Anlässlich der bevorstehenden
Bundestagswahl 2017 am 24. September 2017 veröffentlicht die Nationale Initiative für Informations- und
Internet-Sicherheit e.V.
(NIFIS) Inhalte verschiedener Wahlprogramme zum
Thema „IT-Sicherheit“. Befragt wurden Parteien, die die fünf Prozent-Hürde auf
Bundestagsebene in der Vergangenheit mindestens schon einmal überwinden
konnten. Bündnis 90/die Grünen, CDU/CSU, Die LINKE, FDP und SPD haben sich den verschiedenen
Fragen zu IT-Sicherheit, Strafverfolgung und künftigen Entwicklungen gestellt.
Einhelliger Tenor: Die Bedeutung der IT-Sicherheit ist „grundlegend“ (SPD), ihr
wird eine „außerordentlich hohe Bedeutung“ (Bündnis 90/die Grünen) beigemessen.
Die kompletten Inhalte der Wahlprüfsteine sind öffentlich einsehbar unter
https://tinyurl.com/y8mt6kvr.

Parteien äußern sich zu „richtigem“ Datenschutz

Verantwortlich für den
verlässlichen Schutz von Daten sind laut der Partei Bündnis 90/die Grünen Politik,
Wirtschaft und Bürger, „in enger Kooperation und aufgrund klarer gesetzlicher
Regelungen“. Auch Die LINKE und SPD stimmen dieser Aussage zu. Alle sollten
sich „nach ihren Möglichkeiten beteiligen, Bedrohungen einzudämmen“ (Die LINKE),
„Politik und Wirtschaft müssen gemeinsam IT-Sicherheit sicherstellen“ (SPD). Lediglich
die FDP sieht den „effektiven Schutz digitaler Netze und Systeme als staatliche
Aufgabe ersten Ranges“. Für eine umfassende IT-Sicherheit wurde laut CDU/CSU das
IT-Sicherheitsgesetz als „einheitlicher Mindeststandard für Betreiber
kritischer Infrastrukturen (…)“ bereits geschaffen: „Ziel ist die Verbesserung
der IT-Sicherheit bei Unternehmen und in der Bundesverwaltung, sowie ein
besserer Schutz der (..) Bürger im Internet“ (CDU/CSU).

Dennoch, so die FDP, würden
„staatliche Stellen selbst die (..) Sicherheit gefährden“. Grund dafür sei ein
oft gängiges Prozedere, Sicherheitslücken selbst zu nutzen, anstatt deren
Beseitigung zu veranlassen. Die Frage, ob eine staatlich legitimierte
Datensammlung sinnvoll wäre, spaltet die gesamte Parteienlandschaft. So ist Die
LINKE überzeugt, dass „nur höchstmögliche Datensparsamkeit (..) eine Gewähr
gegen Missbrauch von Daten“ biete. Auch Bündnis 90/die Grünen äußern sich gegenüber
der Datenspeicherung kritisch, möchten „gezielt mit verhältnismäßigen Mitteln
einige hundert Personen (..) überwachen“. Die SPD spricht sich dafür aus, „bei
jeder Gesetzgebung technisch und rechtlich genau zu prüfen (…) ob und inwieweit
eine Datenerhebung notwendig (und) verhältnismäßig (..)“ ist. Eine
gegensätzliche Meinung vertritt die CDU/CSU. Daten als „Rohstoff der Zukunft“
möchte auch sie über die EU-Datenschutzgrundverordnung oder Verschlüsselung
schützen. Dennoch, so die CDU/CSU: „Datensparsamkeit kann heute nicht mehr die
generelle Verhaltens-Leitlinie sein“. Dieser Fokus würde die Chancen auf neue
„Produkte, Dienstleistungen und Fortschrittsmöglichkeiten“ reduzieren.

Parteien zur Strafverfolgung bei Cyberkriminalität

Und was, wenn Cyberkriminalität
Erfolg hatte? Vor allem eine Strafverfolgung von Tätern im Ausland gestaltet
sich oft als schwierig, nicht selten als unmöglich. Die LINKE geht davon aus,
dass sich „Straftäter über die Nutzung von Infrastrukturen in nicht
kooperationswilligen (..) Staaten (auch künftig) einer effizienten Verfolgung
entziehen.“ Dass Strafverfolgung notwendig ist, bestätigen auch Bündnis 90/die
Grünen, sehen diese aber nicht als „die vordringlichste und (…) effektivste
Form des Umgangs mit Cyberkriminalität. Resilienz steht für uns im
Vordergrund.“ Eine „abgestimmte Strategie zum Schutz von privaten Unternehmen
und öffentlichen Einrichtungen“ fordert die FDP. „Europäische Fähigkeiten“
sollten dazu gebündelt werden. Die SPD plant, künftig „Strafverfolgungsbehörden
besser aufzustellen“. Dazu sollten, so die SPD, auch Datenschutzbehörden „so
ausgestattet werden, dass sie ihre Aufsichts- und Kontrollpflichten wirksam
ausüben können“. Schon vor dem Schadensfall möchte die CDU/CSU eingreifen. Es
bräuchte eine „stärkere Verantwortung der Hersteller, einwandfreie Software zu
programmieren und kritische Sicherheitslücken schnell zu stopfen.“

Ausführliche Informationen zu den
Wahlprüfsteinen, welche außerdem weitere Fragen und Antworten zu elektronischen
Ausweisen, der neuen Sicherheitsbehörde ZITIS und künftiger Gesetzgebung thematisieren,
stellt die NIFIS unter https://tinyurl.com/y8mt6kvr zur Verfügung.

NIFIS Nationale Initiative für Informations- und
Internet-Sicherheit e.V.
ist eine neutrale
Selbsthilfeorganisation, die die deutsche Wirtschaft im Kampf gegen die täglich
wachsenden Bedrohungen aus dem Netz technisch, organisatorisch und rechtlich
unterstützen möchte. Vornehmliches Ziel der Arbeit der unter dem Dach der NIFIS
organisierten Gremien ist es, Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität
sowie den sicheren Transport von Daten in digitalen Netzwerken sicherzustellen.
Dazu entwickelt die NIFIS seit ihrer Gründung im Jahr 2005 unterschied­liche
Konzepte und setzt diese in pragmatische Lösungen um. Zu den Schwerpunkten der
Tätigkeit zählen die aktive Kommunikation und die Bereitstellung von
Handlungsempfehlungen und Dienstleistungen.

Weitere Informationen: NIFIS Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V., Berkersheimer Bahnstraße 5, 60435 Frankfurt, Tel.: 069 2444 4757, Fax: 069 2444 4746, E-Mail: nifis@nifis.de, Web: www.nifis.de

euromarcom public relations GmbH, Tel. +49 611 97315-0, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

– – – –

14.09.2017

Einladung it-sa: Bei Anruf Sicherheit: Secusmart informiert im persönlichen Gespräch

Einladung

Sicherheitsmesse
it-sa, 10. bis 12. Oktober 2017

Messe
Nürnberg, Halle 10.0, Stand 204 

Bei Anruf Sicherheit: Secusmart informiert im persönlichen Gespräch

Düsseldorf/Nürnberg,
14.09.2017
– Secusmart,
bekanntes Tochterunternehmen von BlackBerry® und Experte für die Sicherheit
mobiler Sprach- und Datenkommunikation, stellt vom 10.-12. Oktober auf der it-sa
2017 (www.it-sa.de) spannende Neuigkeiten und
Erweiterungen rund um das SecuSUITE for Samsung Knox vor. Secusmart (www.secusmart.com) ist bereits seit Jahren Partner
des Bundes für sichere mobile Kommunikation.

Anlässlich
der Messe lädt Secusmart Vertreter der Presse dazu ein, sich persönlich detailliert
über aktuellen Stand sowie geplante Entwicklungen im Umfeld abhörsicherer
mobiler Kommunikation zu informieren. Secusmart-Geschäftsführer Dr. Christoph
Erdmann steht Pressevertretern zu diesem Zweck für Hintergrundgespräche zur
Verfügung.

Ansprechpartner am Messestand von
Secusmart in Halle
10.0 Stand 204 ist Pressesprecherin Swenja Hintzen. Terminabsprache
für Messegespräche, Informationen zu den Sicherheitslösungen im Vorfeld und
während der Messe bitte unter presse@secusmart.de.

Secusmart GmbH (www.secusmart.com), eine Tochtergesellschaft von BlackBerry®
(BlackBerry – NASDAQ: BBRY, TSX: BB), ist weltweit führender Experte bei der
Entwicklung und Implementierung mobiler Abhörschutzlösungen in Unternehmen und Behörden. SecuSUITE for Samsung Knox sorgt für das komfortable
mobile Arbeiten mit Daten und Apps auf modernen Samsung Tablets und den
neuesten Samsung Smartphones. Die Lösungen von Secusmart für die verschlüsselte Sprach- und Datenkommunikation sind weltweit in mehr als
20 Ländern im Einsatz.

Kontakt:

Secusmart GmbH, Heinrichstraße 155, 40239 Düsseldorf, Germany, Pressekontakt: Swenja Hintzen, Telefon: + 49 (0)211-447399-251, Mobil: + 49 (0)151-54360563, Fax: + 49 (0)211-447396-251, E-Mail: presse@secusmart.de, Website: www.secusmart.com, Twitter: https://twitter.com/SwenjaHintzen

euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Germany, Telefon: + 49 (0)611-973150, Fax: + 49 (0)611-719290, E-Mail: team@euromarcom.de, Website: www.euromarcom.de

– – – –

14.09.2017

Heidelpay auf Expansionskurs: Partnerschaft mit AnaCap FinancialPartners besiegelt

Heidelpay auf Expansionskurs: Partnerschaft
mit AnaCap Financial Partners besiegelt

Heidelberger
Payment GmbH stellt Weichen für weitere Expansion in einem wachsenden
Milliardenmarkt für E-Payment

Heidelberg, 14. September 2017 – Die Private Equity-Gesellschaft AnaCap Financial Partners beteiligt sich an der technologisch
führenden Heidelberger
Payment GmbH
(„Heidelpay“), um die weitere
Expansion des Unternehmens zu beschleunigen. E-Payment gilt als einer der
wachstumsstärksten Milliardenmärkte und Heidelpay gehört zu den wichtigsten
Zahlungsdienstleistern in diesem Markt.

Das Heidelberger Unternehmen hatte sich für seine Expansion gezielt für einen
Private-Equity-Partner entschieden, um das ohnehin schon erfolgreiche Geschäft in
der DACH-Region und vor allem
auf den internationalen Märkten zu stärken. Die Wahl fiel auf AnaCap Financial
Partners. Die Kooperation war bereits im Januar dieses Jahres beschlossen
worden. Die Beteiligung wurde erwartungsgemäß von der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungen und der Luxemburgischen Finanzdienstleistungsaufsicht
genehmigt. Das Closing wurde durchgeführt.

„Ziel ist es, unsere technologische
Vorreiterrolle im E-Commerce-Payment-Markt für weiteres dynamisches globales
Wachstum zu nutzen. Ein im Finanzdienstleistungssektor erfahrener Investor wie
AnaCap ist für uns hierfür der ideale Partner“, sagt Heidelpay-Gründer und CEO
Mirko Hüllemann. In den vergangenen Jahren lagen die Wachstumsraten des 2003
gegründeten Unternehmens bei mindestens 20 Prozent.

Milliardenmarkt
E-Commerce

Für Online-Händler
ist neben der Wahl des richtigen Shopsystems auch die Auswahl eines geeigneten Zahlungsdienstleisters
entscheidend für den Erfolg. „Heidelpay verfügt über ein außerordentlich engagiertes
Team und innovative Produkte auf einem Markt, der national als auch international
enormes und stetiges Wachstum über dem Branchenschnitt ermöglicht“, sagt Tassilo
Arnhold, Direktor von AnaCap Financial Partners.

In Westeuropa wurden 2016 bereits 232
Milliarden Euro online umgesetzt, im kommenden Jahr erwartet das britische Centre for Retail Research, dass die 300-Milliarden-Grenze
überschritten wird. Bereits für 2020
rechnet das Kölner Institut für Handelsforschung IFH mit einem online generierten
Einzelhandelsumsatz von bis zu einem Viertel des gesamten Einzelhandelsvolumens
in Deutschland. Heidelpay bietet seinen Kunden ein
Payment Gateway, das 200 Zahlungsarten mit 160 Währungen verarbeitet und
zahlreiche Zusatzleistungen beinhaltet. Die Entwicklung weiterer Produkte und Services wird in
den kommenden Monaten verstärkt vorangetrieben, um im wachsenden
E-Commerce-Markt innovative Payment-Lösungen zu bieten.

Internationalisierung und Wachstum

Heidelpay ist für die PSD2
(Payment Service Directive 2), die neue erweiterte Zahlungsdienste-Richtlinie
der EU, die ab dem 13. Januar 2018 in Kraft tritt, gut vorbereitet. Diese
massive Veränderung bedeutet für Heidelpay enorme Wachstumsmöglichkeiten vor
allem in Europa.

„Basierend auf einer
starken Kundenorientierung werden wir unser Portfolio weiter konsequent
ausbauen und damit national und international operierenden Unternehmen jeder
Größe eine komplette und einfache Payment-Lösung für jede Region und jeden
Anspruch bieten. Die Zusammenarbeit mit dem international erfahrenden Wachstumsinvestor
AnaCap Financial Partners ermöglicht es uns nun, unsere Wachstumsstrategie
konsequent weiter umzusetzen“, bekräftigt CEO Mirko Hüllemann.

AnaCap Financial Partners ist Europas größter spezialisierter Private Equity
Investor im Finanzdienstleistungssektor. Mit Investitionen in ganz Europa hat
AnaCap bereits Finanzmittel in Höhe von mehr als 3 Mrd. € eingesammelt – In
Form von Private Equity Beteiligungen, Kreditvergaben wie auch Co-Investments.
 

Über die Vergabe von Kapital hinaus bieten
die AnaCap Private Equity Fonds europäischen Finanzdienstleistungsunternehmen
wertvolles Know-how mit der Unterstützung durch starke, hochmotivierte
Managementteams. Das Business-Netzwerk von AnaCap erstreckt sich rund um den
Globus und deckt den gesamten Finanzdienstleistungssektor ab. Hierdurch werden die Möglichkeiten verstärkt, neue
Investitionsmöglichkeiten zu erschließen, qualitativ hochwertige
Managementteams zu unterstützen sowie Wachstumsstrategien zu identifizieren und
zu nutzen.

Heidelpay (www.heidelpay.de) zählt zur
Spitzengruppe der Zahlungsdienstleister im E-Commerce mit Sitz in Deutschland und
betreut über 16.000 Kunden weltweit. Seit der Gründung 2003 deckt das von der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassene und
beaufsichtigte Zahlungsinstitut für Online-Payment-Verfahren – die Heidelberger
Payment GmbH – alle Schritte des elektronischen Zahlungsverkehrs ab. Die
modulare und skalierbare Lösung bietet mehr als 200 Zahlungsarten, die weltweit
genutzt werden können und neben dem E-Commerce auch auf mobilen Plattformen
oder stationär am Point-of-Sale zur Verfügung stehen. Als Full-Service-Anbieter
bietet heidelpay sämtliche Payment-Schritte – Acquiring, Processing und
Collecting – mit direkter Integration in über 50 gängige Shopsysteme.

Weitere Informationen: Heidelberger Payment GmbH, Vangerowstr. 18, 69115 Heidelberg, Tel. +49 (0) 6221/6471 450, E-Mail: presse@heidelpay.de, Web: www.heidelpay.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150, Email: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

– – – –

12.09.2017

Bodo Möller Chemie eröffnet eigene Niederlassungen in den USA und Mexiko

Bmc group logo november 2011 litho 10cm

Bodo
Möller Chemie eröffnet eigene Niederlassungen in den USA und Mexiko

Spezialchemikalien-Unternehmen übernimmt Vertrieb von Dow
Automotive Adhesives

Offenbach am Main, 12. September
2017
– Mit dem Aufbau
von zwei eigenen Niederlassungen in den Vereinigten Staaten sowie in Mexiko
setzt Bodo Möller Chemie (www.bm-chemie.de) die weltweite Expansion
fort. Mit einem eigenen US-Standort in der Nähe des
Verkehrsdrehkreuzes von Atlanta, Georgia, mitten im Automotive Belt der
Vereinigten Staaten, sowie einer Hauptstadt-Filiale in Mexico City übernimmt das Unternehmen zunächst den
Vertrieb der Produkte der Dow Automotive Adhesives-Palette. Das US-Tochterunternehmen
firmiert als Bodo Moeller Chemie Corp., die Gründung in Mexiko erfolgte als
Bodo Möller Chemie Mexicana S. de R.L. in der Millionenstadt Mexico City.

Dow Automotive Adhesives in
der NAFTA-Region

Der deutsche
Spezialchemikalien-Experte, der bereits seit Jahren die weltweite Präsenz
massiv ausbaut, übernimmt zunächst die Vertriebsrechte für die Handelsmarken BETAMATE™,
BETALINK™, BETACLEAN™, BETAPRIME™, BETASEAL™ und BETAFOAM™ aus dem Programm von
Dow Automotive Adhesives. Mit diesem Schritt baut die Bodo Möller Chemie die
langjährige Partnerschaft mit DOW auch in USA, Mexiko und Kanada aus. Sämtliche
dieser Produkte kommen in der Automobilindustrie sowie generell im Fahrzeugbau
zum Einsatz. Andreas Moser, Marketing Director Formulated Systems, beschreibt
die Motivation: „Der amerikanische Markt ist durch seine absolute Größe und
Wachstumsperspektive sowie die Dynamik bei Mobilitätsprodukten sehr spannend
für uns. Zukunftsorientierte Hersteller und Zulieferer sehen,
dass hier hohes Innovationspotenzial und Bedarf an modernen Produkten besteht.“

Zulieferer mit Know-how

Bodo Möller
Chemie tritt dabei nicht nur als global agierender Distributor auf, sondern vor
allem als Solution Provider, der umfangreiches Know-how in die Kundenprojekte
einbringt. „Konstruierende Unternehmen aus dem Fahrzeugbau werden im Zeitalter
von E-Mobility und extremem Leichtbau mit hohen Anforderungen konfrontiert“,
erklärt Frank Haug, CEO der Bodo
Möller Chemie Gruppe, „sie sind
selten in der Lage, Produkte für Abdichtungen, Verklebungen oder Verglasungen
selber umfangreich zu testen. Diese Kompetenz liegt heute bei uns als
Distributor und Berater“, beschreibt er die Unternehmensstrategie. Nach
umfangreichem Aufbau des Geschäftes in Osteuropa sowie im Nahen Osten wird dies
nun auch in Nordamerika umgesetzt.

Mit 40
Jahren Erfahrung im Vertrieb von Spezialchemikalien ist die Bodo Möller Chemie Gruppe
(www.bm-chemie.de) führender Partner namhafter globaler Chemiekonzerne,
darunter DOW Automotive Systems, HB Fuller, BASF, Huntsman Advanced Materials
und Huntsman Textile Effects. Eine eigene Produktionsstätte und eigene Labore
für kundenspezifische Formulierungen und Anwendungstests ergänzen das Portfolio
von Bodo Möller Chemie. Zu den Produkten des Offenbacher Unternehmens gehören
leistungsstarke Klebstoffe auf Basis von Epoxidharz, Polyurethan und Silikon,
Duroplaste (Epoxidharze, Polyester, Polyurethan, Silikon), Pigmente und
Additive, Textilhilfsmittel, Farbstoffe, Elektrovergussmassen, Werkzeug- und Laminierharze
sowie Composite-Materialien. Durch gezielte Beratung und kundenspezifischen
Service vor Ort bieten die Experten von Bodo Möller Chemie ihren Kunden
optimale Produktlösungen für die individuellen Anforderungen verschiedener
Branchen.

Die
englische Version dieser Meldung finden Sie hier:

http://www.bm-chemie.com/com/news/pressrelease/2017-09-12-4877183444.php

Weitere Informationen: Bodo Möller Chemie GmbH, Frau Valentina L´Abbate-Ottaviano

Tel. +49 (0) 69 838326 137, E-Mail: v.labbate@bm-chemie.de, Web: www.bm-chemie.de

Beauftragte Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. +49 (0) 611 973150,

E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

12.09.2017

Viele Unternehmen fühlen sich für VoIP noch nicht bereit

Viele Unternehmen fühlen sich für VoIP
noch nicht bereit

Jetzt
Beratungstermin mit Full-Service Cloud-Anbieter toplink vereinbaren und auf
Internettelefonie optimal vorbereiten

Darmstadt,
12. September 2017
– Flexible
Arbeitszeitmodelle sind Trumpf: Der klassische morgendliche Gang ins Büro
verliert immer mehr an Bedeutung. Entsprechend arbeiten viele Arbeitnehmer
schon heute im Homeoffice, dank moderner Technik wird das private Wohnzimmer
zum Büro. Dennoch fühlen sich viele Unternehmen noch nicht bereit für die Cloud.
Davon ist die Darmstädter toplink GmbH (www.toplink.de), Betreiber eines der größten Cloud-Telefonsysteme in
Deutschland, überzeugt. „Der Arbeitsplatz aus der Cloud bietet viele Chancen,
darunter Effizienz, Kostenersparnis sowie Flexibilität. Viele Lösungsanbieter
haben es bisher allerdings versäumt, Unternehmen über den digitalen
Arbeitsplatz aufzuklären. Die Folgen sind Furcht und Unsicherheit. Als Full-Service-Provider
für die sichere Internet-Telefonie möchten wir Unternehmen die Chance geben,
einen wichtigen Schritt in den digitalen Wandel mit einem sicheren Gefühl zu gehen“,
so toplink-Chef Jens Weller.

Der
digitale Arbeitsplatz: Komplett nur mit Telefon

Eine wichtige Unterstützung bietet toplink
den Unternehmen auf dem Weg in die Cloud durch umfassende Beratungs- und
Serviceleistungen. Denn auf die Arbeit in der Wolke zu verzichten ist keine
Option. Grund dafür ist der anhaltende Trend zur umfassenden Digitalisierung. Im
Zuge dieser digitalen Transformation treten klassische Angebote, wie
beispielsweise die ISDN-Anlagen, immer weiter in den Hintergrund. Das fordert
von den Verantwortlichen, sich mit dem Thema Internettelefonie
auseinanderzusetzen. Doch noch sind die Bedenken groß: Es geht um die Sorge vor
möglicherweise notwendigen Investitionen, um Unsicherheiten bezüglich der
Sicherheit im Hinblick auf Kommunikation im Internet. Generell werden sogar
differierende Arbeitsmodelle als skeptisch gesehen, die durch die neuen
Lösungen überhaupt erst möglich werden könnten.

toplink bietet als wachsender
Cloud-Dienstleister fundierte Informationen zur Entwicklung der Digitalisierung
und zu anstehenden Zukunftstrends. „Vor allem Unternehmen, die an der Cloud und
ihren Vor- und Nachteilen noch zweifeln, muss klar sein, dass die Parallelität alter
und neuer digitaler Strukturen keine Option ist. Der digitale Wandel muss
vollzogen werden. Wir können mit fundierter Beratung allerdings die richtigen
Weichen dafür stellen.“

Die toplink GmbH
(
www.toplink.de)
ist der Betreiber eines der größten Cloud-Telefonsysteme in Deutschland
(Telefonieren übers Internet). Als Full-Service-Dienstleister bietet toplink
sämtliche Komponenten für eine sichere Internet-Telefonie (Voice over IP, VoIP)
oder All-IP-Strategie, von der Internetanbindung über den IP-Telefonanschluss
(SIP-Trunk) und die Cloud-Telefonanlage bis hin zu Skype for Business. Alle
Dienste werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben und
unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen. toplink bietet als einziges
Unternehmen in Deutschland verschlüsselte Anschlüsse für den Betrieb und die
Nutzung von Microsoft Skype for Business an. toplink ist ein von der Bundesnetzagentur
genehmigter Teilnehmernetzbetreiber mit einem Next-Generation-Netzwerk (NGN),
über das Telefonanschlüsse in über 52 Ländern bereitgestellt werden. toplink
ist einer der wenigen Anbieter in Deutschland, der alle Kundenanschlüsse
automatisch und permanent vor Gebührenmissbrauch schützt. Neben den Lösungen
für Großunternehmen und Mittelständler bietet toplink unter
www.toplink-xpress.de ein Online-Portal für Selbstständige, Freiberufler und
Kleinunternehmen an, über das sich vollautomatisiert ein IP-basierter
Telefonanschluss einrichten lässt.

Weitere Informationen: toplink GmbH, Robert-Bosch-Str. 20, 64293 Darmstadt, E-Mail: info@toplink.de, Web: www.toplink.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611/973150, E Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

– – – –

11.09.2017

Jahrestreffen der Digitalisierungsberater im Wiener Rathaus

Jahrestreffen
der Digitalisierungsberater im Wiener Rathaus
 

Wien,
11. September 2017
– Die Digitalisierungsberater des Diplomatic Council Otto
Schell Institute for Digital Transformation (DCOS Institute) laden zum Empfang am
15. September in Wien ein. Das Jahrestreffen der „Trusted Advisor for Digital
Transformation“ findet im Rahmen des Senatsempfangs des Diplomatic Council (DC)
im Senatssitzungssaal des Wiener Rathauses statt.

Die
Berater kommen einmal jährlich in Wien zusammen, um die Auswirkungen der
Digitalisierung auf Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren. Interessenten
an dem Thema können als Gäste teilnehmen. Hierzu bedarf es der Anmeldung unter www.diplomatic-council.org/wien.

Das DCOS
Institute hat sich zur Aufgabe gemacht, im Zusammenwirken mit den Vereinten
Nationen die Auswirkungen der Digitalisierung auf Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft gleichermaßen wissenschaftlich und praxisnah zu begleiten. Das
Diplomatic Council ist ein globaler Think Tank und Business Network mit
Beraterstatus bei der UNO.

Dr.
Horst Walther, Prinzipal des DCOS Institute, der auf dem Wiener Empfang die
Eröffnungsrede zur Digitalisierung halten wird, erklärt: „Die Auswirkungen der
globalen digitalen Revolution auf die Wirtschaft und das Leben der Bevölkerung
werden weitgehend unterschätzt. Häufig besteht nur eine unzureichende oder keine
Vorstellung von der Zukunft. Das wird fatale politische und gesellschaftliche
Folgen haben, die wir alle nicht wollen. Wir wollen diese Entwicklung nicht
klaglos hinnehmen, sondern gemeinsam mit den klügsten Köpfen aus aller Welt – unseren
Trusted Advisor for Digital Transformation – aktiv gestalten.“

Interessenten
müssen ein dreistufiges Verfahren durchlaufen, bevor sie in den Kreis der
„Trusted Advisor“ aufgenommen werden. Weitere Informationen: www.diplomatic-council.org/beraternetzwerk

Weitere Informationen: www.diplomatic-council.org oder info@diplomatic-council.org

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. +49 (0) 611 97315-0, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

– – – –

07.09.2017

Diplomatic Council lädt zum Jahresempfang ins Wiener Rathaus

Diplomatic Council lädt zum Jahresempfang ins Wiener Rathaus

Wien, 7.
September 2017
– „Gäste sind auf unserem Wiener Jahresempfang am 15. September ausdrücklich
willkommen“, versichert die Generalsekretärin des Diplomatic Council (DC). Es
handelt sich dabei um einen globalen Think Tank zur Verbindung von Diplomatie,
Wirtschaft und Gesellschaft, der die Vereinten Nationen berät. Dabei verknüpft die
„Denkfabrik“ ein weltweites Wirtschaftsnetzwerk mit der Ebene der
diplomatischen Kommunikation. Als Mitglieder sind gleichermaßen Diplomaten und
Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft sowie verantwortungsbewusste
Unternehmen, wissenschaftliche Forschungs- und akademische Bildungs­einrichtungen
willkommen.

Der Jahresempfang im Senatssaal des
Wiener Rathauses bietet die Gelegenheit, das Diplomatic Council kennenzulernen.
Dort findet in Anwesenheit der Gäste die feierliche Inauguration des neuen
Wirtschaftsbotschafters statt: die Ehre fällt in diesem Jahr dem
internationalen Unternehmer Sascha Zilger zu. Der Titel wird ausschließlich an
herausragende Persönlichkeiten verliehen, die sich durch eine hohe
Akzeptanz, eine hohe Kompetenz und ein mit den Grundpfeilern des Diplomatic
Council übereinstimmendes Wertesystem auszeichnen. „Es sind Männer und Frauen,
die neben wirtschaftlichem Erfolg auch eine Verantwortung für die Gesellschaft
übernehmen und ihr Handeln entlang dieser Verantwortung ausrichten“, erklärt
Generalsekretärin Hang Nguyen.

Darüber hinaus bildet der Wiener
Empfang den Rahmen für die Gründung einer Allianz gegen Missbrauch im
Spitzensport. Das Diplomatic Council arbeitet hierzu eng mit dem Kinderschutzbündnis
White IT zusammen. Zu den Unterstützern der Initiative gehören IBM, Microsoft,
Notes Trust Center, Oracle, Symantec, TwentyFourSeven und viele weitere
Unternehmen.

Der Jahresempfang im vielleicht schönsten Saal Wiens wird umrahmt vom Spiel
des Star-Pianisten Albert Frantz. Er ist der einzige
Konzertpianist von Weltformat in beinahe einer Dekade, der eine Fulbright
Fellowship für Wien erhalten hat. An diesem Abend tritt er erstmals gemeinsam
mit der weltberühmten Violinistin Emily Greitzer im Wiener Senatssaal auf.

Weitere Informationen: www.diplomatic-council.org oder info@diplomatic-council.org

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. +49 (0) 611 97315-0, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

– – – –